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Die Schweiz ist tot?

  • Fester Einband
  • 148 Seiten
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So sind denn die Texte in diesem Buch nicht eine Sammlung von Texten über die wunderbare Welt der Schweizer Kultur. Oft genug beri... Weiterlesen
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Beschreibung

So sind denn die Texte in diesem Buch nicht eine Sammlung von Texten über die wunderbare Welt der Schweizer Kultur. Oft genug berichten sie eher von Nestbeschmutzten, von der Schwierigkeit, hier oder über hier Texte zu verfassen, vom Kampf der Literaten und Künstler im täglichen Leben, davon, dass manch einer lange beschimpft wird, bevor er zum Klassiker werden darf. Es gibt aber auch Texte über Schweizer Mythen, über den anderen sagenhaften Schweizer Berg, den Gotthard, über einen Mikrokosmos im Mikrokosmos Schweiz, über Ferrari-Liebhaber, einen Literaturnobelpreisträger, über Frauenrechte und Kultur von außen. Man kann erfahren, welche Vorteile die Schweizer Mundart hat, warum die Schweiz eigentlich zu wenig aus ihrer Kleinheit macht, wieso die so genannte Urschweiz heute noch so genannt wird oder wie hart das Leben in einer Wohlstandsgesellschaft für einige trotz allem sein kann. Alles erlebt und erschrieben zwischen Bergen und Bücherbergen, zwischen Seen und Tintenseen, mit Landschaften im Auge und Buchstabenwelten im Kopf. Und Kuhreigen durchmischt von Autolärm im Ohr.

Autorentext

Dominik Riedo, geboren 1974 in Luzern, wuchs in Littau auf, einem Vorort von Luzern und damit in der typisch Schweizerischen "Agglo" (Agglomeration). Seit 1995 lebte er zwei Jahre in Muotathal, drei Jahre in Zürich, ein Jahr in Berlin, sechs Jahre in Reussbühl, drei Jahre in Romoos und drei Jahre in Luzern. Die letzten drei Jahre hat er in der Bundeshauptstadt Bern verbracht. Seit 2003 arbeitet er als Schriftsteller und hat inzwischen 20 Bücher veröffentlicht. 2007 wurde er von den Kulturschaffenden der Schweiz und der interessierten Bevölkerung für zwei Jahre zum Kulturminister der Schweiz ernannt. Von 2010 - 2012 war er Präsident des Deutschschweizer PEN Zentrums; seit 2004 sitzt er zudem im Stiftungsrat der Carl Spitteler-Stiftung Luzern. Initiant und Kurator des Projekts/Labels "Kulturhauptstadt der Schweiz".



Klappentext

So sind denn die Texte in diesem Buch nicht eine Sammlung von Texten über die wunderbare Welt der Schweizer Kultur. Oft genug berichten sie eher von Nestbeschmutzten, von der Schwierigkeit, hier oder über hier Texte zu verfassen, vom Kampf der Literaten und Künstler im täglichen Leben, davon, dass manch einer lange beschimpft wird, bevor er zum Klassiker werden darf. Es gibt aber auch Texte über Schweizer Mythen, über den anderen sagenhaften Schweizer Berg, den Gotthard, über einen Mikrokosmos im Mikrokosmos Schweiz, über Ferrari-Liebhaber, einen Literaturnobelpreisträger, über Frauenrechte und Kultur von außen. Man kann erfahren, welche Vorteile die Schweizer Mundart hat, warum die Schweiz eigentlich zu wenig aus ihrer Kleinheit macht, wieso die so genannte Urschweiz heute noch so genannt wird oder wie hart das Leben in einer Wohlstandsgesellschaft für einige trotz allem sein kann. Alles erlebt und erschrieben zwischen Bergen und Bücherbergen, zwischen Seen und Tintenseen, mit Landschaften im Auge und Buchstabenwelten im Kopf. Und Kuhreigen durchmischt von Autolärm im Ohr.

Produktinformationen

Titel: Die Schweiz ist tot?
Untertitel: Beiträge zum Land der Unmöglichen
Autor:
EAN: 9783741288401
ISBN: 978-3-7412-8840-1
Format: Fester Einband
Herausgeber: Books On Demand
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 148
Gewicht: 346g
Größe: H223mm x B141mm x T17mm
Jahr: 2016