Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Nachhaltige Wettbewerbsvorteile in der Net Economy

  • Kartonierter Einband
  • 206 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Der Internet-Boom der 1990er Jahre übte eine starke wirtschaftliche Sogwirkung aus. Der nachfolgende Einbruch traf E-Commerce-Unte... Weiterlesen
20%
82.00 CHF 65.60
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Der Internet-Boom der 1990er Jahre übte eine starke wirtschaftliche Sogwirkung aus. Der nachfolgende Einbruch traf E-Commerce-Unternehmen besonders hart und führte zu einer Liquidations- und Neupositionierungswelle bei Dot.com-Firmen. Diese Entwicklung wirft die Frage nach Ansätzen zur Generierung nachhaltiger Wettbewerbsvorteile in der "vernetzten Ökonomie" im Allgemeinen und im B-to-B E-Commerce im Speziellen auf.
Dominik K. Heger untersucht, welchen Beitrag klassische Wettbewerbstheorien zur Ermittlung von nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen in einer vernetzten Welt leisten können. Es zeigt sich, dass die isolierte Anwendung klassischer Wettbewerbstheorien nicht zu sinnvollen Ergebnissen führt. Der Autor erarbeitet einen neuen wettbewerbstheoretischen Analyserahmen und wendet ihn exemplarisch am Beispiel von Handelsintermediären im B-to-B E-Commerce an. Auf diese Weise werden Quellen für nachhaltige Wettbewerbsvorteile in diesem Sektor identifiziert.

Autorentext
Dr. Dominik K. Heger ist Managing Editor des European Communication Council und wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot am Institut für Information, Organisation und Management der Universität München.

Zusammenfassung
Dominik K. Heger erarbeitet einen neuen wettbewerbstheoretischen Analyserahmen und wendet ihn exemplarisch am Beispiel von Handelsintermediären im B-t-B E-Commerce an. Auf diese Weise werden Quellen für nachhaltige Wettbewerbsvorteile in diesem Sektor identifiziert.

Inhalt
1 Einleitung.- 1.1 Problemstellung und Zielsetzung.- 1.2 Abgrenzungen zu bereits existierenden Arbeiten.- 1.3 Überblick über die Arbeit.- 2 Net Economy.- 2.1 Net Economy Definition.- 2.2 Charakteristika der Net Economy.- 2.2.1 Unterschiede zwischen Old Economy und Net Economy.- 2.2.2 Besonderheiten der Net Economy.- 2.3 Business Webs.- 2.4 Kategorisierung von Unsicherheit in der Net Economy.- 3 Wettbewerbstheorie.- 3.1 Market-Based View (MBV).- 3.1.1 Prinzip der Market-Based View (MBV).- 3.1.1.1 Structure-Conduct-Performance Paradigma.- 3.1.1.2 Five-Forces Model.- 3.1.1.3 Genetische Strategien.- 3.1.2 Die Market-Based View in der Net Economy.- 3.1.3 Kritik der Market-Based View.- 3.1.4 Weiterentwicklung der Market-Based View.- 3.1.4.1 Die neuen Kräfte.- 3.1.4.2 Die sechs Wettbewerbskräfte.- 3.1.4.3 Das Zwei-Ebenen-Modell.- 3.1.5 Fazit ftir die Eignung in der Net Economy.- 3.2 Resource-Based View (RBV).- 3.2.1 Prinzip der Resource-Based View (RBV).- 3.2.2 Die Resource-Based View in der Net Economy.- 3.2.3 Kritik der Resource-Based View.- 3.2.4 Weiterentwicklung der Resource-Based View die dynamische RBV.- 3.2.4.1 Dynamic Capabilities.- 3.2.4.2 Strategy as Stretch and Leverage.- 3.2.4.3 Dynamic Strategy Fit.- 3.2.5 Fazit für die Eignung in der Net Economy.- 3.3 Generierung nachhaltiger Wettbewerbsvorteile in der Net Economy.- 3.3.1 Quellen von Wettebewerbsvorteilen.- 3.3.2 Nachhaltige Wettbewerbsvorteile in derMBV.- 3.3.3 Nachhaltige Wettbewerbsvorteile in der RB V.- 3.4 Nachhaltige Wettbewerbsvorteile in der Net Economy.- 4 Der E-Commerce.- 4.1 Definition und Abgrenzung des Begriffes E-Commerce.- 4.2 Transaktionsbeziehungen im E-Commere.- 4.3 Entbtindelung der Handelsfunktionen.- 4.4 Transaktionskostentheoretische Einflussfaktoren auf die Existenz von Handelsintermediären.- 4.4.1 Spezifität der nachgefragten Produkte.- 4.4.2 Anzahl von Anbietern und Nachfragern einer Leistung.- 4.4.2.1 Die Distributionsplattform.- 4.4.2.2 Die Commerce Plattform.- 4.4.2.3 Der Virtuelle Marktplatz.- 4.4.3 Die zeitlich-mengenmäßige Abstimmung.- 4.4.4 Die Kommunikationsmöglichkeiten.- 4.4.5 Das Wertgewicht einer Transaktion.- 4.4.6 Die Verbundnachfrage.- 4.4.7 Fazit zu Einflussfaktoren auf Handelsintermediation in der Net Economy.- 4.5 Systemprodukt E-Commerce Handelsintermediation.- 5 Nachhaltige Wettbewerbsvorteile von Commerce Webs.- 5.1 Analyse der Five Forces auf der Ebene des Commerce Webs.- 5.1.1 Verhandlungsmacht von Abnehmern.- 5.1.1.1 Erhöhung der Markttransparenz.- 5.1.1.2 Abnahme der Kundenloyalität.- 5.1.1.3 Bündelung der Nachfrage.- 5.1.1.4 Reverse Auctions.- 5.1.2 Verhandlungsmacht von Lieferanten.- 5.1.3 Bedrohung durch potentielle neue Konkurrenten.- 5.1.3.1 Strukturelle Markteintrittsbarrieren.- 5.1.3.2 Strategische Markteintrittsbarrieren.- 5.1.3.3 Institutionelle Markteintrittsbarrieren.- 5.1.4 Bedrohung durch Substitutionsprodukte.- 5.1.5 Wettbewerb innerhalb der Branche.- 5.1.5.1 Einfluss des Branchenwachstums.- 5.1.5.2 Einfluss der Höhe von Fix- und Lagerkosten.- 5.1.5.3 Einfluss der Zahl der Wettbewerber.- 5.1.5.4 Einfluss der Größe und Unterschiedlichkeit der Wettbewerber.- 5.1.5.5 Einfluss der Wechselkosten.- 5.1.5.6 Einfluss der Möglichkeiten zur Kapazitätsausweitung.- 5.1.5.7 Einfluss der strategischen Bedeutung.- 5.1.5.8 Einfluss von Austrittsbarrieren.- 5.1.6 Nachhaltige Wettbewerbsvorteile bei Commerce Webs.- 5.1.6.1 Economies of Scale von Commerce Webs.- 5.1.6.2 Economies of Scope bei Commerce Webs.- 5.1.6.3 Absolute Kostenvorteile von Commerce Webs.- 5.1.6.4 Netzeffekte und starke Ausweitung der Leistungsvielfalt von Commerce Webs.- 5.2 Analyse der Five Forces innerhalb des Commerce Webs.- 5.2.1 Verhandlungsmacht von Abnehmern.- 5.2.1.1 Content-Provider.- 5.2.1.2 Logistikdienstleister.- 5.2.1.3 Finanzdienstleister.- 5.2.2 Verhandlungsmacht von Lieferanten.- 5.2.3 Bedrohung durch potentielle neue Konkurrenten.- 5.2.3.1 Bedrohung der Shaper durch potentielle neue Konkurrenten.- 5.2.3.2 Bedrohung der Adapter durch potentielle neue Konkurrenten.- 5.2.4 Bedrohung durch Substitutionsprodukte.- 5.2.4.1 Bedrohung der Shaper-Leistung durch Substitutionsprodukte.- 5.2.4.2 Bedrohung der Adapter-Leistung durch Substitutionsprodukte.- 5.2.5 Wettbewerb innerhalb des Commerce Web.- 5.2.5.1 Wettbewerbsposition der Adapter gegenüber den Shaper.- 5.2.5.2 Wettbewerb zwischen den Shapern.- 5.2.6 Nachhaltige Wettbewerbsvorteile von Shapern von Commerce Webs.- 5.2.6.1 Economies of Scale bei Shapern.- 5.2.6.2 Economies of Scope von Shapern.- 5.2.6.3 Absolute Kostenvorteile von Shapern.- 5.2.6.4 Netzeffekte und starke Ausweitung der Leistungsvielfalt von Shapern.- 5.3 Fazit zur marktorientierten Betrachtung von Commerce Webs im B2B E-Commerce.- 5.4 Analyse von Ressourcen auf der Ebene des Commerce Webs.- 5.4.1 Identifikation von Ressourcen als Grundlage nachhaltiger Wettbewerbsvorteile von Commerce Webs.- 5.4.2 Kundenwissen als Quelle eines nachhaltigen Wettbewerbsvorteils.- 5.4.2.1 Kundenwissen im VRIO-Framework.- 5.4.2.2 Kundenwissen und Ressourcenregeneration.- 5.4.2.3 Kundenwissen als Quelle eines nachhaltigen Wettbewerbsvorteils in der NetEconomy.- 5.4.3 Informations- und Kommunikationstechnologie als Quelle eines nachhaltigen Wettbewerbsvorteils.- 5.4.3.1 IuK-Technologien im VRIO-Framework.- 5.4.3.2 IuK-Technologien als Quelle eines nachhaltigen Wettbewerbsvorteils in der Net Economy.- 5.4.4 Logistikfähigkeit als Quelle eines nachhaltigen Wettbewerbsvorteils.- 5.4.4.1 Logistikßhigkeit im VRIO-Framework.- 5.4.4.2 Logistikßhigkeit und Ressourcenregeneration.- 5.4.4.3 Logistikßhigkeit als Quelle eines nachhaltigen Wettbewerbsvorteils in der Net Economy.- 5.4.5 Finanzieller Transaktionsmechanismus als Quelle eines nachhaltigen Wettbewerbsvorteils.- 5.4.5.1 Finanzieller Transaktionsmechanismus im VRIO-Framework.- 5.4.5.2 Finanzieller Transaktionsmechanismus als Quelle eines nachhaltigen Wettbewerbsvorteils.- 5.5 Analyse von Ressourcen innerhalb des Commerce Webs.- 5.5.1 Identifikation von Ressourcen als Grundlage nachhaltiger Wettbewerbsvorteile innerhalb des Commerce Webs.- 5.5.2 Organisationsfähigkeit des Shaper als Quelle eines nachhaltigen Wettbewerbsvorteils.- 5.5.2.1 Organisationsfähigkeit des Shaper im VRIO-Framework.- 5.5.2.2 Organisationsfähigkeit des Shaper und Ressourcenregeneration.- 5.5.2.3 Organisationsfähigkeit des Shaper als Quelle eines nachhaltigen Wettbewerbsvorteils in der Net Economy.- 5.6 Fazit zur ressourcenorientierten Betrachtung von Commerce Webs im B2B E-Commerce.- 5.7 Nachhaltige Wettbewerbsvorteile von Commerce Webs im B2B E-Commerce in der Net Economy.- 6 Case Studies.- 6.1 NetBid Auction & Trading.- 6.1.1 NetBid das Unternehmen.- 6.1.2 Analyse möglicher Wettbewerbsvorteile bei NetBid.- 6.1.2.1 Nachhaltiger Wettbewerbsvorteil auf der Ebene des Commerce Webs.- 6.1.2.2 Nachhaltiger Wettbewerbsvorteil innerhalb des Commerce Webs.- 6.1.3 Fazit zu NetBid.- 6.2 Bertelsmannn Construction Equipment Exchange.- 6.2.1 BCEE-das Unternehmen.- 6.2.2 Analyse möglicher Wettbewerbsvorteile bei BCEE.- 6.2.2.1 Nachhaltiger Wettbewerbsvorteil auf der Ebene des Commerce Webs.- 6.2.2.2 Nachhaltiger Wettbewerbsvorteil innerhalb des Commerce Webs.- 6.2.3 Fazit zu BCEE.- 6.3 Fazit aus Case Studies.- 7 Fazit und Ausblick.- 7.1 Zusammenfassendes Fazit.- 7.2 Ausblick.- Stichwortverzeichnis.

Produktinformationen

Titel: Nachhaltige Wettbewerbsvorteile in der Net Economy
Untertitel: Die Rolle von Handelsintermediären im B-to-B Electronic Commerce
Autor:
EAN: 9783824478989
ISBN: 978-3-8244-7898-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Dt. Universitätsvlg.
Genre: Branchen
Anzahl Seiten: 206
Gewicht: 302g
Größe: H210mm x B148mm
Jahr: 2003
Auflage: 2003

Weitere Produkte aus der Reihe "Markt- und Unternehmensentwicklung Markets and Organisations"