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DKW

  • Kartonierter Einband
  • 29 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: DKW-Motorrad, DKW Munga, DKW RT 175, DKW-Schnelllaster, Auto Union 1000, DKW 4=8, DKW RT 2... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: DKW-Motorrad, DKW Munga, DKW RT 175, DKW-Schnelllaster, Auto Union 1000, DKW 4=8, DKW RT 200, DKW Hobby, DKW F91, DKW F89, DKW F102, DKW F93, DKW Hummel, DKW F11/F12, DKW SB 200, DKW F5, DKW 3=6 Monza, DKW F7, DKW Junior, DKW RT 100, DKW F2, Hermann Weber, DKW Typ P, DKW ARE 175, DKW F4, DKW Frontwagen, Reichsfahrtmodell, DKW Meisterklasse, DKW Reichsklasse, DKW Sonderklasse. Auszug: DKW ist eine ehemalige deutsche Automobil- und Motorradmarke. frühes DKW-LogoIm Jahre 1904 ließ der Däne Jørgen Skafte Rasmussen zusammen mit seinem Kompagnon Carl Ernst die Firma Rasmussen und Ernst ins Handelsregister der Stadt Chemnitz eintragen, zuständig für den Vertrieb von Maschinen und Apparaten aller Art. 1906 kaufte Rasmussen eine ehemalige Tuchfabrik in Zschopau und verlegte sein Unternehmen dorthin. In der Zschopauer Handelsregistereintragung vom 13. April 1907 war nur er als Inhaber eingetragen, obwohl auch Ernst noch bis 1912 im Unternehmensnamen (Firma) genannt war. Das Verkaufsbüro blieb in Chemnitz. Das Unternehmen wurde auf eine breite Produktpalette von Zubehör für Dampfmaschinen über Haushaltsgeräte bis zu Geräten für Elektrotherapie gestellt und hieß ab 1909 Rasmussen & Ernst, Zschopau-Chemnitz, Maschinen- und Armaturenfabrik, Apparatebau Anstalt. 1913 wird eine juristische Trennung zwischen der Rasmussen und Ernst und dem mittlerweile (seit 1912) Zschopauer Maschinenfabrik J. S. Rasmussen genannten Fabrikationsbetrieb durchgeführt. Am Anfang des Ersten Weltkriegs kam der Betrieb fast völlig zum Erliegen und Rasmussen bemühte sich um Militäraufträge. Durch die Fabrikation von Zündern konnte sich das Unternehmen dann sogar während dieser Zeit erweitern, sodass Rasmussen Ende 1915 rund 480 Arbeitskräfte beschäftigte. 1916/17 begann Rasmussen zusammen mit seinem ehemaligen Studienkollegen Mathiesen die Entwicklung an einem Dampfkraftwagen, finanziert durch die deutschen Militärbehörden. Nach dem ersten Weltkrieg ließ das Interesse an dieser Technik jedoch stark nach, und 1921 wurde das Projekt eingestellt. Das einzige, was davon übrig blieb, waren die drei Buchstaben DKW, die Rasmussen als Warenzeichen hatte schützen lassen. Ab 1923 firmierte das Unternehmen als Zschopauer Motorenwerke J. S. Rasmussen AG. Spielzeugmotor Des Knaben Wunsch, Bj. 1919Ungefähr gleichzeitig mit Beginn der Dampfwagenentwicklung erwarb das Unternehmen die Rechte an einem Z

Produktinformationen

Titel: DKW
Untertitel: DKW-Motorrad, DKW Munga, DKW RT 175, DKW-Schnelllaster, Auto Union 1000, DKW 4=8, DKW RT 200, DKW Hobby, DKW F91, DKW F89, DKW F102, DKW F93, DKW Hummel, DKW F11/F12, DKW SB 200, DKW F5, DKW 3=6 Monza, DKW F7, DKW Junior, DKW RT 100
Editor:
EAN: 9781158938643
ISBN: 978-1-158-93864-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 29
Gewicht: 86g
Größe: H244mm x B205mm x T8mm
Jahr: 2011

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