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Kosten und Nutzen von Aktienoptionsprogrammen

  • Kartonierter Einband
  • 290 Seiten
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Dirk Simons hinterfragt die Eignung von Aktienoptionsprogrammen zur Linderung der Interessenkonflikte zwischen Anteilseignern und ... Weiterlesen
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Beschreibung

Dirk Simons hinterfragt die Eignung von Aktienoptionsprogrammen zur Linderung der Interessenkonflikte zwischen Anteilseignern und Managern, stellt Konzepte zur Quantifizierung der von den Anteilseignern zu tragenden Kosten vor und geht auf aktuelle bilanz- und steuerrechtliche Probleme ein. Das Werk wurde im September 2002 mit dem 6. Schmalenbach-Preis für hervorragende betriebswirtschaftliche Arbeiten ausgezeichnet. Die ersten Aktienoptionsprogramme (AOP) wurden 1996 in Deutschland nach amerikanischem Vorbild konzipiert. Daraus ergaben sich erhebliche Unsicherheiten hinsichtlich der gesellschafts-, bilanz- und steuerrechtlichen Behandlung von Optionsprogrammen. Auch fehlte bislang eine kritische Reflexion über die Wirkungsweise solcher Programme im nationalen Kontext. Dirk Simons untersucht die zentralen Probleme der in Deutschland derzeit viel diskutierten Entlohnungskomponente AOP auf drei unterschiedlichen Ebenen. Er hinterfragt zunächst die Eignung von Optionsprogrammen zur Linderung der Anreizkonflikte zwischen Managern und Anteilseignern, indem er die potentiellen Konflikte systematisiert. Er stellt Konzepte zur Quantifizierung der von den Anteilseignern zu tragenden Kosten eines Optionsprogramms vor. Darauf aufbauend geht der Autor schließlich auf aktuelle bilanz- und steuerrechtliche Probleme ein, um weitere Ansatzpunkte zur Optimierung der Optionskonditionen zu identifizieren. Das Werk wurde im September 2002 mit dem 6. Schmalenbach-Preis für hervorragende betriebswirtschaftliche Arbeiten ausgezeichnet.

Autorentext
Dr. Dirk Simons promovierte bei Prof. Dr. Hermann Jahnke am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Controlling und Produktionswirtschaft, der Universität Bielefeld. Er ist derzeit wissenschaftlicher Assistent am dortigen Lehrstuhl.

Klappentext
Die ersten Aktienoptionsprogramme (AOP) wurden 1996 in Deutschland nach amerikanischem Vorbild konzipiert. Daraus ergaben sich erhebliche Unsicherheiten hinsichtlich der gesellschafts-, bilanz- und steuerrechtlichen Behandlung von Optionsprogrammen. Auch fehlte bislang eine kritische Reflexion über die Wirkungsweise solcher Programme im nationalen Kontext.

Dirk Simons untersucht die zentralen Probleme der in Deutschland derzeit viel diskutierten Entlohnungskomponente AOP auf drei unterschiedlichen Ebenen. Er hinterfragt zunächst die Eignung von Optionsprogrammen zur Linderung der Anreizkonflikte zwischen Managern und Anteilseignern, indem er die potentiellen Konflikte systematisiert. Er stellt Konzepte zur Quantifizierung der von den Anteilseignern zu tragenden Kosten eines Optionsprogramms vor. Darauf aufbauend geht der Autor schließlich auf aktuelle bilanz- und steuerrechtliche Probleme ein, um weitere Ansatzpunkte zur Optimierung der Optionskonditionen zu identifizieren.

Das Werk wurde im September 2002 mit dem 6. Schmalenbach-Preis für hervorragende betriebswirtschaftliche Arbeiten ausgezeichnet.


Inhalt
Der Zielkonflikt zwischen Management und Anteilseignern Die Eignung von AOPs zur Linderung des klassischen Agency-Problems Der Einfluss des Ausübungsverhaltens auf den Verwässerungseffekt Bilanz- und steuerrechtliche Probleme

Produktinformationen

Titel: Kosten und Nutzen von Aktienoptionsprogrammen
Untertitel: Diss.
Autor:
EAN: 9783824490950
ISBN: 978-3-8244-9095-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Dt. Universitätsvlg.
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 290
Gewicht: 407g
Größe: H210mm x B146mm x T20mm
Jahr: 2002
Auflage: 2002.

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