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Alexander und Aristoteles

  • Kartonierter Einband
  • 108 Seiten
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Alexander der Große (so wurde er später von der Nachwelt benannt) war drei Jahre lang ein Schüler von Aristoteles. In diesem Buch ... Weiterlesen
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Beschreibung

Alexander der Große (so wurde er später von der Nachwelt benannt) war drei Jahre lang ein Schüler von Aristoteles. In diesem Buch findet eine fiktive Wiederbegegnung in Babylon, ca 4 Wochen vor dem Tod Alexanders, statt. Alexander berichtet darin von seinen Schlachten und seinem Feldzug nach Osten, der ihn bis nach Indien führte. Eine gewaltige Leistung für das Heer und für ihn als Führerpersönlichkeit im relativ jugendlichen Alter. Aristoteles nimmt dabei die Rolle des philosophischen Zuhörers oder Interviewers ein, der die Entscheidungen und Pläne aus seiner Sicht zum Teil kritisch hinterfragt. Im Buch soll die Person Alexanders aus seiner Sicht geschildert werden, dass der Leser sich in ihn hineindenken kann. So ähnlich ist es in einem meiner früheren Bücher erfolgt, als es um Echnaton und Nofretete ging (Tagebücher vom Nil)

Autorentext
Volkmer, Dietrich Dietrich Volkmer ist von der Ausbildung her Zahnarzt und hat sich seit längerer Zeit aus der eigentlichen Zahnarzttätigkeit verabschiedet und befasst sich hauptsächlich mit Störfeldanalysen im Rahmen einer Biologischen Zahnheilkunde. Seine Hauptinteressen gelten der Geschichte (Antikes Agypten und Griechenland) sowie einer weiteren reihe anderer Theman (über die Zeit, über die Osterinsel, über Reisen etc) Alles unter www.drvolkmer.de und www.literatur.drvolkmer.de Geplant sind zZ: Ein Buch über Ernährung, ein Buch über den Norden Namibias und die Mönchsrepublik Athos.

Klappentext

Alexander der Große (so wurde er später von der Nachwelt benannt) war drei Jahre lang ein Schüler von Aristoteles. In diesem Buch findet eine fiktive Wiederbegegnung in Babylon, ca 4 Wochen vor dem Tod Alexanders, statt. Alexander berichtet darin von seinen Schlachten und seinem Feldzug nach Osten, der ihn bis nach Indien führte. Eine gewaltige Leistung für das Heer und für ihn als Führerpersönlichkeit im relativ jugendlichen Alter. Aristoteles nimmt dabei die Rolle des philosophischen Zuhörers oder Interviewers ein, der die Entscheidungen und Pläne aus seiner Sicht zum Teil kritisch hinterfragt. Im Buch soll die Person Alexanders aus seiner Sicht geschildert werden, dass der Leser sich in ihn hineindenken kann. So ähnlich ist es in einem meiner früheren Bücher erfolgt, als es um Echnaton und Nofretete ging (Tagebücher vom Nil)

Produktinformationen

Titel: Alexander und Aristoteles
Untertitel: Eine späte Begegnung
Autor:
EAN: 9783738632255
ISBN: 978-3-7386-3225-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books On Demand
Genre: Altertum
Anzahl Seiten: 108
Gewicht: 167g
Größe: H211mm x B148mm x T10mm
Jahr: 2015