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Der Spiegel als Kinematograph

  • Kartonierter Einband
  • 256 Seiten
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Im filmischen Werk des russischen Regisseurs Andrej Tarkowskij sind an markanten Stellen Spiegel zu sehen. Ein Film trägt sogar de... Weiterlesen
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Beschreibung

Im filmischen Werk des russischen Regisseurs Andrej Tarkowskij sind an markanten Stellen Spiegel zu sehen. Ein Film trägt sogar den Namen des Objektes. Vom einfachen Spiegel ausgehend wird der Prozess der Spiegelung über verschiedene Abstraktions- und Transformationsstufen ausgearbeitet. Der Spiegel wird als Objekt und Metapher ganz hinter sich gelassen und zur zentralen filmischen Konstruktionsmaschine, dem Kinematographen, entwickelt und theoretisch interpretiert. Hierzu wird von Andrej Tarkowskijs Filmen ausgegangen und von seinen Schriften her das theoretische Instrumentarium erarbeitet, das sich an entscheidenden Stellen mit filmtheoretischen Kategorien von Gilles Deleuze trifft. Der zweite Teil dokumentiert die theatralische Umsetzung des nicht realisierten Szenarios "Hoffmanniana" von Andrej Tarkowskij in dessen Zentrum ein Spiegel steht. Hierzu wird der literarische Text im Zusammenhang des Tarkowskijschen Filmwerkes als "Kinotext" interpretiert, d.h. auf seine kinematographischen Konstruktionselemente hin gelesen, "gesehen" und "gehört".

Autorentext

Dietrich Sagert, Dr. phil., Studium der Theologie, Philosophie, Musik und Theater, freier Regisseur

Produktinformationen

Titel: Der Spiegel als Kinematograph
Untertitel: Untersuchungen zum Werk Andrej Tarkowskijs
Autor:
EAN: 9783639026689
ISBN: 978-3-639-02668-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 256
Gewicht: 398g
Größe: H220mm x B150mm x T15mm
Jahr: 2013