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Der Spiegel

  • Kartonierter Einband
  • 72 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 72. Kapitel: Rudolf Augstein, Günter Gaus, Gerhard Mauz, Christian Kracht, Barschel-Affäre, Stefan Aust... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 72. Kapitel: Rudolf Augstein, Günter Gaus, Gerhard Mauz, Christian Kracht, Barschel-Affäre, Stefan Aust, Wutbürger, Hans Leyendecker, Bernt Engelmann, Spiegel-Affäre, Martin Sonneborn, Zwiebelfisch, Wissen Media Verlag, Henry Ormond, Spiegel Online, Ferdinand Simoneit, Horst Mahnke, Tom Schimmeck, Harald Schumann, Hellmuth Karasek, Richard Rickelmann, Tiziano Terzani, Erich Böhme, Gabor Steingart, Dietrich Staritz, Bastian Sick, Alexander Osang, Udo Ludwig, Christian Schwägerl, Spiegel-Wettbewerb, Jörg Schmitt, Leo Brawand, Ullrich Fichtner, John Seymour Chaloner, Carl Guggomos, Hans-Joachim von Hopffgarten, Markus Feldenkirchen, Jan Fleischhauer, Heinz Höhne, Spiegel-Urteil, Hermann L. Gremliza, Hans-Peter Rullmann, Wolfgang Gust, Hasnain Kazim, Gisela Friedrichsen, Christian Schultz-Gerstein, Gerd Rosenkranz, Hans Werner Kilz, Claus Christian Malzahn, Hans-Ulrich Grimm, Spiegel-Mitarbeiter KG, Werner Funk, Harry Bohrer, Spiegel TV, Dirk Kurbjuweit, Conrad Ahlers, Claus Jacobi, Cordt Schnibben, Klaus Brinkbäumer, Martin Doerry, Mario Kaiser, Jürgen Leinemann, Alexander Smoltczyk, Jürgen Hogrefe, Mathias Müller von Blumencron, Hermann Degkwitz, Fritjof Meyer, Michael Sontheimer, Georg Mascolo, Olaf Ihlau, Moritz von Uslar, Hans-Dieter Degler, Marie-Luise Scherer, Jochen Bölsche, Oliver Gehrs, Marianne Wellershoff, Spiegel TV Magazin, Wolfgang Büchner, Einestages, Spiegel Wissen, Dieter Ertel, Hermann Meyn, Maria Gresz, Rüdiger Ditz, Dein Spiegel, Spiegel Geschichte, Spiegel TV Digital. Auszug: Der Spiegel (Eigenschreibweise: DER SPIEGEL) ist ein deutsches Nachrichtenmagazin, das im Spiegel-Verlag in Hamburg erscheint und weltweit vertrieben wird. Die verkaufte Auflage lag im vergangenen Quartal bei 951.656 Exemplaren und hatte damit die höchste Auflage der wöchentlichen Nachrichtenmagazine wie Stern und Focus. Aufgrund seines Einflusses auf die öffentliche Meinungsbildung wird Der Spiegel oft als ein Leitmedium bezeichnet. In der bundesdeutschen Pressegeschichte nehmen Der Spiegel und sein Gründer Rudolf Augstein eine zentrale Rolle ein. Das 1947 gegründete Blatt erlangte seine Bedeutung im Kampf für die Pressefreiheit (Spiegel-Affäre) und durch die Enthüllung zahlreicher politischer Affären. Der Spiegel erscheint offiziell jeweils montags, ist vielerorts aber schon am Sonntag erhältlich (online sonntags ab 8 Uhr); an Feiertagen wird der Erscheinungstag in der Regel auf Samstag vorgezogen. Der Einzelpreis in Deutschland beträgt derzeit vier Euro. Mit dem wirtschaftlich und redaktionell eigenständigen Spiegel Online betreibt der Verlag außerdem eine der reichweitenstärksten Nachrichten-Websites im deutschsprachigen Internet. Gebäude der Spiegel-Gruppe in Hamburg. Links das 1969 gebaute Redaktionsgebäude, rechts das 1996 von IBM übernommene sogenannte VerlagsgebäudeBereits vor dem Ersten Weltkrieg wurde von Lion Feuchtwanger in München eine Zeitschrift unter dem Namen Der Spiegel herausgegeben, die im November 1908 mit Siegfried Jacobsohns Schaubühne fusionierte, die allerdings nicht in Verbindung mit dem heutigen Nachrichtenmagazin Der Spiegel steht. Die erste Ausgabe des Nachkriegs-Spiegels erschien am 4. Januar 1947, einem Samstag, in Hannover. Unter dem Titel Diese Woche war bereits seit November 1946 in Hannover ein Vorläufer erschienen, der amerikanischen und britischen news magazines nachempfunden war und zunächst unter der Ägide der britischen Militärverwaltung stand. Die drei verantwortlichen Presseofiz...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 180. Nicht dargestellt. Kapitel: Rudolf Augstein, Günter Gaus, Gerhard Mauz, Christian Kracht, Barschel-Affäre, Stefan Aust, Hans Leyendecker, Spiegel-Affäre, Spiegel Online, Ferdinand Simoneit, Gabor Steingart, Harald Schumann, Hellmuth Karasek, Erich Böhme, Leo Brawand, Bastian Sick, Udo Ludwig, Tiziano Terzani, Jörg Schmitt, Spiegel-Urteil, Hans-Peter Rullmann, Alexander Osang, Ullrich Fichtner, Gisela Friedrichsen, Hermann L. Gremliza, Christian Schultz-Gerstein, Werner Funk, Dirk Kurbjuweit, Claus Jacobi, Cordt Schnibben, Jürgen Hogrefe, Marie-Luise Scherer, Spiegel TV, Jürgen Leinemann, Mathias Müller von Blumencron, Klaus Brinkbäumer, Alexander Smoltczyk, Olaf Ihlau, Hans Werner Kilz, Moritz von Uslar, Oliver Gehrs, Spiegel Wissen, Jan Fleischhauer, Spiegel TV Magazin, Maria Gresz, Georg Mascolo, Spiegel TV digital, Dein Spiegel. Auszug: Der Spiegel (Eigenschreibweise: DER SPIEGEL) ist ein deutsches Nachrichtenmagazin, das im Spiegel-Verlag in Hamburg erscheint und weltweit vertrieben wird. Es hat derzeit eine verkaufte Auflage von 984.876 Exemplaren und damit die höchste Auflage der wöchentlichen Nachrichtenmagazine wie Stern und Focus. Aufgrund seines Einflusses auf die öffentliche Meinungsbildung wird Der Spiegel oft als ein Leitmedium bezeichnet. In der bundesdeutschen Pressegeschichte nehmen Der Spiegel und sein Gründer Rudolf Augstein eine zentrale Rolle ein. Das 1947 gegründete Blatt erlangte seine Bedeutung im Kampf für die Pressefreiheit (Spiegel-Affäre) und durch die Enthüllung zahlreicher politischer Affären. Der Spiegel erscheint offiziell jeweils montags, ist vielerorts aber schon am Sonntag erhältlich (online bereits am Samstagabend); an Feiertagen wird der Erscheinungstag in der Regel auf Samstag vorgezogen. Mit dem wirtschaftlich und redaktionell eigenständigen Spiegel Online betreibt der Verlag außerdem eine der reichweitenstärksten Nachrichten-Websites im deutschsprachigen Internet. Der Einzelpreis in Deutschland beträgt derzeit EUR 3,80. Gebäude der Spiegel-Gruppe in Hamburg. Links das 1969 gebaute Redaktionsgebäude, rechts das 1996 von IBM übernommene sogenannte VerlagsgebäudeBereits vor dem Ersten Weltkrieg wurde von Lion Feuchtwanger in München eine Zeitschrift unter dem Namen Der Spiegel herausgegeben, die im November 1908 mit Siegfried Jacobsohns Schaubühne fusionierte, die allerdings nicht in Verbindung mit dem heutigen Nachrichtenmagazin Der Spiegel steht. Die erste Ausgabe des Nachkriegs-Spiegels erschien am 4. Januar 1947, einem Samstag, in Hannover. Unter dem Titel Diese Woche war bereits seit November 1946 ein Vorläufer erschienen, der amerikanischen und britischen news magazines nachempfunden war und zunächst unter der Ägide der britischen Militärverwaltung erschien. Weil die Redaktion unter Chefredakteur Rudolf Augstein auch alliierte Behörden nicht von ihrer Kritik a

Produktinformationen

Titel: Der Spiegel
Untertitel: Rudolf Augstein, Günter Gaus, Gerhard Mauz, Christian Kracht, Barschel-Affäre, Stefan Aust, Wutbürger, Hans Leyendecker, Bernt Engelmann, Spiegel-Affäre, Martin Sonneborn, Zwiebelfisch, Wissen Media Verlag, Henry Ormond, Spiegel Online
Editor:
EAN: 9781158935529
ISBN: 978-1-158-93552-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 72
Gewicht: 160g
Größe: H249mm x B189mm x T7mm
Jahr: 2012