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Das Verschwinden des Sozialen

  • Kartonierter Einband
  • 188 Seiten
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Die These vom Verschwinden des Sozialen ist ebenso provokant wie schillernd. Sie kann sich wissenschaftlich-empirisch auf die Sozi... Weiterlesen
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Beschreibung

Die These vom Verschwinden des Sozialen ist ebenso provokant wie schillernd. Sie kann sich wissenschaftlich-empirisch auf die Sozialgesetzgebung einer Gesellschaft, die soziale Marktwirtschaft, das Sozialstaatsprinzip oder eher philosophisch auf das Soziale als solches, die Intersubjektivität oder den sozialen Zusammenhalt, das soziale Band beziehen. Im ersten Fall, gerade unter den gegenwärtigen Bedingungen, liegt es vielleicht nahe, der These zuzustimmen, im zweiten Fall, sie eher abzulehnen.
Im vorliegenden Sammelband kommen beide Seiten zu Wort. Namhafte Wissenschaftler diskutieren die These vom Verschwinden des Sozialen in allen ihren gesellschaftstheoretischen, kulturwissenschaftlichen, medizinsoziologischen, rechtswissenschaftlich-politologischen, psychiatrischen oder psychoanalytischen Facetten. Der Band geht auf eine Tagung zurück, die vom 20. bis 22. Januar 2011 in den Räumen der Heinrich Böll Stiftung in Berlin stattfand und von der Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche (GPWP) organisiert wurde.
Mit Beiträgen von Gunzelin Schmid Noerr, Matthias Waltz, Andreas Heinz, Johannes Siegrist, Andreas Fisahn, Wolfgang Engler, Kai Vogeley, Hans Pfefferer-Wolf, Joachim Küchenhoff, Michael Jäger und Urs Stäheli

Autorentext

Christian Kupke, freischaffender Philosoph in den Arbeitskontexten Philosophie und Psychoanalyse, Philosophie und Psychiatrie, Zeit-Psychopathologie der Schizophrenien und Melancholien. Gründungs- und Vorstandsmitglied der Berliner "Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche e.V." (www.gpwp.de). Monographie: Der Begriff Zeit in der Psychopathologie (2009). Als Herausgeber u.a.: Lacan - Trieb und Begehren (2007); Andersheit - Fremdheit - Exklusion (2009); Aufsätze in verschiedenen Sammelbänden, Zeitschriften und im World Wide Web. Burkhart Brückner, Prof. Dr., Studium der Psychologie und Philosophie an der FU Berlin, Diplom-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut, seit 2008 Professor für Sozialpsychologie inkl. Psychosoziale Prävention und Gesundheitsförderung an der Hochschule Niederrhein. Veröffentlichungen u.a.: Delirium und Wahn (2007, 2 Bde.), Geschichte der Psychiatrie (2010), Psychologie für die Soziale Arbeit (2011, Mithg.). Arbeitsgebiete in Forschung und Lehre: Klinische Sozialpsychologie, Geschichte der Psychiatrie, Beratungspsychologie.



Klappentext

Die These vom "Verschwinden des Sozialen" ist ebenso provokant wie schillernd. Sie kann sich - wissenschaftlich-empirisch - auf die Sozialgesetzgebung einer Gesellschaft, die soziale Marktwirtschaft, das Sozialstaatsprinzip oder - eher philosophisch - auf das Soziale als solches, die Intersubjektivität oder den sozialen Zusammenhalt, das soziale Band beziehen. Im ersten Fall, gerade unter den gegenwärtigen Bedingungen, liegt es vielleicht nahe, der These zuzustimmen, im zweiten Fall, sie eher abzulehnen. Im vorliegenden Sammelband kommen beide Seiten zu Wort. Namhafte Wissenschaftler, unter ihnen Gunzelin Schmid Noerr, Matthias Waltz, Johannes Siegrist, Andreas Fisahn, Kai Vogeley und Joachim Küchenhoff, diskutieren die These vom "Verschwinden des Sozialen" in allen ihren gesellschaftstheoretischen, kulturwissenschaftlichen, medizinsoziologischen, rechtswissenschaftlich-politologischen, psychiatrischen oder psychoanalytischen Facetten. Der Band geht auf eine Tagung zurück, die vom 20. bis 22. Januar 2011 in den Räumen der Heinrich Böll Stiftung in Berlin stattfand und von der Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche (GPWP) organisiert wurde.

Produktinformationen

Titel: Das Verschwinden des Sozialen
Editor:
EAN: 9783938880425
ISBN: 978-3-938880-42-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Parodos Verlag
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 188
Gewicht: 225g
Größe: H212mm x B123mm x T14mm
Veröffentlichung: 01.12.2011
Jahr: 2011
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