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Das literarische Fernsehen

  • Kartonierter Einband
  • 242 Seiten
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Für die DDR wie für die Bundesrepublik kann ein besonderes Verhältnis zwischen Literatur und Fernsehen nachgewiesen werden. Die hi... Weiterlesen
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Beschreibung

Für die DDR wie für die Bundesrepublik kann ein besonderes Verhältnis zwischen Literatur und Fernsehen nachgewiesen werden. Die hier zusammengefassten Beiträge benennen zum einen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten im fernsehliterarischen Kanon der beiden Mediensysteme; zum anderen werden die Bedeutung der Literatur für die Etablierung des Fernsehens und ihre Funktion heute reflektiert, Modelle und Prinzipien literarischer Adaption bzw. Präsentation vorgestellt sowie der besonderen Inszenierung dramatischer Vorlagen für den Bildschirm nachgegangen. Damit will der Band einen weiteren Beitrag zur Rekonstruktion und Analyse der deutsch-deutschen Medienlandschaft leisten und zu einem kontrastiven Dialog zwischen Ost und West anregen.

Autorentext

Die Herausgeber: Thomas Beutelschmidt, Dr. phil., ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter der DFG-Forschergruppe Programmgeschichte des DDR-Fernsehens, Teilprojekt Literaturverfilmungen/Fernsehdramatik, an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Hans-Martin Hinz, Dr., hat die Leitung der Öffentlichkeitsarbeit und des Bereichs Veranstaltungen des Deutschen Historischen Museums Berlin und ist Mitglied der Geschäftsleitung.
Rüdiger Steinlein, Dr. phil., ist Professor für Neuere deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin und Sprecher des Teilprojektes Literaturverfilmungen/Fernsehdramatik.
Henning Wrage, M.A., ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Teilprojektes Literaturverfilmungen/Fernsehdramatik an der Humboldt-Universität zu Berlin.



Klappentext

Für die DDR wie für die Bundesrepublik kann ein besonderes Verhältnis zwischen Literatur und Fernsehen nachgewiesen werden. Die hier zusammengefassten Beiträge benennen zum einen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten im fernsehliterarischen Kanon der beiden Mediensysteme; zum anderen werden die Bedeutung der Literatur für die Etablierung des Fernsehens und ihre Funktion heute reflektiert, Modelle und Prinzipien literarischer Adaption bzw. Präsentation vorgestellt sowie der besonderen Inszenierung dramatischer Vorlagen für den Bildschirm nachgegangen. Damit will der Band einen weiteren Beitrag zur Rekonstruktion und Analyse der deutsch-deutschen Medienlandschaft leisten und zu einem kontrastiven Dialog zwischen Ost und West anregen.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Hans Ottomeyer: Vorwort - Thomas Beutelschmidt/Rüdiger Steinlein/Henning Wrage: Das literarische Fernsehen. Beiträge zur deutsch-deutschen Medienkultur. Eine Einleitung - Reinhold Viehoff: Einige vorsichtige Bemerkungen zur Programmgeschichte des Fernsehens der DDR - Siegfried Lokatis: Literaturkanon - Fernsehkanon. Ein Vergleich der publizierten und der verfilmten Literatur in der DDR - Harro Segeberg: Literatur im Film - Modelle der Adaption (am Beispiel des bundesdeutschen Kinos der 1950er Jahre) - Thomas Beutelschmidt: Das «literarische Fernsehen» in der DDR. Eine programmgeschichtliche Übersicht - Knut Hickethier: Die Literaturverfilmungen und das bundesdeutsche Fernsehen - Peter Seibert: Theater im (westdeutschen) Fernsehen. Über die Schwierigkeiten einer Gegenstandsbestimmung - Inga Lemke: Das Spektrum und die Ästhetik der Theaterverfilmungen in Deutschland - Jürgen Kästner: Theater im Fernsehen der DDR - Transformationen am Beispiel von Thomas Langhoffs Theaterinszenierungen - Steffi Schültzke: Das Fernsehtheater Moritzburg: Zwischen Boulevard und sozialistischer Schwankbühne - Henning Wrage: Palimpseste. Formate zwischen Adaption und Präsentation - Jens Ruchatz: «Unsere Medien/Eure Medien». Zur Logik und Geschichte deutsch/deutscher Medienbeobachtung - ANHANG: Jürgen Kuttner: «...dennoch die Schwerter halten» - Literatur im Fernsehen. Ein Videoschnippselvortrag - Podium: «Vom Buch zum Film». Autoren und Regisseure im Gespräch - Podium: «Literatur und Fernsehen: eine wunderbare Freundschaft?» Redakteure und Kritiker im Gespräch.

Produktinformationen

Titel: Das literarische Fernsehen
Untertitel: Beiträge zur deutsch-deutschen Medienkultur. Redaktionelle Mitarbeit: Christiane Breithaupt
Editor:
EAN: 9783631558386
ISBN: 978-3-631-55838-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 242
Gewicht: 331g
Größe: H208mm x B146mm x T17mm
Jahr: 2007
Auflage: Neuausg.