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Die Schärfung des Quellenblicks

  • Fester Einband
  • 459 Seiten
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Ihre Quellen erscheinen der Geschichtswissenschaft als Selbstverständlichkeit. Dieses Buch untersucht an Beispielen aus Österreich... Weiterlesen
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Beschreibung

Ihre Quellen erscheinen der Geschichtswissenschaft als Selbstverständlichkeit. Dieses Buch untersucht an Beispielen aus Österreich und der Schweiz, wie es im Lauf des 19. Jahrhunderts dazu kam. Wissenschaftliche Techniken, materielle Praktiken, Ordnungsverfahren und Redeweisen formten aus Dingen der Vergangenheit zentrale Erkenntnisgegenstände - eben historische Quellen. Daniela Saxer beleuchtet, wie sich an Editionen, Registern und Fotografien von Quellen soziale Konflikte entzündeten, und macht einen Wandel der Subjektpositionen und der Objektivitätsbildung sichtbar. Sie diskutiert, wie die Verallgemeinerung des Blicks auf die Quellen dazu beitrug, Wirkungsmacht und Fragerichtungen der professionellen Geschichtswissenschaft zu festigen.

Autorentext

Daniela Saxer ist Forschungsstipendiatin des Schweizerischen Nationalfonds und arbeitet gegenwärtig am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin

Produktinformationen

Titel: Die Schärfung des Quellenblicks
Untertitel: Forschungspraktiken in der Geschichtswissenschaft 1840-1914
Autor:
EAN: 9783486704853
ISBN: 978-3-486-70485-3
Format: Fester Einband
Herausgeber: Gruyter, de Oldenbourg
Genre: Mittelalter
Anzahl Seiten: 459
Gewicht: 705g
Größe: H228mm x B149mm x T32mm
Veröffentlichung: 29.04.2014
Jahr: 2014
Land: DE