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Netzwerke als legitime Organisationsform in der Softwarebranche

  • Kartonierter Einband
  • 88 Seiten
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Kaum ein Unternehmen verzichtet heute auf die Möglichkeit der Kooperation mit anderen Firmen. ... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Kaum ein Unternehmen verzichtet heute auf die Möglichkeit der Kooperation mit anderen Firmen. Warum das so ist, lässt sich mit dem Neo-In sti tu tio na lis mus herausfinden. Er dient als erfolgreicher Erklärungsansatz, warum Un ter neh men institutionalisierte Elemente in ihre Organisationsstruktur auf neh men. In den USA ist er inzwischen zur führenden Organisationstheorie auf ge stie gen. Die Wirtschaftswissenschaftlerin Daniela Preuschmann ist aus neo-in st itu tio na lis tisch er Sicht der Frage nachgegangen, aus welchen Gründen Un ter nehmen Netzwerkstrukturen einführen. Geht es ausschließlich um ökonomische Mo ti ve oder spielen auch andere Gründe eine Rolle? An hand ausgewählter Beispiele der boomenden Softwarebranche legt sie dar, wel ch en Normen, Vorgaben, Erwartungen und Zwängen Unternehmen un ter lie gen und wie der neo-institutionalistische Ansatz als Orientierung und zu gleich Handlungsrestriktion dienen kann. Das Buch ist ein unentbehrliches Nachschlagewerk über den Neo-In stitutionalis mus, das sich an Unternehmen, Studierende und alle Interessierten gleich er ma ßen wendet.

Autorentext

Ist Dipl.-Volkswirtin und Master of Arts in Media Administration. Sie sammelte als Personalmanagerin Erfahrungen in Führungspositionen namhafter kulturschaffender Unternehmen. Einen analytischen Blick auf das US-Wirtschaftssystem entwickelte sie in New York als Projektmanagerin. Heute lebt und arbeitet sie in Berlin.



Klappentext

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Kaum ein Unternehmen verzichtet heute auf die Möglichkeit der Kooperation mit anderen Firmen. Warum das so ist, lässt sich mit dem Neo-In­sti­tu­tio­na­lis­mus herausfinden. Er dient als erfolgreicher Erklärungsansatz, warum Un­ter­neh­men institutionalisierte Elemente in ihre Organisationsstruktur auf­neh­men. In den USA ist er inzwischen zur führenden Organisationstheorie auf­ge­stie­gen. Die Wirtschaftswissenschaftlerin Daniela Preuschmann ist aus neo-in­st­itu­tio­na­lis­tisch­er Sicht der Frage nachgegangen, aus welchen Gründen Un­ter­nehmen Netzwerkstrukturen einführen. Geht es ausschließlich um ökonomische Mo­ti­ve oder spielen auch andere Gründe eine Rolle? An­hand ausgewählter Beispiele der boomenden Softwarebranche legt sie dar, wel­ch­en Normen, Vorgaben, Erwartungen und Zwängen Unternehmen un­ter­lie­gen und wie der neo-institutionalistische Ansatz als Orientierung und zu­gleich Handlungsrestriktion dienen kann. Das Buch ist ein unentbehrliches Nachschlagewerk über den Neo-In­stitutionalis­mus, das sich an Unternehmen, Studierende und alle Interessierten gleich­er­ma­ßen wendet.

Produktinformationen

Titel: Netzwerke als legitime Organisationsform in der Softwarebranche
Untertitel: Eine neo-institutionalistische Betrachtung
Autor:
EAN: 9783639412406
ISBN: 978-3-639-41240-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 88
Gewicht: 147g
Größe: H220mm x B150mm x T5mm
Veröffentlichung: 01.05.2012
Jahr: 2012
Auflage: Aufl.