Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Coronavirus: Unsere Filialen öffnen am 1. März wieder! Weitere Informationen

Auf Verordnung des Bundesrates bleiben alle unsere Filialen vom 18.1. bis zum 28.2.2021 geschlossen. Sollte Ihre Bestellung bereits in der Filiale abholbereit sein, kontaktieren wir Sie telefonisch. Solage unsere Filialen geschlossen sind, liefern wir Ihre Bestellung mit Filialabholung automatisch per Post portofrei zu Ihnen nach Hause (sofern Ihre Adresse bei uns hinterlegt ist). Weitere Informationen finden Sie hier: www.exlibris.ch/de/ueber-uns/massnahmen-corona

schliessen

Gregor VII. über den Bussgang Heinrichs IV. nach Canossa (1077)

  • Geheftet
  • 20 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,7, Westfälische Wilhe... Weiterlesen
20%
17.90 CHF 14.30
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Seminar für Alte Kirchengeschichte), Veranstaltung: Unterseminar Kirchengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Bußgang Heinrichs IV. und die entscheidende Rolle die Papst Gregor VII. dabei gespielt hatte, waren Brennpunkte in der katholischen Kirche und zugleich Höhepunkte im Verlauf des Investiturstreits. Nicht ohne Grund haben sich viele Historiker aus dieser Zeit und heute damit beschäftigt. Das Papsttum und die Kirche waren mit ihrer Rolle im Herrschaftsgeschehen immer mehr und mehr unzufrieden. Es wurde die Eigenständigkeit, sowie die Unabhängigkeit vom König/Kaiser gefordert.Der Primat des Papstes, den Gregor VII. 1075 im "Dictatus papae" niederschrieb und verankerte, galt als unumstritten unter den Geistlichen und genau dort war der Kern des Konflikts verborgen. Die Investitur ("Einkleidung") der Bischöfe in ihre Ämter wurde von je her durch den König, mit Ring und Stab durchgeführt. Aufgrund dieser Laieninvestitur des Königs kam, bei den Bischöfen, jedoch der Verdacht bzw. die Angst vor der Simonie auf, was den Papst dazu veranlasste dem König die Investitur absprechen zu wollen. Die alleinige Entscheidung, somit das alleinige Recht über die Investitur war nunmehr nur noch dem Papst gestattet.

Produktinformationen

Titel: Gregor VII. über den Bussgang Heinrichs IV. nach Canossa (1077)
Untertitel: Die päpstliche Perspektive vor dem Hintergrund der geschichtlichen Ereignisse
Autor:
EAN: 9783640374007
ISBN: 978-3-640-37400-7
Format: Geheftet
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Christentum
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 44g
Größe: H214mm x B146mm x T1mm
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage.