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Dampfturbinentechnik

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Dampfturbine, Fahrzeug mit Dampfturbinenantrieb, Person (Dampfturbine), Dampfturbinenlokomotive, Taqi ad-Din, Heron von Alexandria, Kondensator, Gustav Bauer, Giuseppe Belluzzo, Charles Parsons, Aurel Stodola, James Alfred Ewing, Heinrich Zoelly, C&O-Klasse M-1, Charles Gordon Curtis, DRG-Baureihe T 18.10, Reid-Ramsay-Dampfturbinenlokomotive, Abdampfturbine, Belluzzo-Dampfturbinenlokomotive, Gustav de Laval, Aeolipile, Umleitstation, Ljungströmturbine, Auguste Rateau, Oskar Lasche, Speisepumpenantriebsturbine, Philippe Henri de Girard, Entnahmekondensationsturbine, Fredrik Ljungström, Parsons-Turbine, Gegendruckturbine, Giovanni Branca, Hochdruckeinspeisung, Birger Ljungström, Lavalturbine, Frischdampf. Auszug: Eine Dampfturbine ist eine Turbinenbauart. Sie besteht aus einer schnell rotierenden Welle, bestückt mit vielen Turbinenschaufeln, die von Wasserdampf angeströmt werden. Nach DIN sind folgende Bezeichnungen zu unterscheiden: Die Dampfturbine nutzt die Totalenthalpie des Dampfes. Je nach Aufteilung des Enthalpiegefälles auf Leitrad und Laufrad spricht man entweder von Aktions- oder Reaktionsturbinen. Das Prinzip der Reaktionsturbine entdeckte bereits in der Antike Heron von Alexandria und nutzte es für den Bau einer primitiven Version einer solchen (Aeolipile). Diese erste Erfindung einer Turbine wurde aber nie einer weiteren Nutzung zugeführt, sondern nur als Spielerei verwendet. Im Jahre 1551 beschrieb der osmanische Gelehrte Taqi al-Din erstmals eine Dampfturbine als Antrieb für einen Drehgrillspieß. Im Abendland hatte 1629 Giovanni Branca als erster die Idee, heißen Dampf zum Antrieb der Schaufeln eines Turbinenrades zu verwenden, allerdings setzte er die Idee nicht in die Praxis um. Die ersten einsetzbaren Dampfturbinen entwickelten der Schwede Carl Gustav Patrik de Laval 1883 (Aktionsprinzip) und der Engländer Charles Parsons (1884) (Reaktionsprinzip). Beide Originalmaschinen stehen im Deutschen Museum in München. Parsons war auch der erste, der eine Dampfturbine in ein Schiff, die Turbinia, einbaute. Der Vorteil der Reaktionsturbine besteht u.a. darin, dass bei entsprechender Wahl des Reaktionsgrades für Lauf- und Leitreihen dieselben Schaufelprofile verwendet werden können. Ein Nachteil ist die große Anzahl Stufen und die daraus resultierende Länge des Läufers. Als Kompromiss zwischen der kompakten Bauweise der Laval-Turbine und dem besseren Wirkungsgrad der Parsons-Turbine entwickelten Charles Gordon Curtis in den USA und Auguste Rateau in Frankreich und Heinrich Zoelly in der Schweiz jeweils um die Jahrhundertwende mehrstufige Aktionsturbinen. Die schwedischen Brüder Birger und Frederik Ljungström entwickelten vor dem Ersten Weltkrieg einen gegenläufigen Ra

Produktinformationen

Titel: Dampfturbinentechnik
Untertitel: Dampfturbine, Fahrzeug mit Dampfturbinenantrieb, Person (Dampfturbine), Dampfturbinenlokomotive, Taqi ad-Din, Heron von Alexandria, Kondensator, Gustav Bauer, Giuseppe Belluzzo, Charles Parsons, Aurel Stodola, James Alfred Ewing
Editor:
EAN: 9781159169084
ISBN: 978-1-159-16908-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Wärme- und Energietechnik
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 50g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011