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Dampfkesselhersteller

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Alstom, Buderus, Borsig, Balcke-Dürr, American Locomotive Company, Yarrow Shipbuilders, We... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Alstom, Buderus, Borsig, Balcke-Dürr, American Locomotive Company, Yarrow Shipbuilders, Werkspoor, L. & C. Steinmüller, Burmeister & Wain, Metso, Lentjes, Babcock Borsig, W. Bälz & Sohn, Austrian Energy & Environment, Standardkessel, Babcock & Wilcox, Simmering-Graz-Pauker, Bosch Industriekessel, Hitachi Power Europe, Viessmann, Foster Wheeler, IHI, Combustion Engineering, Dampflokomotiv- und Maschinenfabrik DLM, Meeraner Dampfkesselbau, Bosch Thermotechnik, CMI Groupe, Ðuro Ðakovic, VEB Dampferzeugerbau, Bharat Heavy Electricals. Auszug: Buderus war ein deutsches Unternehmen im Bereich der Gießereitechnik mit Hauptsitz in Wetzlar. Das Familienunternehmen Buderus, später Buderus AG, wurde am 14. März 1731 von Johann Wilhelm Buderus I. gegründet und dann im Laufe der Jahrhunderte von seinen Nachfahren sukzessiv zu einem der größten Gießereiunternehmen Deutschlands und Europas geformt. Inzwischen gehört es zu den ältesten noch bestehenden (Groß-)Unternehmen in Europa. Nach der Übernahme durch die Robert Bosch GmbH im Jahre 2003 firmierte sie weiter unter dem Namen Bosch-Buderus-Thermotechnik GmbH, mit Hauptsitz in Wetzlar. Die Edelstahlwerke Buderus AG wurde 2005 von der Robert Bosch GmbH aus dem Konzern an die österreichische Böhler-Uddeholm AG ausgegliedert. Die Buderus Guss GmbH ging an die Münchener Private Equity Firma Orlando Management GmbH. Bereits 1678 erbaute die Familie Buderus als Erbpächter die ersten Hochöfen an der Waldschmiede in Hirzenhain. Die Geschichte der Firma Buderus begann in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, damals fand man besonders im Lahn-Dill-Gebiet sowie in Oberhessen zahlreiche Eisensteinvorkommen, doch das Recht zur Erzgewinnung gehörte damals den Standesherren. Im Abbau von Erzen und deren Verhüttung sahen sie eine lukrative Einnahmequelle. Sie errichteten Eisenwerke und betrieben diese entweder in eigener Regie unter einem Hüttenverwalter oder verpachteten die Hütten- und Hammerwerke, um so eine feste jährliche Einnahmequelle zu haben. Einer dieser Standesherren, der unmittelbar in der Wetzlarer Umgebung wirkte und auch so handelte und damit auch den Weg für die Familie Buderus ebnete, war Friedrich Ernst Graf zu Solms-Laubach. Er gründete in seinem Territorium 1707 die nach ihm benannte Friedrichshütte nahe Ruppertsburg, Teil seiner Residenzstadt Laubach. Seine Regierungszeit fällt in die Jahre 1696 1723. Er erkannte die Chance, sich eine weitere Einnahmequelle zu schaffen, in dem er das Eisenhüttenwesen, das durch den Dreißigjährigen Krieg zum Erliegen gekommen

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 133. Nicht dargestellt. Kapitel: Alstom, Buderus, Borsig, Balcke-Dürr, Yarrow Shipbuilders, Werkspoor, L. & C. Steinmüller, Burmeister & Wain, American Locomotive Company, Lentjes, W. Bälz & Sohn, Babcock Borsig, Metso, Standardkessel, Austrian Energy & Environment, Babcock & Wilcox, Simmering-Graz-Pauker, Hitachi Power Europe, IHI, Foster Wheeler, Loos International, Combustion Engineering, Meeraner Dampfkesselbau, Viessmann, CMI Groupe, Ðuro Ðakovic, Bosch Thermotechnik, VEB Dampferzeugerbau, Bharat Heavy Electricals, Doosan Babcock Energy. Auszug: Buderus ist ein deutsches Unternehmen im Bereich der Gießereitechnik mit Hauptsitz in Wetzlar. Das Familienunternehmen Buderus, später Buderus AG, wurde am 14. März 1731 von Johann Wilhelm Buderus I. gegründet und dann im Laufe der Jahrhunderte von seinen Nachfahren sukzessiv zu einem der größten Gießereiunternehmen Deutschlands und Europas geformt. Inzwischen gehört es zu den ältesten noch bestehenden (Groß-)Unternehmen in Europa. Nach der Übernahme durch die Robert Bosch GmbH im Jahre 2003 firmiert sie weiter unter dem Namen Bosch-Buderus-Thermotechnik GmbH, mit Hauptsitz in Wetzlar. Die Edelstahlwerke Buderus AG wurde 2005 von der Robert Bosch GmbH aus dem Konzern an die österreichische Böhler-Uddeholm AG ausgegliedert. Die Buderus Guss GmbH ging an die Münchener Private Equity Firma Orlando Management GmbH. Bereits 1678 erbaute die Familie Buderus als Erbpächter die ersten Hochöfen an der Waldschmiede in Hirzenhain. Die Geschichte der Firma Buderus begann in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, damals fand man besonders im Lahn-Dill-Gebiet sowie in Oberhessen zahlreiche Eisensteinvorkommen, doch das Recht zur Erzgewinnung gehörte damals den Standesherren. Im Abbau von Erzen und deren Verhüttung sahen sie eine lukrative Einnahmequelle. Sie errichteten Eisenwerke und betrieben diese entweder in eigener Regie unter einem Hüttenverwalter oder verpachteten die Hütten- und Hammerwerke, um so eine feste jährliche Einnahmequelle zu haben. Einer dieser Standesherren, der unmittelbar in der Wetzlarer Umgebung wirkte und auch so handelte und damit auch den Weg für die Familie Buderus ebnete, war Friedrich Ernst Graf zu Solms-Laubach. Er gründete in seinem Territorium 1707 die nach ihm benannte Friedrichshütte nahe Ruppertsburg, Teil seiner Residenzstadt Laubach. Seine Regierungszeit fällt in die Jahre 1696-1723. Er erkannte die Chance, sich eine weitere Einnahmequelle zu schaffen, in dem er das Eisenhüttenwesen, das durch den Dreißigjährigen Krieg zum Erliegen gekommen

Produktinformationen

Titel: Dampfkesselhersteller
Untertitel: Alstom, Buderus, Borsig, Balcke-Dürr, American Locomotive Company, Yarrow Shipbuilders, Werkspoor, L. & C. Steinmüller, Burmeister & Wain, Metso, Lentjes, Babcock Borsig, W. Bälz & Sohn, Austrian Energy & Environment, Standardkessel
Editor:
EAN: 9781158933105
ISBN: 978-1-158-93310-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Branchen
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 98g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011