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Ein Weib tut wenig, plaudert viel

  • Kartonierter Einband
  • 346 Seiten
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Die Rezeption des in den Mozart-Opern vermittelten Frauenbildes hat gravierende Auswirkungen auf die jeweilige Interpretation der ... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Rezeption des in den Mozart-Opern vermittelten Frauenbildes hat gravierende Auswirkungen auf die jeweilige Interpretation der Werke: Nur wenn sich das dargestellte Frauenbild (wie in der Zauberflöte ) als kongruent mit den Vorstellungen und Ansichten der Rezipienten erweist, wird es unkorrigiert akzeptiert, als Norm übernommen und fortgeschrieben. Weiblichkeitsbilder, die hingegen als disgruent empfunden werden oder den Wunschbildern idealer Weiblichkeit nicht entsprechen ( Così fan tutte , Don Giovanni ), werden den Normen und Vorstellungen der Rezipienten angepasst und somit gravierend verändert. Als Konsequenz werden die Libretti der Opern trivialisiert, marginalisiert, umgeschrieben und umgedeutet, d. h. die Opern werden in ihren essentiellen Aussagen verändert, um das Frauenbild in den Opern Mozarts dem Frauenbild der Rezipienten anzupassen.

Autorentext

Die Autorin: Corinna Lemm-Mirschel ist Theaterwissenschaftlerin. Sie ist freiberuflich tätig und lebt in Hagen.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Das Libretto als Untersuchungsgegenstand - Beziehungen und Liebesverhältnisse in den Opern - Das Frauenbild in den Opern - Don Giovanni - sex and crime auf der Opernbühne - Eine Frage der Ehre - Liebe, Ehre und Eifersucht in Così fan tutte - Die Zauberflöte - die böse Frau, die böse Mutter.

Produktinformationen

Titel: Ein Weib tut wenig, plaudert viel
Untertitel: Das Frauenbild in der literarischen Rezeption der Opern W. A. Mozarts und seiner Librettisten. Ein Beitrag zur Geschlechterforschung
Autor:
EAN: 9783631536087
ISBN: 978-3-631-53608-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 346
Gewicht: 494g
Größe: H212mm x B149mm x T24mm
Jahr: 2005
Auflage: Neuausg.

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