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Frauen in der "Roten Armee Fraktion"

  • Kartonierter Einband
  • 108 Seiten
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1... Weiterlesen
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Beschreibung

Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, 105 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer sich mit dem Terrorismus der "Roten Armee Fraktion" (RAF) beschäftigt, an die von der RAF verübten Anschläge denkt, ist, angesichts der Grausamkeit dieser Aktionen, häufig nicht mehr in der Lage oder gewillt, sich mit den Bedingungen des Linksterrorismus auseinanderzusetzen. Man will nicht mehr nach dem "Warum" fragen, sondern die Menschen, die solche Verbrechen begangen haben, in ein "Gut-Böse-Schema" einordnen und verurteilen. Doch die Terroristen stammen aus unserer Gesellschaft, sind in ihr sozialisiert worden und Teil dieser. Es stellt sich die Frage nach einem angemessenen Umgang mit Terrorismus in unserer Gesellschaft. Terrorismusbekämpfung durch die Exekutive ist sicherlich eine notwendige Antwort auf Terrorismus, aber für sich allein nicht ausreichend. Ergiebiger, mit Blick auf die Zukunft, scheint mir ein präventiver Ansatz zu sein, dessen Grundlage, Antwortversuche auf die Frage, warum Menschen aus unserer Gesellschaft zu Terroristen werden, bilden müssen. Nur wer die Bedingungen kennt, unter denen Terrorismus entsteht, kann jenseits von polarisierenden Klassifikationen auf diese Probleme eingehen. Hier könnte Geschichtswissenschaft wichtige Aufklärungsarbeit leisten.

Klappentext

Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, 105 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer sich mit dem Terrorismus der "Roten Armee Fraktion" (RAF) beschäftigt, an die von der RAF verübten Anschläge denkt, ist, angesichts der Grausamkeit dieser Aktionen, häufig nicht mehr in der Lage oder gewillt, sich mit den Bedingungen des Linksterrorismus auseinanderzusetzen. Man will nicht mehr nach dem "Warum" fragen, sondern die Menschen, die solche Verbrechen begangen haben, in ein "Gut-Böse-Schema" einordnen und verurteilen. Doch die Terroristen stammen aus unserer Gesellschaft, sind in ihr soziali-siert worden und Teil dieser. Es stellt sich die Frage nach einem angemessenen Umgang mit Terrorismus in unserer Gesellschaft. Terrorismusbekämpfung durch die Exekutive ist sicherlich eine notwendige Antwort auf Terrorismus, aber für sich allein nicht ausreichend. Ergiebiger, mit Blick auf die Zukunft, scheint mir ein präventiver Ansatz zu sein, dessen Grundlage, Antwortversuche auf die Frage, warum Menschen aus unserer Gesellschaft zu Terroristen werden, bilden müssen. Nur wer die Bedingungen kennt, unter denen Terroris-mus entsteht, kann jenseits von polarisierenden Klassifikationen auf diese Probleme eingehen. Hier könnte Geschichtswissenschaft wichtige Aufklärungsarbeit leisten.

Produktinformationen

Titel: Frauen in der "Roten Armee Fraktion"
Untertitel: Weibliche Wege in den Linksterrorismus am Beispiel von Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin
Autor:
EAN: 9783638795876
ISBN: 978-3-638-79587-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Zeigeschichte (1946 bis 1989)
Anzahl Seiten: 108
Gewicht: 167g
Größe: H210mm x B148mm x T7mm
Jahr: 2007
Auflage: 1. Auflage