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Commonwealth of Nations

  • Kartonierter Einband
  • 124 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 122. Kapitel: Commonwealth Games, Commonwealth Realm, Person (Commonwealth of Nations), Vereinigtes K&... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 122. Kapitel: Commonwealth Games, Commonwealth Realm, Person (Commonwealth of Nations), Vereinigtes Königreich, Kanada, Neuseeland, Jamaika, Bahamas, Papua-Neuguinea, Antigua und Barbuda, Tuvalu, Grenada, St. Kitts und Nevis, St. Vincent und die Grenadinen, Australien, Belize, Elisabeth II., Eduard VIII., Georg V., Salomonen, St. Lucia, Commonwealth Games 2010, Barbados, Commonwealth Games 2006, Georg VI., Commonwealth Games 1994, Commonwealth Games 2002, Commonwealth Games 1990, British Commonwealth Games 1970, British Empire and Commonwealth Games 1958, Nauru bei den Commonwealth Games, British Empire and Commonwealth Games 1962, Commonwealth Games 1982, Commonwealth Games 1978, British Empire and Commonwealth Games 1966, British Commonwealth Games 1974, British Empire and Commonwealth Games 1954, Commonwealth Games 1986, British Empire Games 1934, British Empire Games 1950, British Empire Games 1938, British Empire Games 1930, Queen Elizabeth II Park, Gambia bei den Commonwealth Games. Auszug: Kanada (englisch und französisch Canada) ist ein Staat in Nordamerika, der zwischen dem Atlantik im Osten und dem Pazifik im Westen liegt und nordwärts bis zum Arktischen Ozean reicht. Die einzige Landgrenze ist jene zu den Vereinigten Staaten von Amerika im Süden und im Nordwesten. Gemessen an der Fläche ist Kanada der zweitgrößte Staat der Erde, doch nur im Süden existieren städtische Ballungsräume. Die Besiedlung durch Indianer (First Nations) begann spätestens vor 12.000 Jahren, die Inuit folgten vor rund 5000 Jahren. Ab dem späten 15. Jahrhundert landeten Europäer an der Ostküste und begannen um 1600 mit der Kolonialisierung. Dabei setzten sich zunächst Franzosen und Engländer fest. In dieser Zeit breitete sich die Bezeichnung "Canada" aus, das ursprünglich ein Name für ein Irokesendorf war. Frankreich trat 1763 seine Kolonie Neufrankreich an Großbritannien ab. 1867 gründeten vier britische Kolonien die Kanadische Konföderation. Mit dem Statut von Westminster erhielt das Land 1931 gesetzgeberische Unabhängigkeit, weitere verfassungsrechtliche Bindungen zum Vereinigten Königreich wurden 1982 aufgehoben. Nominelles Staatsoberhaupt ist Königin Elisabeth II., die durch einen Generalgouverneur vertreten wird. Kanada ist ein auf dem Westminster-System basierender parlamentarisch-demokratischer Bundesstaat und eine parlamentarische Monarchie. Das Land besitzt zwei Amtssprachen, Englisch und Französisch. Die Unabhängigkeitsbestrebungen der Provinz Québec, die Rechte der frankophonen Kanadier und die der indigenen Völker (First Nations, Inuit und Métis) sind zentrale Konfliktlinien innerhalb der Gesellschaft. Die Verschränkung von Klimawandel und Umweltschutz, Einwanderungspolitik und Rohstoffabhängigkeit, die Finanzkrise sowie das Verhältnis zum südlichen Nachbarn, von dem kulturell und historisch bedingt ein zwiespältiges Bild besteht, kennzeichnen die öffentlichen Debatten. Jacques Cartier, Porträt von Théophile Hamel (1817-1870), Öl auf Leinwand, etwa 1844Der Name K

Produktinformationen

Titel: Commonwealth of Nations
Untertitel: Commonwealth Games, Commonwealth Realm, Person (Commonwealth of Nations), Vereinigtes Königreich, Kanada, Neuseeland, Jamaika, Bahamas, Papua-Neuguinea, Antigua und Barbuda, Tuvalu, Grenada, St. Kitts und Nevis
Editor:
EAN: 9781158930708
ISBN: 978-1-158-93070-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 124
Gewicht: 254g
Größe: H246mm x B190mm x T12mm
Jahr: 2011