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Germanen und Romanen in der Alamannia

  • Fester Einband
  • 520 Seiten
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Lange Zeit galt das Jahr 260 als Scheidepunkt zwischen der römisch geprägten Antike und dem germanisch geprägten Frühmittelalter. ... Weiterlesen
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Beschreibung

Lange Zeit galt das Jahr 260 als Scheidepunkt zwischen der römisch geprägten Antike und dem germanisch geprägten Frühmittelalter. Heute müssen vielfältige und wechselseitige Beeinflussungen der verschiedenen Bevölkerungsgruppen stärker in Betracht gezogen und Formen der Kontinuität und Diskontinuität, Akkulturation und Persistenz analysiert werden. Die Untersuchung der archäologischen Quellen in der Alamannia zeigt, dass in bestimmten Regionen noch bis in die Zeit um 400 romanische Strukturen feststellbar sind. Die in der Mitte des 5. Jhs. einsetzenden Reihengräberfelder sind als Neubeginn aufzufassen. Unterschiedliche Bezüge zum elbgermanischen oder donauländischen Raum zeigen die Heterogenität der Bevölkerung gerade zu Beginn der Belegung. Aber auch im 6. und 7. Jh. sind etwa in den rheinnahen Gebieten oder im Donauraum unterschiedliche Bestattungssitten zu konstatieren, die vielschichtige Beeinflussungen deutlich machen.

Autorentext

Claudia Theune ist wissenschaftliche Oberassistentin am Lehrstuhl für Ur- und Frühgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin.

Produktinformationen

Titel: Germanen und Romanen in der Alamannia
Untertitel: Strukturveränderungen aufgrund der archäologischen Quellen vom 3. bis zum 7. Jahrhundert
Autor:
EAN: 9783110178661
ISBN: 978-3-11-017866-1
Format: Fester Einband
Herausgeber: De Gruyter
Genre: Vor- und Frühgeschichte
Anzahl Seiten: 520
Gewicht: 1052g
Größe: H246mm x B175mm x T32mm
Jahr: 2004
Auflage: Reprint 2012

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