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«Niemandskinder»

  • Fester Einband
  • 316 Seiten
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Heimkinder galten im frühen 20. Jahrhundert als «verstockt». Später wurden sie als «verhaltensgestört» beschrieben. Heute bezeichn... Weiterlesen
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Beschreibung

Heimkinder galten im frühen 20. Jahrhundert als «verstockt». Später wurden sie als «verhaltensgestört» beschrieben. Heute bezeichnet sie die Forschung oft als traumatisiert. Haben sich die Kinder so gewandelt, oder änderte sich der gesellschaftliche Blick auf sie? Anhand der Kinderheime der Bündner Stiftung Gott hilft geht die Autorin diesen Fragen nach. In den Heimen sollten die Kinder wie in einer Familie aufwachsen so wollte es die Stiftung, aber auch die Gesellschaft. Die «Heimmütter» und «Heimväter» übersahen dabei die Loyalitätskonflikte, in die sie die Kinder stürzten, die ja meist Eltern hatten. Viel guter Wille, auch Liebe, aber ebenso Gewalt, mangelndes Wissen und Überforderung prägten den harten Ar-beitsalltag der Kinder und ihrer Erziehenden. Erst ab 1965 verschaffte eine A

Produktinformationen

Titel: «Niemandskinder»
Untertitel: Erziehung in den Heimen der Stiftung Gott hilft 1916-2016
Autor:
EAN: 9783856374877
ISBN: 978-3-85637-487-7
Format: Fester Einband
Herausgeber: Desertina
Genre: Kulturgeschichte
Anzahl Seiten: 316
Veröffentlichung: 01.08.2016
Jahr: 2016

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