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Wille und Gegenstand

  • Fester Einband
  • 288 Seiten
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In der 1970 gegründeten Reihe erscheinen Arbeiten, die philosophiehistorische Studien mit einem systematischen Ansatz oder systema... Weiterlesen
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Beschreibung

In der 1970 gegründeten Reihe erscheinen Arbeiten, die philosophiehistorische Studien mit einem systematischen Ansatz oder systematische Studien mit philosophiehistorischen Rekonstruktionen verbinden. Neben deutschsprachigen werden auch englischsprachige Monographien veröffentlicht. Gründungsherausgeber sind: Erhard Scheibe (Herausgeber bis 1991), Günther Patzig (bis 1999) und Wolfgang Wieland (bis 2003). Von 1990 bis 2007 wurde die Reihe von Jürgen Mittelstraß mitherausgegeben.

Hegels Kritik an Kants praktischer Philosophie wurde in der Rezeptionsgeschichte zumeist anhand des Begriffspaares "Moralität und Sittlichkeit" erörtert. Die Frage, welche Auswirkungen diese Kritik auf die einzelnen Kategorien der Rechtsmetaphysik hat, wurde demgegenüber kaum gestellt. Bestehen Unterschiede zwischen den Ausführungen beider Philosophen hinsichtlich der einzelnen Rechtsbegriffe? Lassen sich etwaige Differenzen auf die Verschiedenartigkeit der Freiheitskonzeptionen zurückführen? Und lässt sich Hegels allgemein gehaltene Kritik an Kant auf dessen Einzelausführungen in den "Metaphysischen Anfangsgründen der Rechtslehre" übertragen? Das Buch untersucht diese Fragen mit Blick auf die für Kant wie Hegel zentrale Rechtskategorie des Eigentums.

Autorentext
Christian Müller, Oberlandesgericht Koblenz.

Produktinformationen

Titel: Wille und Gegenstand
Untertitel: Die idealistische Kritik der kantischen Besitzlehre
Autor:
EAN: 9783110190496
ISBN: 978-3-11-019049-6
Format: Fester Einband
Herausgeber: De Gruyter
Genre: 19. Jahrhundert
Anzahl Seiten: 288
Gewicht: 583g
Größe: H230mm x B155mm x T21mm
Jahr: 2006