

Beschreibung
Ich habe dieses Wissen viele Jahre mit mir herumgetragen. Meine Lehrerin Beatrice Flemming, Autorin von Weltbild der Theosophie, die vor 15 Jahren in Berlin starb, sagte mir kurz vor ihrem Tode: Ich werde Dich wissen lassen, wann es an der Zeit ist, die Lehre ...Ich habe dieses Wissen viele Jahre mit mir herumgetragen. Meine Lehrerin Beatrice Flemming, Autorin von Weltbild der Theosophie, die vor 15 Jahren in Berlin starb, sagte mir kurz vor ihrem Tode: Ich werde Dich wissen lassen, wann es an der Zeit ist, die Lehre zu verbreiten. Wenn das sein wird, besteht keine Gefahr für dich, denn auf Grund deines Berufes als Schlagersänger und deiner vom esoterisch-wissenschaftlichen Pfad oft abweichenden Aktivitä-en werden nur wenige dich wirklich ernst nehmen, dieses Buch betreffend. Diese wenigen bzw. ihre Nachfolger werden nach deinem Tode die Träger des Wissens sein, welches sich schnell über die ganze Welt verbreiten und den Segen bringen wird, den die Menschheit so sehr benötigt auf ihrem Weg zu höheren Entwicklungsstufen. Dein Hauptwerk auf Erden aber, oh Lanoo, wird DAS BUCH DES LICHTS sein. OM. Vor einem Jahr erschien mir Beatrice Flemming im Traum und lächelte mir zu: Es ist soweit, Lanoo. LANOO (Christian Anders) Es gibt gewisse Dinge im Zusammenhang mit fossilen Funden, die jeder Anhänger der Evolutionstheorie akzeptieren sollte. Es würde uns zum Beispiel sehr überraschen, menschliche Fossilien aus einer Zeit zu finden, die noch VOR der von uns angenommenen Entwicklung der Säugetiere liegt. Wenn auch nur ein einziger, gut erhaltener Schädel eines Säugetiers in 500 Millionen Jahre altem Gestein auftauchen würde, wäre unsere ganze moderne Evolutions-theorie in ihren Grundfesten erschüttert. Prof. Richard Dawkins, Oxford University MEINE ZWEIFEL AN DER RICHTIGKEIT DER DARWINSCHEN EVOLUTIONSTHEORIE Das Studium der Darwinschen Abstammungslehre hat uns nicht gelehrt, wie sich aus Reptilien Vögel entwickelten, Säugetiere aus älteren Vier-füßlern, Vierfüßler aus Fischen oder Wirbeltiere aus Wirbellosen. Die Darwinsche Lehre, die Wirbellosen betreffend, weist die gleichen Schwierigkeiten auf. Die LÜCKE zwischen den Wirbeltieren und den Wirbellosen, zwischen den Würmern und den Hohltieren, zwischen den Hohltieren und den Protozonen ist so groß, dass wir sie nicht überblicken können. Jede Schicht, jede Stufe ist, wenn man Darwin folgt, ein kategorisches Novum, UNVERBUNDEN mit der vorangehenden Stufe. Man sucht umsonst nach gemeinsamen Schnittstellen, die diese Klüfte überbrücken, denn man wird sie nicht finden. So mancher Biologe denkt kaum mehr daran, dass die Systematik die Grundlage der ganzen Abstammungslehre ist, dass sie das Sichere ist, das, was wir wissen, während die Entwicklungstheorien das sind, was wir VERMUTEN. Selbst die heutige moderne Theorie weicht weitgehend von derjenigen Darwins ab. Nicht alle Biologen sind jedoch davon überzeugt, dass auch die moderne Theorie zwingend ist. Wer als Physiker, Philologe oder Erkenntnistheoretiker exakte Methoden kennt, hat keinen Zweifel an dem höchst hypothetischen Charakter der Darwinschen Abstammungs-lehre, denn auf jeder Entwicklungsstufe des Lebendigen tritt Neues auf, das aus der tieferen Stufe auf keine Weise ableitbar ist. Und so sage ich, dass die Selektion in Wirklichkeit nicht Neues schaffen kann, höchstens kann sie Mangelhaftes, Lebensunfähiges ausmerzen. Die Umwelt kann nur verborgene Anlagen hervorrufen, es sieht nur so aus, als ob sie dieselben geschaffen hätte. Die Frage, woher die Anlagen stammen, beantwortet Darwin darum nicht befriedigend. Dieses Dickicht von verwandtschaftlichen Beziehungen, das durch die undurchsichtigen Vorgänge der Rekombination und Merkmalsentfaltung zustande kommt, lässt sich durch das Darwinsche Schema oder System nicht erklären. Darwins Theorie führt zu der Schlussfolgerung, dass die Mutationsraten zu niedrig sind, als dass ein Organismus durch zufällige Mutationen in eine bestimmte Richtung gezwungen, d.h. gegen die Wir-kung natürlicher Selektion in eine Evolutionslinie geleitet werden könnte. Es gibt auch keinen Beweis oder kein direktes Zugeständnis dafür, dass diese VERMUTETEN Vorgänge oder Veränderungen stattgefunden haben, wie es uns Darwin in seiner Stufenleiter der organischen Evolution glauben machen will. Ich verweise in meinem Buch auf zahlreiche Wissenschaftler, die der Darwinschen Lehre vehement widersprechen. Christian Anders
Autorentext
Christian Anders wurde am 15.01.1945 in Österreich geboren. Zum Kriegsende wanderten seine Eltern nach Sardinien aus, wo er die Klosterschule von Cagliari besuchte. Mit 10 Jahren kehrte er nach Deutschland zurück und musste zunächst eine Zeit lang im Umsiedlerlager in Offenbach leben. In der Schule hatte er es als Ausländer schwer und lernte seine Fäuste zu gebrauchen, bis man ihn respektierte. Seine Ambitionen zu schreiben reichen bis in diese Zeit zurück. Er sagt selbst dazu: Schon als Kind wollte ich immer etwas sagen, aber keiner hat mir zugehört. Da habe ich es aufgeschrieben. Er beherrschte zu diesem Zweck eine Runenschrift, die er aber wieder verlernt hat. Orte haben sein Schreiben aber nie sonderlich geprägt; es war vielmehr die Literatur, die er las. Und das waren griechische Sagen, Henry Miller, Bukowski, Hermann Hesse und bis zu einem gewissen Grade auch Arthur Schopenhauer. Erst viel später im Leben stieß er auf Schriften von Beatrice Flemming und Dr. Georg Grimm, die zusammen mit der Lehre des BUDDHA fortan sein Leben beeinflussten. Seine Karriere als Schlagersänger begann 1969 mit dem Titel Geh nicht vorbei, einem Millionenhit, für den er die Goldene Europa und den Silbernen Löwen von Radio Luxemburg erhielt. 1972 folgte sein erster großer Hit, den er selbst komponiert hatte: Es fährt ein Zug nach nirgendwo ein Hit, der, zusammen mit vielen anderen Kompositionen, sein Publikum noch heute immer wieder begeistert. Seitdem sang Christian Anders bis auf wenige Ausnahmen nur eigene Kompositionen. Die Liste seiner Hits und Auszeichnungen ist endlos. Er verkaufte über 20 Millionen Tonträger, schrieb über 900 Lieder, 5 Drehbücher, 30 Bücher, spielte und führte Regie in 9 Filmen, schrieb 2 Musicals, ein Theaterstück (Der Mann, der AIDS erschuf) und eine Sinfonie (Malibu-Sinfonie). Zurückgekehrt nach Deutschland, singt Christian Anders wieder. Sehr zur Begeisterung seiner Fans. Seine Stimme ist hell und klar wie gewohnt, aber zugleich kraftvoller und ausdruckstärker als jemals zuvor. Christian Anders möchte nicht mehr nur von Liebe singen. Die Texte seiner Lieder offenbaren einen Schatz an Lebenserfahrung, genaue Beobachtung von Mensch und Umwelt sowie tiefe buddhistische Weisheit. Eine völlig neue Profilierung eines großen Künstlers hinterlässt Spuren in seinen neuen Liedern Lieder, die mehr wollen als nur unterhalten. Als Autor beim Verlag Elke Straube hat Christian Anders die ideale Möglichkeit gefunden, die buddhistische Lehre IM SINNE BUDDHAS weiterzugeben. Christian Anders sieht sich dabei nicht als Guru, wie ihm von den Medien gern unterstellt wird. Er wählte für sich den Namen LANOO, was Schüler bedeutet. Schüler und nicht Meister. Auch er ist ein Lernender, der straucheln kann und nicht perfekt ist. Guru ist die Lehre, nicht er. Seine Grundüberzeugung lautet: "Solange es keinen Frieden unter den Religionen gibt, wird es keinen Frieden auf Erden geben."
Klappentext
Der Affe stammt vom Menschen ab! In seinem Buch "Die Abstammung des Menschen" (1871) schreibt Darwin, dass der Mensch vom Affen abstamme bzw. dass der Ursprung des Menschen in einem anthropoiden Affen einer weit entfernten geologischen Poriode zu suchen sei. Da dies sogar von einigen Darwinisten angezweifelt wird, möchte ich in diesem Buch meine ernsthaften Bedenken anmelden und die Darwinsche Evolutionstheorie widerlegen. Darwin selbst zweifelt an seiner eigenen Theorie. Dies war auch zu erwarten. Ein Mann mit der Intelligenz eines Darwin MUSSTE sich irgendwann einmal sagen: Meine Theorie kann doch gar nicht stimmen weil... ja warum bloß? Darwin selbst beantwortet diese Frage auf Seite 202 "Entstehung der Arten". Dort schreibt er: "Die Annahme, dass sogar das Auge mit all seinen unnachahmlichen Vorrichtungen, um den Focus den mannigfaltigsten Entfernungen anzupassen, verschie…