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Reformbedarf des EU-Haushaltsverfahrens

  • Kartonierter Einband
  • 68 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Geschichte, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Geschichte, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der europäische Einigungs- und Integrationsprozess hat seit seinem Beginn vor 50 Jahren mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt. Ursprünglich initiiert, um die Sicherheit in Europa langfristig zu stabilisieren, trat zunehmend der Aspekt wirtschaftlicher Vorteile in den Fokus der Integrationsbemühungen. Die wirtschaftliche Prosperität der Gründerstaaten und der Wunsch, daran teilzuhaben, sind Gründe für viele Staaten, sich der Gemeinschaft anzuschließen. Jedoch sind bis heute Skepsis und Angst vor Übervorteilung und Verlust nationaler Souveränität und Identität latent in den Köpfen vieler Europäer verankert. Überbürokratisierung, unmäßige Verwaltungskosten, Demokratiedefizite und ungerechte Machtverhältnisse werden den Institutionen und der formalen Ausgestaltung des gemeinsamen Europa vorgeworfen. Besonders deutlich werden die vorhandenen Interessenkonflikte zwischen den Mitgliedstaaten aber auch den europäischen Institutionen untereinander am Budgetprozess, der in seinem Ergebnis festlegt, wie einerseits die finanziellen Mittel aufgebracht und andererseits verwendet werden sollen. Die Frage, wer wie viel und warum bekommt und wer dafür wie viel bezahlen soll, war Auslöser heftiger Diskussionen und Auseinandersetzungen, die Anfang der 80er Jahre ihren Höhepunkt fanden. Finanzielle Aspekte polarisieren und lassen Kompromisse schwieriger werden. Ressentiments und Vorbehalte den Nachbarn und Partnern gegenüber spiegeln die überwiegend nationalstaatlich orientierte Ausrichtung der Europäer, insbesondere in der Konzentration auf das Verhältnis von Zahlungen und zurückfließenden Mittel, wider. Viele positive Effekte, die sich aus der Gemeinschaft ergeben, treten in einer verzerrten Wahrnehmung der Individuen in den Hintergrund. Mitgliedstaaten fürchten um ihre Souveränität, un

Produktinformationen

Titel: Reformbedarf des EU-Haushaltsverfahrens
Untertitel: Diplomarbeit
Autor:
EAN: 9783640619962
ISBN: 978-3-640-61996-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 68
Gewicht: 111g
Größe: H210mm x B148mm x T5mm
Jahr: 2010
Auflage: 4. Auflage.