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Borken (Hessen)

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 137. Nicht dargestellt. Kapitel: Borken, Liste der Bürgermeister von Borken, Borkener Braunkohler... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 137. Nicht dargestellt. Kapitel: Borken, Liste der Bürgermeister von Borken, Borkener Braunkohlerevier, Kraftwerk Borken, Amt Borken, Borkener See, Grubenunglück von Stolzenbach, Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum, Großenengliser Platte, Johann von Geyso, Kaiserkreuz, Schachtanlage Stolzenbach, Militärparade auf der Großenengliser Platte, Stadtsparkasse Borken, Kalbsburg, Olmes, Hundsburg, Gombether See, Lembach, Raiffeisenbank Borken, Jüdische Gemeinde Borken, Staatsdomäne Marienrode, Liste der Ehrenbürger von Borken, Merrebach, Wilhelm Christoph Friedrich Arnold, Herboldshausen, Kanton Borken, Singliser See, Naturbadesee Stockelache, Schloss Dillich, Heckenhausen, Borkener Seenland. Auszug: Borken (Hessen) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Borken (Hessen) Zur Stadt Borken gehören 15 Stadtteile (Datum der Eingemeindung in Klammern): Die Stadtteile waren bis zur Eingemeindung selbstständige Gemeinden. 13 von 15 Gemeinden wurden ehrenamtlich verwaltet. Um die Verwaltung zu professionalisieren, bessere Koordinierungs- und Abstimmungsmöglichkeiten für größere Planungsräume und die Verwirklichung des Gleichheitsgrundsatzes zu schaffen wurde die hessische Verwaltungs- und Gebietsreform durchgeführt. Die erste Phase war der freiwillige Zusammenschluss der Gemeinden. Dies wurde auch durch finanzielle Vergünstigungen von Seiten des Landes gefördert. Dieses "Geschenk" nahmen die Gemeinden Dillich, Freudenthal, Haarhausen, Gombeth, Lendorf, Pfaffenhausen, Singlis und Stolzenbach wahr und ließen sich 31. Dezember 1971 in die Stadt Borken eingliedern. Die Gemeinden Kerstenhausen und Kleinenglis schlossen sich zur Gemeinde Kleinenglis zusammen. Der hessische Innenminister Hanns-Heinz Bielefeld verfügte am 20. November 1972 im endgültigen Modellplan, die noch "abseits" stehenden Gemeinden nach Borken einzugliedern. Dies wurde am 1. Januar 1974 mit den Gemeinden Arnsbach, Großenenglis, Kleinenglis mit Kerstenhausen, Nassenerfurth und Trockenerfurth vollzogen. Historischer OrtskernDurch Funde konnte für Borken eine Besiedlung in der älteren Bronzezeit (1300 v. Chr. bis 800 v. Chr.) belegt werden. Auch für die nachfolgenden Jahre ist die Besiedlung durch Funde gesichert. Die Völkerwanderung scheint auf die Bevölkerung von Borken nur einen geringen Einfluss gehabt zu haben, da das nordhessische Gebiet nur in geringem Maße von ihr betroffen war. Aus der Zeit vor dem achten Jahrhundert sind keine schriftlichen Überlieferungen zu finden. Erstmals erscheint Borken in einer Schenkungsurkunde von Karl dem Großen an die Abtei Hersfeld, datiert auf den 5

Produktinformationen

Titel: Borken (Hessen)
Untertitel: Borken, Liste der Bürgermeister von Borken, Borkener Braunkohlerevier, Kraftwerk Borken, Amt Borken, Borkener See, Grubenunglück von Stolzenbach, Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum, Johann von Geyso, Großenengliser Platte, Gilserhof
Editor:
EAN: 9781158916870
ISBN: 978-1-158-91687-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 209g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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