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Ein Bett mit Ausblick

  • Kartonierter Einband
  • 80 Seiten
Das Buch vermittelt kreative Ideen, nachvollziehbare und vor allem umsetzbare Wege, den Tgen immobiler Menschen mehr Leben zu gebe... Weiterlesen
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Altersempfehlung
Hinweis: Dieser Artikel ist für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet.
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Beschreibung

Das Buch vermittelt kreative Ideen, nachvollziehbare und vor allem umsetzbare Wege, den Tgen immobiler Menschen mehr Leben zu geben. Dabei geht es nicht nur um neue Wege, sondern um die Verknüpfung und gezielte Planung bereits vorhandener Möglichkeiten. Davon profitieren alle Beteiligten und das regt wiederum an zur Kreativität und Weiterentwicklung. Nichts muss bleiben wie es ist und man sollte bedenken, dass jeder irgendwannselbst Betroffener ist. Wir sind die Pflegebedürftigen von morgen! Was wir heute vorleben, kommt uns morgen zugute.

"Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben." (Cicely Saunders) - Auch die letzten Tage des Lebens sollten Leben beinhalten und nicht ein Dahindämmern sein. Leben heißt, sich selbst zu spüren, Zuwendung und Geborgenheit durch soziale Kontakte und auch durch ein ansprechendes Umfeld zu erfahren und Möglichkeiten zur Selbstbeschäftigung zu haben. - Bei Immobilität und Beeinträchtigungen der Sinne wird die Welt sehr klein und sinnliche Erfahrungen werden seltener. Langeweile kehrt ein und positiv erlebte Alltagssituationen werden weniger. Nicht ohneGrund wünschen sich fast alle Menschen, dass ihnen Bettlägerigkeit und Pflegebedürftigkeit erspart bleiben, nur ist dies nicht in jedem Fall möglich. - Sich mit dieser Situation auseinanderzusetzen, dazu fordert dieses Buch auf: Es dokumentiert das Erleben der Immobilität aus der Sicht aller Beteiligten und macht deutlich, dass nicht nur der Betroffene selbst seine Probleme damit hat, sondern auch Angehörige, Pflegekkräfte, Mitarbeiter der sozialen Betreuung und ehrenamtliche Mitarbeiter. - Es vermittelt kreative Ideen, nachvollziehbare und vor allem umsetzbare Wegen, den Tagen immobiler Menschen mehr Leben zu geben. Dabei geht es nicht nur um neue Wege, sondern um die Verknüpfung und gezielte Planung bereits vorhandener Möglichkeiten. - Mit einfachen Mitteln ist viel zu erreicihen. -- Davon profitieren alle Beteiligten. Nicht muss bleiben, wie es ist, und man sollte bedenken, dass jeder irgendwann selbst Betroffener ist. Wir sind die Pflegebedürftigen von morgen! Was wir heute vorleben und tun, kommt uns morgen zugute.

Autorentext

Geboren 1959 in Sachsen, Realschulabschluss, 1977 Abschluss Ausbildung zur Fachverkäuferin, 3 Kinder. Arbeit als Briefträgerin, Näherin, Ausleihservice, Kantine, Instrukteur und dann bis zur Wende 1989 Arbeit in der Aufnahme einer Polyklinik (vergleichbar Ärztehaus), für eine berufliche Perspektive Umschulung beim DEB und 1991 Abschluss Examinierte Altenpflegerin, ?10 Jahre Arbeit mit schwerst- und mehrfachbehinderten Menschen als Betreuerin, stellvertretende Hausleitung und Hausleitung, 1 Jahr davon Arbeit im Bereich Betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen. 2001 Umsiedelung nach Mainz, Arbeit als Altenpflegerin auf einem Pflegebereich in einem Altenheim der AWO. 2003 Ausbildung Pilotprojekt Rheinland Pfalz zur Mentorin Demenz, 2007 Ausbildung zur Praxisanwenderin psychobiografisches Pflegemodell, ?Seit 2005 (nebenberuflich) freiberufliche Dozentin in der Fachrichtung Demenz.?Seit 2005 Leitung der Beratungsstelle Demenz der Arbeiterwohlfahrt Rheinland in Mainz mit nachfolgenden Schwerpunkten: Angehörigenberatung, Teambegleitung und Krisenintervention?2005-2007 Mitarbeit im Expertenteam der GOS (Gesellschaft für Organisationsberatung in der sozialen Arbeit) beim Pilotprojekt Demenz?Seit 2013 Beratung, Fortbildung für Angehörige von Menschen mit Demenz in der "Demenzwerkstatt Alte Schreinerei" in Gödenroth. ?Fachvorträge in Angehörigenseminaren für die Alzheimer-Initiative und Pflegestützpunkte. Karin Kalbantner-Wernicke ist Physiotherapeutin und Shiatsu-Dozentin. Thomas Wernicke ist Facharzt für Allgemeinmedizin und spezialisiert auf Akupunktur.



Inhalt

Ein Fallbeispiel aus der Literatur * Hospitalismus bei alten Menschen * Situationsanalyse bei Bettlägerigkeit * Ihre Kreativität ist gefragt: Das Zimmer nach Maß * Der Mensch ist ein sinnenfreudiges Wesen * Zeitliche Orientierunggibt Sicherheit * Nützliche kleine Helfer im Alltag von immobilen Menschen * Planungs und Umsetzung des Tagesablaufmodells * Mut zu neuen Wegen: Shiatsu und Shonishin in der Behandlung alter und immobiler Menschen

Produktinformationen

Titel: Ein Bett mit Ausblick
Untertitel: Wohlbefinden für immobile Menschen
Autor:
EAN: 9783943324266
ISBN: 978-3-943324-26-6
Format: Kartonierter Einband
Altersempfehlung: 18 bis 18 Jahre
Herausgeber: Kiener Verlag
Genre: Medizinische Fachberufe
Anzahl Seiten: 80
Gewicht: 328g
Größe: H295mm x B210mm x T10mm
Veröffentlichung: 14.01.2014
Jahr: 2013
Auflage: 1. Aufl.
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