Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

vorwärts rückwärts

  • Kartonierter Einband
  • 105 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen & Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
1962 war das Fahrrad am Ende. Der Künstler Christo packte es ein und montierte es auf den Dachträger eines Autos. Damit war das Fa... Weiterlesen
20%
16.45 CHF 13.15
Sie sparen CHF 3.30
Exemplar wird für Sie besorgt.
Kein Rückgaberecht!
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

1962 war das Fahrrad am Ende. Der Künstler Christo packte es ein und montierte es auf den Dachträger eines Autos. Damit war das Fahrrad als Transportmittel erledigt. Benedikt Meyer beleuchtet die Ursprünge des Fahrradfahrens, seine Blütezeit zur Jahrhundertwende, seine Alltäglichkeit in der Zwischenkriegszeit, sein Verschwinden im Rahmen der Motorisierung und seine unerwartete Renaissance seit 1970. Ein Buch, das eine Forschungslücke schliesst: die Geschichte des Fahrradfahrens in der Schweiz. Dr. phil. Benedikt Meyer (*1982) hat an den Unis Basel, Bern und Bordeaux Geschichte, Sozialpsychologie und Volkswirtschaftslehre studiert. Er promovierte 2013 an der Uni Bern zur Geschichte der Schweizer Fluggesellschaften und ihrer Passagiere. Der engagierte Alltagsradler hat auch mehrere grössere Touren absolviert, darunter Basel-Bordeaux, Bern-Oslo und New York-San Francisco.

Klappentext

1962 war das Fahrrad am Ende. Der Künstler Christo packte es ein und montierte es auf den Dachträger eines Autos. Damit war das Fahrrad als Transportmittel erledigt. Benedikt Meyer beleuchtet die Ursprünge des Fahrradfahrens, seine Blütezeit zur Jahrhundertwende, seine Alltäglichkeit in der Zwischenkriegszeit, sein Verschwinden im Rahmen der Motorisierung und seine unerwartete Renaissance seit 1970. Ein Buch, das eine Forschungslücke schliesst: die Geschichte des Fahrradfahrens in der Schweiz. Dr. phil. Benedikt Meyer (*1982) hat an den Unis Basel, Bern und Bordeaux Geschichte, Sozialpsychologie und Volkswirtschaftslehre studiert. Er promovierte 2013 an der Uni Bern zur Geschichte der Schweizer Fluggesellschaften und ihrer Passagiere. Der engagierte Alltagsradler hat auch mehrere grössere Touren absolviert, darunter Basel-Bordeaux, Bern-Oslo und New York-San Francisco.



Inhalt
Vorwort 1. Einleitung 1.1 Fragestellung 1.2 Forschungsstand 1.3 Quellenlage 1.4 Methodik 1.5 Abgrenzung 1.6 Theoretische Bezüge 1.7 Sprache 2. Fahrradfahren 1816-1910 3. Fahrradfahren 1910-1945 3.1 Der Aufstieg zum Alltagsvehikel 3.2 Radwege: Freiheit, Verbannung, Utopie? 3.3 Zweiter Weltkrieg 4. Fahrradfahren 1945-1968 4.1 Die Effekte der Massenmotorisierung 4.2 Das Mofa und das Verkehrsgefüge der 1960er-Jahre 4.3 Das Fahrrad in der Krise 4.4 Exkurs: Le Vélo et les Roestis 4.5 Die Fahrradverbände in der Fahrradkrise 4.6 Fahrrad und Politik in den 1960er-Jahren 5. Fahrradfahren 1968-1973 5.1 Die Motorisierung in der Krise 5.2 Schelte für Mofas 5.3 "1968" und die Verkehrspolitische Wende 5.4 Bewegungen im Fahrradmarkt 6. Intermezzo: eine neue Fahrradfaszination 7. Fahrradfahren 1973-1980 7.1 Das Rad wird erwachsen 7.2 Bloss Kratzer im Lack 7.3 Der neue Fahrradboom 7.4 Neue Impulse in der Fahrradpolitik 7.5 Fahrradrenaissance - Radfahrrenaissance? 8. Epilog: Fahrradfahren 1980-heute 9. Bibliographie 9.1 Quellen 9.1 Literatur 9.3 Online-?Referenzen 9.4 Korrespondenz 10. Verzeichnisse 10.1 Abkürzungsverzeichnis 10.2 Abbildungsverzeichnis 11. Anhang

Produktinformationen

Titel: vorwärts rückwärts
Untertitel: Zur Geschichte des Fahrradfahrens in der Schweiz
Autor:
EAN: 9783883098807
ISBN: 978-3-88309-880-7
Format: Kartonierter Einband
Hersteller: Traugott Bautz
Herausgeber: Bautz, Traugott
Genre: Kulturgeschichte
Anzahl Seiten: 105
Gewicht: 185g
Größe: H236mm x B157mm x T10mm
Jahr: 2014
Untertitel: Deutsch