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Definition, Verständnis und Relevanz des Fair Value von Aktienoptionsrechten in der Internationalen Rechnungslegung

  • Kartonierter Einband
  • 188 Seiten
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IAS 39 fordert, dass ein Finanzinstrument grundsätzlich mit dem Fair Value anzusetzen ist. Unbestimmt bleibt, was unter dem Fair V... Weiterlesen
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Beschreibung

IAS 39 fordert, dass ein Finanzinstrument grundsätzlich mit dem Fair Value anzusetzen ist. Unbestimmt bleibt, was unter dem Fair Value im Sinne der IAS zu verstehen ist. Umstritten ist auch, ob dieses Bewertungskonzept sinnvoll ist. Vor dem Hintergrund der IAS interpretiert die vorliegende Arbeit für ein Finanzinstrument den Begriff Fair Value und vergleicht diese Begriffsbestimmung mit dem Verständnis des Fair Value von Derivaten in der Praxis. Weiterhin wird aus theoretischer Perspektive für Aktienoptionsrechte die Relevanz des Bewertungskonzepts überprüft. Die Ergebnisse sind, dass das Bewertungskonzept grundsätzlich nur in einem arbitragefreien und vollständigen Markt Aufschluss über den Unternehmenswert gibt und dass der Fair Value von Derivaten nur unter bestimmten Bedingungen von der Praxis im Sinne der IAS verstanden wird.

Autorentext
Die Autorin: Beate Jüttner war nach Banklehre und Studium der Betriebswirtschaftslehre als Assistent bei Prof. Dr. Klaus Sandmann am Lehrstuhl für Bankbetriebslehre an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz tätig. Seit dem Abschluss ihrer Dissertation im Juni 2001 und ihrer Postdoktorandenzeit u.a. an der Leonhard Stern School of Business (New York University) lehrt die Autorin Rechnungswesen und Finanzwirtschaft an der Fachhochschule der Deutschen Bundesbank.

Klappentext

IAS 39 fordert, dass ein Finanzinstrument grundsätzlich mit dem Fair Value anzusetzen ist. Unbestimmt bleibt, was unter dem Fair Value im Sinne der IAS zu verstehen ist. Umstritten ist auch, ob dieses Bewertungskonzept sinnvoll ist. Vor dem Hintergrund der IAS interpretiert die vorliegende Arbeit für ein Finanzinstrument den Begriff Fair Value und vergleicht diese Begriffsbestimmung mit dem Verständnis des Fair Value von Derivaten in der Praxis. Weiterhin wird aus theoretischer Perspektive für Aktienoptionsrechte die Relevanz des Bewertungskonzepts überprüft. Die Ergebnisse sind, dass das Bewertungskonzept grundsätzlich nur in einem arbitragefreien und vollständigen Markt Aufschluss über den Unternehmenswert gibt und dass der Fair Value von Derivaten nur unter bestimmten Bedingungen von der Praxis im Sinne der IAS verstanden wird.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Aktienoptionen als Finanzinstrumente im Sinne der IAS - Zugangs- und Folgebewertung von Aktienoptionsrechten - Wertbegriffe - Fair Value - Wertrelevanz - Fair Value und die Bilanzierungspraxis deutscher Unternehmen.

Produktinformationen

Titel: Definition, Verständnis und Relevanz des Fair Value von Aktienoptionsrechten in der Internationalen Rechnungslegung
Untertitel: Eine theoretische und empirische Analyse
Autor:
EAN: 9783631390672
ISBN: 978-3-631-39067-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 188
Gewicht: 284g
Größe: H211mm x B148mm x T15mm
Jahr: 2002
Auflage: Neuausg.

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