Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Coronavirus: Paketkontingent der Post führt zu weiteren grossen Lieferverzögerungen Weitere Informationen

Wir können ab sofort nicht mehr alle Pakete versenden, welche wir täglich verarbeiten und verpacken. Diese Massnahme ist vorerst bis und mit Gründonnerstag, 9. April, begrenzt. Eine genaue Angabe von Lieferterminen ist darum nicht mehr möglich. Der Paketrückstau führt zu deutlichen Verspätungen. Um die Wartezeit zu verkürzen, haben wir den Versand vor einiger Zeit auf A-Post umgestellt. Zudem bleiben unsere Filialen auf Verordnung des Bundesrates bis auf Weiteres geschlossen. Unsere Corona-Taskforce arbeitet mit Hochdruck daran, dass unsere Mitarbeitenden geschützt sind und wir den Service für Sie, als unsere Kundinnen und Kunden, aufrechterhalten können. Weitere Informationen zu unseren Massnahmen finden Sie unter www.exlibris.ch/de/ueber-uns/massnahmen-corona.

schliessen

Das Spiel in der musealen Kunstvermittlung

  • Kartonierter Einband
  • 164 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Kunstpädagogik, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Erziehun... Weiterlesen
20%
64.00 CHF 51.20
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Coronavirus: Information zu den Lieferfristen
Aufgrund der aktuellen Lage kommt es zu Lieferverzögerungen. Besten Dank für Ihr Verständnis.
Nur im Online-Shop verfügbar

Beschreibung

Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Kunstpädagogik, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Erziehungswissenschaftliches Seminar), 119 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Idee zum vorliegenden Werk entstand bei zahlreichen Beobachtungen der Museumsbesucher und der unterschiedlichen Formen der Vermittlung von Kunstinhalten im Museum. Dabei konnte festgestellt werden, dass das Spiel ebenso wie seine spielerischen Motive und das Kunstmuseum einige Berührungspunkte aufweisen. Die Zusammenführung des Spieles und des Museums ist jedoch nicht selbstverständlich und entspricht nicht der assoziativen Antithese beider Erscheinungen: Das Spiel wird populär mit einer unterhaltsamen und kurzweiligen Tätigkeit, das Museum wiederum mit einer statischen Bildungsinstitution in Verbindung gebracht. Die wissenschaftliche Analyse des Spieles und des Museums in ihrer jeweiligen Eigenart soll diese klischeehafte Annahme widerlegen und die Nähe beider Erscheinungen zueinander beweisen.

Klappentext

Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Kunstpädagogik, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Erziehungswissenschaftliches Seminar), 119 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Idee zum vorliegenden Werk entstand bei zahlreichen Beobachtungen der Museumsbesucher und der unterschiedlichen Formen der Vermittlung von Kunstinhalten im Museum. Dabei konnte festgestellt werden, dass das Spiel ebenso wie seine spielerischen Motive und das Kunstmuseum einige Berührungspunkte aufweisen. Die Zusammenführung des Spieles und des Museums ist jedoch nicht selbstverständlich und entspricht nicht der assoziativen Antithese beider Erscheinungen: Das Spiel wird populär mit einer unterhaltsamen und kurzweiligen Tätigkeit, das Museum wiederum mit einer statischen Bildungsinstitution in Verbindung gebracht. Die wissenschaftliche Analyse des Spieles und des Museums in ihrer jeweiligen Eigenart soll diese klischeehafte Annahme widerlegen und die Nähe beider Erscheinungen zueinander beweisen.

Produktinformationen

Titel: Das Spiel in der musealen Kunstvermittlung
Autor:
EAN: 9783638707657
ISBN: 978-3-638-70765-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 164
Gewicht: 245g
Größe: H212mm x B152mm x T15mm
Jahr: 2007
Auflage: 1. Auflage.