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Drogenkonsum als Stressbewältigungsstrategie

  • Kartonierter Einband
  • 104 Seiten
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Diese Arbeit untersuchte, ob Drogenkonsum zur Stressbewältigung (Coping) eingesetzt wird. Die ... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Diese Arbeit untersuchte, ob Drogenkonsum zur Stressbewältigung (Coping) eingesetzt wird. Die Ergebnisse sind auf Untersuchungen zurückzuführen, die sich mit der Thematik befassen, ob bei Personen, welche in ihrer Arbeits umgebung mehr Stressfaktoren (sog. Stressoren) ausgesetzt sind, eher ein Drogenkonsum, als bei Personen, welche in ihrer Arbeitsumgebung weniger Stressfaktoren ausgesetzt sind, festzustellen ist. Die zentrale Frage bzw. die zu untersuchende Aussage (Hypothese) lautete: Je höher das Stresspotenzial einer Arbeitsumgebung ist, desto eher wird von den entsprechenden Mit arbeitern Kokain konsumiert . Es konnte festgestellt werden, dass Personen, bei welchen mindestens 50% der möglichen arbeitsbedingten Stressoren vor handen sind, eher Drogen (Kokain und/oder Amphetamine) konsumieren, als Personen, bei welchen weniger als 50% der möglichen arbeitsbedingten Stressoren vorhanden sind (Konsumquote bei 5.1% resp. 2.7%).

Autorentext

Beat Rechsteiner, Betriebsökonom FH,Studium der Betriebswirtschaft (inkl. International Management) an der PHW Hochschule Wirtschaft in Zürich/Schweiz.



Klappentext

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Diese Arbeit untersuchte, ob Drogenkonsum zur Stressbewältigung (Coping) eingesetzt wird. Die Ergebnisse sind auf Untersuchungen zurückzuführen, die sich mit der Thematik befassen, ob bei Personen, welche in ihrer Arbeits­umgebung mehr Stressfaktoren (sog. Stressoren) ausgesetzt sind, eher ein Drogenkonsum, als bei Personen, welche in ihrer Arbeitsumgebung weniger Stressfaktoren ausgesetzt sind, festzustellen ist. Die zentrale Frage bzw. die zu untersuchende Aussage (Hypothese) lautete: "Je höher das Stresspotenzial einer Arbeitsumgebung ist, desto eher wird von den entsprechenden Mit­arbeitern Kokain konsumiert". Es konnte festgestellt werden, dass Personen, bei welchen mindestens 50% der möglichen arbeitsbedingten Stressoren vor­handen sind, eher Drogen (Kokain und/oder Amphetamine) konsumieren, als Personen, bei welchen weniger als 50% der möglichen arbeitsbedingten Stressoren vorhanden sind (Konsumquote bei 5.1% resp. 2.7%).

Produktinformationen

Titel: Drogenkonsum als Stressbewältigungsstrategie
Untertitel: Eine empirische Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Stress und Drogenkonsum
Autor:
EAN: 9783639400700
ISBN: 978-3-639-40070-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 104
Gewicht: 171g
Größe: H220mm x B150mm x T6mm
Jahr: 2013
Auflage: Aufl.