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Bayerische Geschichte (19. Jahrhundert)

  • Kartonierter Einband
  • 62 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 61. Kapitel: Maximilian von Montgelas, Zollparlamentswahl 1868, Joseph von Stichaner, Lola Montez, Deut... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 61. Kapitel: Maximilian von Montgelas, Zollparlamentswahl 1868, Joseph von Stichaner, Lola Montez, Deutscher Preß- und Vaterlandsverein, Andreas van Recum, Gideon von Camuzi, Johann Baptist von Zenetti, Theodor Pfülf, Bayerischer Bauernbund, Reichsrat, Schwarzer Einser, Jura, Gabriel Bernhard von Widder, Säkularisation in Bayern, Carl Albert Leopold von Stengel, Bayerisches Judenedikt von 1813, Schutz- und Trutzbündnis, Friede von Pressburg, Basislinie Unterföhring Aufkirchen, Julius von Zenetti, Konstitution, Reservatrechte, Vertrag von Paris, Kammer der Abgeordneten, Gemeindeedikt, Kniebeugestreit, Salinenkonvention, Friedrich Karl von Thürheim, Krone der bayerischen Königin, Pariser Vertrag, Verfassung des Königreichs Bayern von 1818, Vertrag von München, Vertrag von Ried, Londoner Konferenz. Auszug: Maximilian Carl Joseph Franz de Paula Hieronymus Graf von Montgelas (ausgesprochen ; 12. September 1759 in München; 14. Juni 1838 in München) war ein bayerischer Politiker und Staatsreformer des 19. Jahrhunderts. Er war von 1799 bis 1817 Minister unter dem Kurfürsten und späteren König von Bayern Maximilian I. Montgelas war ausgebildeter Jurist und Historiker und der Schwerpunkt seiner Aktivitäten lag auf den Gebieten der Außen- und Innenpolitik, aber sein Betätigungsfeld umfasste bis auf das Militärwesen alle Bereiche der Politik. Beeinflusst von Aufklärung und Französischer Revolution und als erklärter bayerischer Patriot, konzipierte er zwischen 1777 und 1799 Pläne für eine weit reichende Modernisierung der Verwaltung und Politik Bayerns, die er als Minister großteils umsetzte. Unter Montgelas' Regierungsverantwortung in Bayern fallen die radikale Durchführung der Säkularisation, die Gleichstellung der christlichen Konfessionen, eine tief greifende Reform der öffentlichen Verwaltung, des öffentlichen Finanz- und Steuerwesens und der Rechtspflege, der zweimalige Bündniswechsel hin zu und weg von Napoleon Bonaparte und eine damit einhergehende beträchtliche Erweiterung des bayerischen Staatsgebiets, woraus der seither existierende Flächenstaat Bayern hervorging. Das System Montgelas war durch einen manchmal übertriebenen Hang zum Zentralismus geprägt. Abstriche machte der Aufklärer von seinen frühen Plänen bei der Gleichstellung aller Bürger, der Abschaffung der Privilegien des Adels, der Errichtung einer konstitutionellen Monarchie und bei der Einführung eines modernen Zivilrechts. Maximilian Joseph Graf von Montgelas im Alter von 75 Jahren (Gemälde von Eduard Heuß) Maximilian III. Joseph (Gemälde aus der Werkstatt von George Desmarées)Nach seiner Schwester Josepha wurde Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas als zweites Kind des bayerischen Generalmajors Janus Freiherr von Montgelas in München am 12. September 1759 geboren. Väterlicherseits entstammte die

Produktinformationen

Titel: Bayerische Geschichte (19. Jahrhundert)
Untertitel: Maximilian von Montgelas, Zollparlamentswahl 1868, Joseph von Stichaner, Lola Montez, Deutscher Preß- und Vaterlandsverein, Andreas van Recum, Gideon von Camuzi, Johann Baptist von Zenetti, Theodor Pfülf, Bayerischer Bauernbund, Reichsrat
EAN: 9781158906567
ISBN: 978-1-158-90656-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Mittelalter
Anzahl Seiten: 62
Gewicht: 143g
Größe: H246mm x B190mm x T13mm
Jahr: 2012