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Bauwerk in Wilhelmshaven

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Wilhelmshavener Häfen, JadeWeserPort, Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Wilhelmshavener Häfen, JadeWeserPort, Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Ems-Jade-Kanal, Jadestadion, Burg Innhausen, Deutsches Marinemuseum, Lager Schwarzer Weg, Kaiser-Wilhelm-Brücke, Marinestützpunkt Heppenser Groden, Kraftwerk Wilhelmshaven, JadeWeserAirport, Käthe-Kollwitz-Gymnasium, Pumpwerk, Sibetsburg, Marineanlage Bordum, Jade-Weser-Port, Strandhalle, Küstenmuseum Wilhelmshaven, Störtebeker Park, Stadttheater Wilhelmshaven, Franziskusschule Wilhelmshaven, Vogelwarte Helgoland, Südzentrale, Burg Kniphausen, Ebkeriege-Kaserne, Kunsthalle Wilhelmshaven, Ehrenfriedhof, Jade-Windpark, Arbeitsgericht Wilhelmshaven, Stadthalle Wilhelmshaven, Antennenturm des Wasser- und Schifffahrtsamts Wilhelmshaven, Amtsgericht Wilhelmshaven. Auszug: Die Wilhelmshavener Häfen bestehen aus einer Anzahl verschiedener Hafenanlagen im Gebiet der Stadt Wilhelmshaven. Wilhelmshaven besitzt den Seehafen mit der größten Tiefe Deutschlands und ist der größte Erdölumschlaghafen des Landes. Insgesamt 80 % des Rohölumschlags aller deutscher Seehäfen und fast 28 % des deutschen Rohölimports werden über Wilhelmshaven abgewickelt. Von hier verlaufen Ölleitungsverbindungen zu Raffinerien im Rhein-Ruhr-Gebiet und nach Hamburg. Nach Hamburg und den bremischen Häfen verfügen die Wilhelmshavener Häfen den drittgrößten Umschlag aller deutschen Seehäfen. Das tiefe Fahrwasser der Außenjade prägt die Wirtschaft und ist die Basis für Ansiedlungen von Großbetrieben der petrochemischen Industrie, der chemischen Industrie, der stromerzeugenden Industrie sowie weiterer maritimer Wirtschaftszweige (Reparaturwerften, Schiffsausrüstungen usw.). Außerdem befindet sich in Wilhelmshaven der größte Marinestützpunkt Deutschlands. Aushub der Hafen- und Schleusenanlagen, 1860er Jahre Plan der Hafenanlagen im Jahr 1888 Die Hafenanlagen mit der 1., 2. und 3. Einfahrt 1910 (Norden liegt links) Jetzige Gestalt des inneren HafenbereichsVorbemerkung: Die Bezeichnung einzelner Hafenteile hat sich im Laufe der Zeit zum Teil geändert. Hier werden die heute gebräuchlichen und offiziellen Namen verwandt. Die Gründung Wilhelmshavens geht auf den Plan Preußens zurück, an der Nordsee einen Marinestützpunkt einzurichten. Zu diesem Zweck erwarb es 1854 von Oldenburg ein kleines als Jadegebiet bezeichnetes Territorium, auf dem neben den militärischen Hafenanlagen auch die Stadt Wilhelmshaven entstand. Die Reichsverfassung von 1871 bestimmte den "Jadehafen" zum Reichskriegshafen. Die Stadtgeschichte Wilhelmshavens ist seither eng mit der Entstehung und Entwicklung der deutschen Marine verbunden. Anfangs bestanden außerhalb der preußischen Stadt Wilhelmshaven mehrere Gemeinden, die zum Land Oldenburg gehörten, und auf deren Gebiet ein Teil der Hafenanlagen lag. Sie bil

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Wilhelmshavener Häfen, JadeWeserPort, Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Ems-Jade-Kanal, Jadestadion, Burg Innhausen, Deutsches Marinemuseum, Lager Schwarzer Weg, Kaiser-Wilhelm-Brücke, Marinestützpunkt Heppenser Groden, Kraftwerk Wilhelmshaven, JadeWeserAirport, Käthe-Kollwitz-Gymnasium, Pumpwerk, Sibetsburg, Marineanlage Bordum, Jade-Weser-Port, Strandhalle, Küstenmuseum Wilhelmshaven, Störtebeker Park, Stadttheater Wilhelmshaven, Franziskusschule Wilhelmshaven, Vogelwarte Helgoland, Südzentrale, Burg Kniphausen, Ebkeriege-Kaserne, Kunsthalle Wilhelmshaven, Ehrenfriedhof, Jade-Windpark, Arbeitsgericht Wilhelmshaven, Stadthalle Wilhelmshaven, Antennenturm des Wasser- und Schifffahrtsamts Wilhelmshaven, Amtsgericht Wilhelmshaven. Auszug: Die Wilhelmshavener Häfen bestehen aus einer Anzahl verschiedener Hafenanlagen im Gebiet der Stadt Wilhelmshaven. Wilhelmshaven besitzt den Seehafen mit der größten Tiefe Deutschlands und ist der größte Erdölumschlaghafen des Landes. Insgesamt 80 % des Rohölumschlags aller deutscher Seehäfen und fast 28 % des deutschen Rohölimports werden über Wilhelmshaven abgewickelt. Von hier verlaufen Ölleitungsverbindungen zu Raffinerien im Rhein-Ruhr-Gebiet und nach Hamburg. Nach Hamburg und den bremischen Häfen verfügen die Wilhelmshavener Häfen den drittgrößten Umschlag aller deutschen Seehäfen. Das tiefe Fahrwasser der Außenjade prägt die Wirtschaft und ist die Basis für Ansiedlungen von Großbetrieben der petrochemischen Industrie, der chemischen Industrie, der stromerzeugenden Industrie sowie weiterer maritimer Wirtschaftszweige (Reparaturwerften, Schiffsausrüstungen usw.). Außerdem befindet sich in Wilhelmshaven der größte Marinestützpunkt Deutschlands. Aushub der Hafen- und Schleusenanlagen, 1860er Jahre Plan der Hafenanlagen im Jahr 1888 Die Hafenanlagen mit der 1., 2. und 3. Einfahrt 1910 (Norden liegt links) Jetzige Gestalt des inneren HafenbereichsVorbemerkung: Die Bezeichnung einzelner Hafenteile hat sich im Laufe der Zeit zum Teil geändert. Hier werden die heute gebräuchlichen und offiziellen Namen verwandt. Die Gründung Wilhelmshavens geht auf den Plan Preußens zurück, an der Nordsee einen Marinestützpunkt einzurichten. Zu diesem Zweck erwarb es 1854 von Oldenburg ein kleines als Jadegebiet bezeichnetes Territorium, auf dem neben den militärischen Hafenanlagen auch die Stadt Wilhelmshaven entstand. Die Reichsverfassung von 1871 bestimmte den "Jadehafen" zum Reichskriegshafen. Die Stadtgeschichte Wilhelmshavens ist seither eng mit der Entstehung und Entwicklung der deutschen Marine verbunden. Anfangs bestanden außerhalb der preußischen Stadt Wilhelmshaven mehrere Gemeinden, die zum Land Oldenburg gehörten, und auf deren Gebiet ein Teil der Hafenanlagen lag. Sie bil

Produktinformationen

Titel: Bauwerk in Wilhelmshaven
Untertitel: Wilhelmshavener Häfen, JadeWeserPort, Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Ems-Jade-Kanal, Jadestadion, Burg Innhausen, Deutsches Marinemuseum, Lager Schwarzer Weg, Kaiser-Wilhelm-Brücke, Marinestützpunkt Heppenser Groden
Editor:
EAN: 9781233243549
ISBN: 978-1-233-24354-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 94g
Größe: H249mm x B187mm x T12mm
Jahr: 2015