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Bauwerk in der Basse-Normandie

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Kirchengebäude in der Basse-Normandie, Kloster in der Basse-Normandie, Kathedrale von Bayeux, Schloss Balleroy, Pegasusbrücke, Burg Regnéville, Schloss Saint-Germain-de-Livet, Kernkraftwerk Flamanville, Kathedrale von Coutances, Kloster Savigny, Schloss O, Kathedrale von Sées, Stade Michel-d Ornano, Mulberry-Hafen, Festung von Falaise, Artilleriebatterie bei Merville, Pont de Normandie, Port Deauville, Flugplatz Caen-Carpiquet, Schloss Ravalet, St-Étienne de Caen, Abtei Saint-Évroult, Café Gondrée, Kloster Saint-André-de-Gouffern, Abbaye de Sainte-Trinité, Kloster Barbery, Kloster Aulnay, La Trappe, Kloster Val-Richer, Stade Maurice Postaire, Flughafen Cherbourg-Maupertus, Batterie von Crisbecq, Kloster Torigny, Burg Pirou, Horsabrücke, Leuchtturm von Ouistreham, Abtei von Hambye, Kloster La Boulaye, Sainte Trinité, Les Clairets. Auszug: Die Kathedrale Notre Dame de Bayeux ist der Sitz des Bischofs von Bayeux-Lisieux und eines der bedeutendsten sakralen Baudenkmäler der Normandie. Das Kulturdenkmal wurde im Jahr 1862 als Monument historique klassifiziert. Ursprünglich im normannisch-frühromanischen Stil erbaut, präsentiert die Kathedrale sich heute weitgehend gotisch. Am Standort der heutigen Kathedrale, dem vermuteten Forum des römischen Augustodurum, befand sich bereits im frühen Mittelalter ein karolingischer Vorgängerbau, der 891 von Normannen zerstört wurde. Vermutlich erst nach der Einsetzung von Rollo als ersten Herzog der Normandie im Jahre 911, wurde die karolingische vorromanische Kathedrale erbaut. Im Großbrand von Bayeux im Jahre 1047 vernichtet .Die unterirdische Krypta soll der letzte Rest dieser vorromanischen Kathedrale sein. Einem Buch von 1733 (Histoire sommaire de la ville de Bayeux par M. Beziers Chanoine du St. Sépulchre & Membre de l'Academie Royale des belles Lettres de Caen) zufolge,wurde eine erste Gebetskapelle auf Weisung des Heiligen Exupère (Exuperius; ca. 410) im 4. Jahrhundert auf einem gallisches Heiligtum erbaut. Erst sein Nachfolger, der Heilige Regnobert, erbaute die erste Kathedrale im 5 Jahrhundert und gründete den Bischofssitz von Bayeux. Die Weihe der ab 1047 unter Bischof Hugo III. errichteten neuen Bischofskirche fand am 14. Juli 1077 durch Odo von Bayeux statt, einen Halbbruder Wilhelms des Eroberers. Gleichzeitig war auch der berühmte Teppich von Bayeux fertiggestellt, der bis 1793 hier verwahrt und zur Erinnerung an die normannische Unterwerfung Englands jährlich öffentlich ausgestellt wurde. Bereits 1105 während des Feldzugs Heinrichs I. gegen Robert Curthose und kurz nach der Erweiterung der Choranlage nochmals 1160 verheerten Feuer das Bauwerk, das so über lange Zeit einer ausgedehnten Baustelle geglichen haben mag. Hinzu kommt, dass ab etwa 1180 Bischof und Kapitel eine neue Kathedrale im damals neuartigen gotischen Stil verlangten, der gerade in der

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Kirchengebäude in der Basse-Normandie, Kloster in der Basse-Normandie, Kathedrale von Bayeux, Schloss Balleroy, Pegasusbrücke, Burg Regnéville, Schloss Saint-Germain-de-Livet, Kernkraftwerk Flamanville, Kathedrale von Coutances, Kloster Savigny, Schloss O, Kathedrale von Sées, Stade Michel-d'Ornano, Mulberry-Hafen, Festung von Falaise, Artilleriebatterie bei Merville, Pont de Normandie, Port Deauville, Flugplatz Caen-Carpiquet, Schloss Ravalet, St-Étienne de Caen, Abtei Saint-Évroult, Café Gondrée, Kloster Saint-André-de-Gouffern, Abbaye de Sainte-Trinité, Kloster Barbery, Kloster Aulnay, La Trappe, Kloster Val-Richer, Stade Maurice Postaire, Flughafen Cherbourg-Maupertus, Batterie von Crisbecq, Kloster Torigny, Burg Pirou, Horsabrücke, Leuchtturm von Ouistreham, Abtei von Hambye, Kloster La Boulaye, Sainte Trinité, Les Clairets. Auszug: Die Kathedrale Notre Dame de Bayeux ist der Sitz des Bischofs von Bayeux-Lisieux und eines der bedeutendsten sakralen Baudenkmäler der Normandie. Das Kulturdenkmal wurde im Jahr 1862 als Monument historique klassifiziert. Ursprünglich im normannisch-frühromanischen Stil erbaut, präsentiert die Kathedrale sich heute weitgehend gotisch. Am Standort der heutigen Kathedrale, dem vermuteten Forum des römischen Augustodurum, befand sich bereits im frühen Mittelalter ein karolingischer Vorgängerbau, der 891 von Normannen zerstört wurde. Vermutlich erst nach der Einsetzung von Rollo als ersten Herzog der Normandie im Jahre 911, wurde die karolingische vorromanische Kathedrale erbaut. Im Großbrand von Bayeux im Jahre 1047 vernichtet .Die unterirdische Krypta soll der letzte Rest dieser vorromanischen Kathedrale sein. Einem Buch von 1733 (Histoire sommaire de la ville de Bayeux par M. Beziers Chanoine du St. Sépulchre & Membre de l'Academie Royale des belles Lettres de Caen) zufolge,wurde eine erste Gebetskapelle auf Weisung des Heiligen Exupère (Exuperius; + ca. 410) im 4. Jahrhundert auf einem gallisches Heiligtum erbaut. Erst sein Nachfolger, der Heilige Regnobert, erbaute die erste Kathedrale im 5 Jahrhundert und gründete den Bischofssitz von Bayeux. Die Weihe der ab 1047 unter Bischof Hugo III. errichteten neuen Bischofskirche fand am 14. Juli 1077 durch Odo von Bayeux statt, einen Halbbruder Wilhelms des Eroberers. Gleichzeitig war auch der berühmte Teppich von Bayeux fertiggestellt, der bis 1793 hier verwahrt und zur Erinnerung an die normannische Unterwerfung Englands jährlich öffentlich ausgestellt wurde. Bereits 1105 während des Feldzugs Heinrichs I. gegen Robert Curthose und kurz nach der Erweiterung der Choranlage nochmals 1160 verheerten Feuer das Bauwerk, das so über lange Zeit einer ausgedehnten Baustelle geglichen haben mag. Hinzu kommt, dass ab etwa 1180 Bischof und Kapitel eine neue Kathedrale im damals neuartigen gotischen Stil verlangten, der gerade in der

Produktinformationen

Titel: Bauwerk in der Basse-Normandie
Untertitel: Kirchengebäude in der Basse-Normandie, Kloster in der Basse-Normandie, Kathedrale von Bayeux, Schloss Balleroy, Pegasusbrücke, Burg Regnéville, Schloss Saint-Germain-de-Livet, Kernkraftwerk Flamanville, Kathedrale von Coutances
Editor:
EAN: 9781233220731
ISBN: 978-1-233-22073-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 87g
Größe: H248mm x B189mm x T17mm
Jahr: 2011