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Bauwerk in Brilon

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Kirchengebäude in Brilon, Liste der Baudenkmäler in Brilon, Propsteikirche St. Petrus und Andreas, St. Margaretha, St.-Nikolai-Kirche, Gymnasium Petrinum Brilon, Stadtbefestigung, Rathaus Brilon, Minoritenkloster Brilon, Burg Scharfenberg, Stauanlage Schmala, St. Laurentiuskirche Scharfenberg, Eduard-Pape-Denkmal, Neue St. Laurentiuskirche, Alte und neue Kirche Mariä Heimsuchung Hoppecke, DECCA-Sender Madfeld, Burg Altenfels, Johannes Baptist, Schloss Alme, Amtsgericht Brilon, Flugplatz Brilon-Thülen, Stadtmuseum Brilon, St. Dionysius, Derker Tor, Georgskirche Altenbrilon, Jüdischer Friedhof, Keffelker Kapelle, Haus Sauvigny, Evangelische Stadtkirche, Haus Almerfeld, Alte St. Laurentiuskirche, Friedenskapelle, Rochuskapelle, Haus Tinne, Sankt Quirinius im Hanencrad, Haus des Gastes. Auszug: Die Liste der Baudenkmäler in Brilon enthält die denkmalgeschützten Baudenkmäler auf dem Gebiet der Stadt Brilon im Hochsauerlandkreis in Nordrhein-Westfalen. Diese Baudenkmäler sind in der Denkmalliste der Stadt Brilon eingetragen, Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalens (DSchG NW). Diese Liste basiert nicht auf der offiziellen Denkmalliste der Stadt Brilon. Die Propsteikirche St. Petrus und Andreas ist die Hauptkirche der 1925 mit päpstlichem Breve Pius XI. von Bischof Caspar von Paderborn zur Propstei erhobenen katholischen Kirchengemeinde in Brilon. Vom Marktplatz aús gesehen liegt die Kirche ein wenig erhöht hinter dem historischen Rathaus. Der mächtige Westturm ist weithin sichtbar. Um 1220 gründete der Kölner Erzbischof Engelbert von Berg auf einem erworbenen Grund südlich des bestehenden alten Brilons die befestigte Stadt. Etwa gleichzeitig mit der Stadtgründung wurde mit dem Bau der Kirche begonnen. Es entstand eine dreischiffige, dreijochige Hallenkirche mit rechteckigem Chor und kleinem Westturm im spätromanischen Stil. Um 1250 begann der Bau des mächtigen Turmes im frühgotischen Stil, der heute ein Wahrzeichen der Stadt ist. Die für den 4. Juni 1276 bezeugte Weihe der Kirche und zweier Altäre durch den Kölner Weihbischof Edmund dürfte eine Neuweihe nach größeren Bauarbeiten sein, denn für 1248 werden schon ein Pfarrer und ein Kaplan an dieser Kirche erwähnt. In der ersten Hälfte den 14. Jahrhunderts wurde die Kirche im Osten durch ein Querhaus und einen zweijochigen Chor erweitert. Um 1350 dürfte der Bau in seiner heutigen Form und Größe fertiggestellt gewesen sein. Hochaltar PietaDie dreischiffige Hallenkirche im spätromanischen Stil wird im Osten durch ein gotisches Querhaus und einen zweijochigen rechteckigen Chor abgeschlossen. Im Westen schließt sich der mächtige, 63 m hohe gotische Turm (15 mal 15 m) mit seiner barocken Haube an. An der Nordostseite wurde 1910 eine neue Sakristei angebaut, die 1967 erweiter

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Kirchengebäude in Brilon, Liste der Baudenkmäler in Brilon, Propsteikirche St. Petrus und Andreas, St. Margaretha, St.-Nikolai-Kirche, Gymnasium Petrinum Brilon, Stadtbefestigung, Rathaus Brilon, Minoritenkloster Brilon, Burg Scharfenberg, Stauanlage Schmala, St. Laurentiuskirche Scharfenberg, Eduard-Pape-Denkmal, Neue St. Laurentiuskirche, Alte und neue Kirche Mariä Heimsuchung Hoppecke, DECCA-Sender Madfeld, Burg Altenfels, Johannes Baptist, Schloss Alme, Amtsgericht Brilon, Flugplatz Brilon-Thülen, Stadtmuseum Brilon, St. Dionysius, Derker Tor, Georgskirche Altenbrilon, Jüdischer Friedhof, Keffelker Kapelle, Haus Sauvigny, Evangelische Stadtkirche, Haus Almerfeld, Alte St. Laurentiuskirche, Friedenskapelle, Rochuskapelle, Haus Tinne, Sankt Quirinius im Hanencrad, Haus des Gastes. Auszug: Die Liste der Baudenkmäler in Brilon enthält die denkmalgeschützten Baudenkmäler auf dem Gebiet der Stadt Brilon im Hochsauerlandkreis in Nordrhein-Westfalen. Diese Baudenkmäler sind in der Denkmalliste der Stadt Brilon eingetragen, Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalens (DSchG NW). Diese Liste basiert nicht auf der offiziellen Denkmalliste der Stadt Brilon. Die Propsteikirche St. Petrus und Andreas ist die Hauptkirche der 1925 mit päpstlichem Breve Pius XI. von Bischof Caspar von Paderborn zur Propstei erhobenen katholischen Kirchengemeinde in Brilon. Vom Marktplatz aús gesehen liegt die Kirche ein wenig erhöht hinter dem historischen Rathaus. Der mächtige Westturm ist weithin sichtbar. Um 1220 gründete der Kölner Erzbischof Engelbert von Berg auf einem erworbenen Grund südlich des bestehenden alten Brilons die befestigte Stadt. Etwa gleichzeitig mit der Stadtgründung wurde mit dem Bau der Kirche begonnen. Es entstand eine dreischiffige, dreijochige Hallenkirche mit rechteckigem Chor und kleinem Westturm im spätromanischen Stil. Um 1250 begann der Bau des mächtigen Turmes im frühgotischen Stil, der heute ein Wahrzeichen der Stadt ist. Die für den 4. Juni 1276 bezeugte Weihe der Kirche und zweier Altäre durch den Kölner Weihbischof Edmund dürfte eine Neuweihe nach größeren Bauarbeiten sein, denn für 1248 werden schon ein Pfarrer und ein Kaplan an dieser Kirche erwähnt. In der ersten Hälfte den 14. Jahrhunderts wurde die Kirche im Osten durch ein Querhaus und einen zweijochigen Chor erweitert. Um 1350 dürfte der Bau in seiner heutigen Form und Größe fertiggestellt gewesen sein. Hochaltar PietaDie dreischiffige Hallenkirche im spätromanischen Stil wird im Osten durch ein gotisches Querhaus und einen zweijochigen rechteckigen Chor abgeschlossen. Im Westen schließt sich der mächtige, 63 m hohe gotische Turm (15 mal 15 m) mit seiner barocken Haube an. An der Nordostseite wurde 1910 eine neue Sakristei angebaut, die 1967 erweiter

Produktinformationen

Titel: Bauwerk in Brilon
Untertitel: Kirchengebäude in Brilon, Liste der Baudenkmäler in Brilon, Propsteikirche St. Petrus und Andreas, St. Margaretha, St.-Nikolai-Kirche, Gymnasium Petrinum Brilon, Stadtbefestigung, Rathaus Brilon, Minoritenkloster Brilon, Burg Scharfenberg
Editor:
EAN: 9781233244287
ISBN: 978-1-233-24428-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 90g
Größe: H246mm x B189mm x T35mm
Jahr: 2012