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Bauwerk in Arnsberg

  • Kartonierter Einband
  • 46 Seiten
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: Kloster Wedinghausen, Kloster Oelinghausen, Schloss Arnsberg, Kloster Rumbeck, Bahnhof Arnsberg, Rüdenburg, Haus Obereimer, Burg Wildshausen, Landsberger Hof, Schloss Höllinghofen, Präparandie, Maximilianbrunnen, Jüdischer Friedhof Arnsberg, Sophienhammer, Altes Rathaus, Kloster Oeventrop, Fresekenhof, Haus Hüsten, Schloss Herdringen, Pfarrhaus, Hotel zur Krone, Gartenhäuschen Twiete, Gut Wicheln, Neheimer Synagoge, Burghaus Gransau, Tollpöstchen, Kettelburg, Burg Wollbrigg, Rittergut Wildshausen, Hünenbräuken, Hünenburg, Ehmsendenkmal, Talbrücke Sülte. Auszug: Das Kloster Wedinghausen der Prämonstratenser befindet sich in Arnsberg. Es wurde um 1170 gegründet und im Zuge der Säkularisation im Jahre 1803 aufgehoben. Das Kloster war ein religiöses und kulturelles Zentrum der Grafschaft Arnsberg und später des Herzogtums Westfalen. Beim Aufenthalt der Kölner Erzbischöfe in der Residenzstadt Arnsberg ihres Nebenlandes, des Herzogtums Westfalen, diente die Klosterkirche vorübergehend als Kathedralkirche, ohne diesen kirchenrechtlichen Status zu besitzen. Nach der Besetzung des linken Rheinufers durch französische Truppen im Jahr 1794 wurde Wedinghausen Zuflucht des Kölner Domkapitels und Aufbewahrungsort des Dreikönigenschreins. Die Klosterkirche, die bereits während des Mittelalters und in der frühen Neuzeit auch Pfarrkirche der Stadt Arnsberg war, ist seit dem 19. Jahrhundert die Gemeinde- und Propsteikirche St. Laurentius. Graf Heinrich I. als Prämonstratenser. Als Hinweis auf seine Funktion als Klosterstifter hält er eine kleine Kirche auf einer Hand. Im Gebiet des späteren Klosters existierte nach dem im 12. Jahrhundert zusammengestellten Propsteiregister der Abtei Essen-Werden im frühen 9. Jahrhundert ein Hof Wedinghausen. In dessen Nähe wurde später eine erste Kirche angelegt. Graf Bernhard II. von Werl-Arnsberg ( um 1059) bestimmte die Kirche zur Grablege seines Hauses. Archäologische Ausgrabungen haben Reste eines möglichen Vorgängerbaus der späteren romanischen Kirche freigelegt. Dieser lag etwas südlich von Burg und Siedlung Arnsberg. Wegen der Ermordung seines Bruders wurde Graf Heinrich I. von Arnsberg von einem Bündnis hochrangiger Fürsten besiegt. Zu diesen gehörten neben verschiedenen Bischöfen auch der Erzbischof von Köln Rainald von Dassel und Heinrich der Löwe in seiner Eigenschaft als Herzog von Sachsen. Da die Tat des Grafen mit einem Sakrileg verbunden war die Verhaftung des Bruders war während einer Messe erfolgt , musste Heinrich mit einer strengen Bestrafung rechnen. Nur dank der Fürsprache Friedric

Produktinformationen

Titel: Bauwerk in Arnsberg
Untertitel: Kloster Wedinghausen, Kloster Oelinghausen, Schloss Arnsberg, Kloster Rumbeck, Bahnhof Arnsberg, Rüdenburg, Haus Obereimer, Burg Wildshausen, Landsberger Hof, Schloss Höllinghofen, Präparandie, Maximilianbrunnen
Editor:
EAN: 9781233220632
ISBN: 978-1-233-22063-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 46
Gewicht: 114g
Größe: H253mm x B192mm x T8mm
Jahr: 2012