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Bauwerk im Spreewald

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Kirchengebäude im Spreewald, Schloss im Spreewald, Sankt-Nikolai-Kirche, Pfarrkirche Burg, Schloss Lübbenau, Wendisch-Deutsche Doppelkirche, Dorfkirche Straupitz, Paul-Gerhardt-Kirche, Schloss Vetschau, Holländerwindmühle Straupitz, Sankt-Pankratius-Kirche, Dorfkirche Neu Zauche, Bismarckturm, Dubkow-Mühle, Schloss Neuhaus, Schloss Straupitz, Radduscher Buschmühle, Dorfkirche Papitz, Sankt-Maria-Verkündigung-Kirche, Dorfkirche Krausnick, Zum fröhlichen Hecht, Slawenburg Raddusch, Kirche Lübbenau-Neustadt, Dorfkirche Zerkwitz, Dorfkirche Werben, Dorfkirche Schlepzig, Spreewaldmuseum Lehde, Dorfkirche Pretschen, Dorfkirche Lubolz, Sankt-Trinitatis-Kirche, Dorfkirche Neu Lübbenau, Slawenburg Lübben, Heilige-Familie-Kirche, Dorfkirche Neu Schadow, Höllberghof, Bauernmuseum Schlepzig, Dorfkirche Groß Lübbenau, Weidenburg - Arena Salix, Kursächsische Postmeilensäule Lübbenau, Dorfkirche Kuschkow, Bahnhof Burg, Gutshaus Neu Zauche, Weidendom Schlepzig, Ratskeller Vetschau, Hohenbrücker Mühle. Auszug: Die Sankt-Nikolai-Kirche ist die evangelische Kirche der Altstadt der Stadt Lübbenau/Spreewald. Sie ist ein wichtiges Baudenkmal des Dresdner Barock in der Niederlausitz und gehört zum evangelischen Kirchenkreis Niederlausitz. An der Stelle der Nikolaikirche befand sich ursprünglich eine deutlich ältere Kirche. Am 4. August 1500 wurde Parochialkirche Sancti Nicolai, die jedoch bereits zuvor wiederholt als Pfarrkirche zu Lübbenau Erwähnung fand. Im Jahr 1640 brannte der Turm dieser Kirche nach einem Blitzschlag ab. Von 1657 bis 1660 wurde der Turm dann wieder errichtet. 1663 erhielt die Kirche eine Orgel. 1736 wurde das Kirchengebäude wegen Baufälligkeit gesperrt und später abgerissen. Ursache der Baufälligkeit dürfte der sumpfige Untergrund gewesen sein, der auch der neuen Kirche Probleme bereitet. Beim Bau der Kirche und bis in das 19. Jahrhundert waren die Straßen der näheren Umgebung zum Teil noch schiffbare Fließe. Die Kirchgänger kamen aus den umliegenden Orten mit Kähnen und mit ihren Trachten bekleidet zur Kirche. Von 1738 bis 1741 entstand auf den Fundamenten des Vorgängerbaus das heutige Gebäude nach Plänen von Gottfried Findeisen aus Dresden. Der Turm der alten Kirche blieb jedoch erhalten. Das Fundament ruht auf Erlenstämmen. Erster Patronatsherr der im Stil des Barock errichteten Kirche war Moritz Carl Graf zu Lynar, die erste Predigt fand am 12. Februar 1741 statt. Am 25. September 1754 wurden drei Glocken in den Turm gebracht. Eine 1625 in Prag gegossene Glocke gehörte bereits zur alten Kirche. Da das hohe Kirchenschiff den Schall der Glocken hemmte, entschloss man sich zur Erhöhung des Turms. 1778 wurde die alte Turmspitze abgetragen und der Turms auf etwa 60 m erhöht. Die Ausführung dieser Arbeiten oblag Baumeister Christian Friedrich Renner aus Dresden und Zimmermeister Neubert aus Lübbenau. Der dreigeschossige Turm mit quadratischem Grundriss wird durch eine Haube mit Laterne und Doppelkreuzspitze gekrönt. Die Schallöffnungen der ungleichseitig ach

Produktinformationen

Titel: Bauwerk im Spreewald
Untertitel: Kirchengebäude im Spreewald, Schloss im Spreewald, Sankt-Nikolai-Kirche, Pfarrkirche Burg, Schloss Lübbenau, Wendisch-Deutsche Doppelkirche, Dorfkirche Straupitz, Paul-Gerhardt-Kirche, Schloss Vetschau, Holländerwindmühle Straupitz
Editor:
EAN: 9781233178056
ISBN: 978-1-233-17805-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Übrige Sachbücher & Sonstiges
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: 116g
Größe: H246mm x B187mm x T7mm
Jahr: 2011