Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Bauwerk Im Landkreis Sigmaringen

  • Kartonierter Einband
  • 68 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Flugplatz Mengen-Hohentengen, Ultraleichtfluggelände Sauldorf-Bol... Weiterlesen
20%
29.90 CHF 23.90
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Flugplatz Mengen-Hohentengen, Ultraleichtfluggelände Sauldorf-Boll, Segelfluggelände Leibertingen, Flugplatz Saulgau, Flugplatz Pfullendorf. Auszug: Der Flugplatz Mengen-Hohentengen (ICAO-Code: EDTM) ist ein ziviler Verkehrslandeplatz auf der Gemarkung der rund vier Kilometer südwestlich gelegenen Stadt Mengen im Landkreis Sigmaringen in Baden-Württemberg. Er geht auf einen Militärflughafen der Reichsluftwaffe aus dem Jahre 1939 zurück. Dieser wurde am 1. Juni 1935 in Betrieb genommen, und 1978 zum zivilen Flugplatz umgewidmet. Von 1939 bis 1978 wurde der Mengener Flughafen militärisch genutzt. 1978 erfolgte die Umwandlung zu einem zivilen Verkehrslandeplatz. Es kam zur Gründung der Flugplatz Mengen-Hohentengen GmbH, welche Betreiberin der Anlage wurde. Die Geschichte des Mengener Flugplatzes beginnt im Jahr 1935, als das Reichsluftfahrtministerium die Planungen für einen Militärflughafen am heutigen Standort aufnahm. Offiziell sollte der Flugplatz lediglich als "Notlandeplatz" tituliert werden, um so ein geheimer Flughafen zu bleiben. Mit Beginn des Jahres 1939 wurde dann der Bau realisiert, wobei es zunächst danach aussah, als würden die Pläne zugunsten eines noch größeren Landeplatzes auf dem Gelände der nahe gelegenen Kaserne in Sigmaringen aufgegeben. Geologische Schwierigkeiten am dortigen Standort waren jedoch der Grund dafür, dass letztlich doch in Mengen gebaut wurde. Zu Kriegsbeginn, insbesondere während des Westfeldzuges, starteten jedoch keine Maschinen von Mengen aus, da zu dieser Zeit der Flughafen mit einer Betonstartbahn von 1200 Metern Länge und 80 Metern Breite ausgerüstet wurde. Dabei handelte es sich um eine der ersten Betonstartbahnen auf dem Gebiet des Deutschen Reiches. Sollte in Mengen ursprünglich ein schweres Jagdgeschwader stationiert werden, änderten sich diese Pläne kriegsverlaufsbedingt im Jahre 1941 und die Flugzeugführerschule 116 Göppingen bildete hier bis zum Kriegsende junge Piloten aus. Ab 1940 befand sich zudem die Abteilung Musterbau der Friedrichshafener Flugzeugbauer von Dornier in Mengen und führte hier Testflüge durch. Berühmte Flugzeugtypen wie das Luftboot Dornier Do

Produktinformationen

Titel: Bauwerk Im Landkreis Sigmaringen
Untertitel: Bauwerk in Sigmaringen, Burg im Landkreis Sigmaringen, Kirchengebäude im Landkreis Sigmaringen, Schloss im Landkreis Sigmaringen, Burg Wildenstein, Waldbühne Sigmaringendorf, Stift Inzigkofen, Schloss Sigmaringen, Erzabtei Beuron
Editor:
EAN: 9781158811700
ISBN: 978-1-158-81170-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 68
Gewicht: 50g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011