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Barockes Kirchengebäude in Baden-Württemberg

  • Kartonierter Einband
  • 114 Seiten
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 114. Kapitel: Wallfahrtskirche Birnau, Kloster Wiblingen, Deutschordensmünster St. Peter und Paul, Basilika St. Vitus, Erzabtei Beuron, St. Ursula, Stadtpfarrkirche St. Dionysius, Fridolinsmünster, St. Verena, Jesuitenkirche, Kloster Hedingen, Kloster Zwiefalten, St. Cyriak und Perpetua, Pfarrkirche St. Martin, Wallfahrtskirche Birenbach, St. Pankratius, Wallfahrtskirche Steinhausen, St. Maria, Pfarrkirche St. Andreas, St. Franziskus, Pfarrkirche St. Laurentius, St. Leodegar, St. Blasius, Stadtkirche Aalen, Pfarrkirche St. Georg, Augustinuskirche, Schönenbergkirche, Villinger Münster, Münster Unserer Lieben Frau, Pfarrkirche St. Remigius, Mariä Verkündigung, Kloster Ettenheimmünster, St. Johann Baptist, St.-Laurentius-Kirche, Evangelische Stadtkirche, Stefansfeld-Kapelle, Weggentalkirche, St.-Alexander-Kirche, Kloster Söflingen, Basilika St. Martin, St. Martinus, Ave Maria, Sankt-Remigius-Kapelle, St. Josef, Evangelische Kirche, Konkordienkirche, Gedächtniskirche, Pfarrkirche St. Johann, St. Bartholomäus, Bernharduskirche. Auszug: Die Wallfahrtskirche Birnau ist eine Maria geweihte Barockkirche am Nordufer des Bodensees zwischen den Orten Nußdorf und Uhldingen-Mühlhofen (Baden-Württemberg). Die Birnau liegt an der Westroute der Oberschwäbischen Barockstraße direkt an der B31. Sie wurde von 1746 bis 1749 von dem Vorarlberger Baumeister Peter Thumb für die Reichsabtei Salem errichtet. Die Kirche erhielt eine reiche barocke Ausstattung mit Fresken von Gottfried Bernhard Göz sowie Stuckaturen, Altären und Skulpturen von Joseph Anton Feuchtmayer, deren bekannteste der Honigschlecker ist, ein Putto mit Bienenkorb. Das der Kirche vorgelagerte Ordensgebäude mit dem markanten Glockenturm beherbergt heute ein Priorat der Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau. Seit 1946 ist sie auch Pfarrkirche der Orte Deisendorf und Nußdorf. Die Lage der Wallfahrtskirche am Ufer des Überlinger SeesDie heutige Klosterkirche Birnau wurde als Ersatz für eine Wallfahrtskirche gebaut, die auf einem Hügel östlich von Nußdorf stand, einige Kilometer von dem Standort der heutigen Kirche entfernt. Es ist möglich, dass es hier bereits am Ausgang des 9. Jahrhunderts eine Wallfahrtskirche gab: Eine Tauschurkunde zwischen dem Kloster Reichenau und Karl dem Dicken aus dem Jahr 883 spricht von einer Kapelle ad pirningas (für Pilger), bei der es sich vielleicht um Altbirnau handelt. Eine Urkunde von 1227 erwähnt an diesem Ort ein Nonnenkloster, das möglicherweise mit dem Kloster Salem assoziiert war. Spätestens seit 1241 gehörte ein Stück des dortigen Geländes der Salemer Abtei. Auf diesem kleinen Grundstück stand zu dieser Zeit bereits eine Marienkapelle. Um 1317 muss sie bereits ein beliebter Wallfahrtsort gewesen sein, wie zwei erhaltene Ablassurkunden belegen. Das geistliche Amt wurde dabei nicht von Salemer Mönchen, sondern von Weltpriestern ausgeübt. Die Salemer Zisterzienser bemühten sich jedoch um das Recht, dort selbst tätig zu werden und hatten Erfolg: am 27. März 1384 inkorporierte Papst Urban VI. die Kapelle dem Klost

Produktinformationen

Titel: Barockes Kirchengebäude in Baden-Württemberg
Untertitel: Wallfahrtskirche Birnau, Kloster Wiblingen, Deutschordensmünster St. Peter und Paul, Basilika St. Vitus, Erzabtei Beuron, St. Ursula, Stadtpfarrkirche St. Dionysius, Fridolinsmünster, St. Verena, Jesuitenkirche, Kloster Hedingen
Editor:
EAN: 9781233250448
ISBN: 978-1-233-25044-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 114
Gewicht: 233g
Größe: H252mm x B192mm x T14mm
Jahr: 2011