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Barockbauwerk in Niederösterreich

  • Kartonierter Einband
  • 64 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 215. Nicht dargestellt. Kapitel: Stift Melk, Stift Heiligenkreuz, Stift Göttweig, Schloss Hof, Stift Geras, Stift Säusenstein, Schloss Thürnthal, Stift Klosterneuburg, Schloss Leesdorf, Minoritenkirche Tulln, Stift Zwettl, Kloster Schönbühel, Schloss Schönborn, Pfarrkirche St. Stephan, Schloss Rosenau, Stift Seitenstetten, Dreifaltigkeitskirche, Stift Herzogenburg, Schloss Altkettenhof, Stift Altenburg, Wallfahrtskirche Hafnerberg, Schloss Petronell, Pfarrkirche Kirchberg an der Pielach, Pfarrkirche Frankenfels, Kloster Und, Wallfahrtskirche Dornau, Klosterkirche St. Barbara, Schloss Rothmühle, Schwaighof, Schloss Ochsenburg, Burg Kranichberg, Schloss Juliusburg, Schloss Frohsdorf, Schloss Orth, Pfarrkirche St. Veit, Schloss Ebenfurth, Schloss Kirchstetten, Pfarrkirche Hofstetten-Grünau, Schüttkasten Klement, Pfarrkirche Waidhofen an der Thaya, Pfarrkirche Ravelsbach, Schloss Niederweiden, Schloss Wasserburg, Filialkirche Fahrafeld, Schloss Weitra, Stift Ardagger, Marchfeldschlösser. Auszug: Das Stift Heiligenkreuz ist ein Kloster der Zisterzienser (OCist), bei Heiligenkreuz im Wienerwald (Niederösterreich). Es besteht ohne Unterbrechung seit seiner Gründung im Jahr 1133 und ist damit - nach Stift Rein - das weltweit zweitälteste Zisterzienserkloster. Das Dorf Heiligenkreuz entstand und entwickelte sich deutlich später als die Gründungsbauten des mittelalterlichen Klosters, die offensichtlich keine unmittelbaren Vorgänger hatten. Nicht weit davon gab es aber eine urzeitliche Höhensiedlung, deren Siedlungsfläche heute "Marienwiese" genannt wird und die den Flurnamen "Burgstall" trägt. Sie heißt heute "Höhensiedlung Burgstall", liegt oberhalb der "Cholera-Kapelle" im Helenental und besitzt an ihrer Süd- und Südwestseite eine natürliche Befestigung, den Steilabsturz zur Schwechat. Die anderen Seiten des Siedlungsplateaus sind ebenfalls natürlich befestigt, durch eine bogenförmige Reihe von Felsklippen, außenseitig steiler und innenseitig flacher ansteigend. Man erkennt in flacheren Zwischenräumen künstliche Auffüllungen und zum Teil auch Wallanlagen. Die gesamte Siedlungsfläche konnte so mit verhältnismäßig geringem Aufwand nach außen hin gegen Angriffe abgeschottet und verteidigt werden. Dieses Castrum (befestigte Siedlung) wurde bis heute noch nicht archäologisch untersucht. 1988 "bargen" Raubgräber 120 kg Rohkupferfladen, die auf ein Alter der Urnenfelderzeit (1200 bis 750 v. Chr.) schließen lassen, was durch Keramik-Artefakte bestätigt werden konnte. Der Fund weniger römischer Münzen aus der zweiten Hälfte des vierten Jahrhunderts lässt Rückschlüsse auf eine Wiederbenutzung oder nur einen vorläufigen Besuch des alten Siedlungsplatzes in der Spätantike zu. Die Siedlung Burgstall bei der Cholera-Kapelle gehört zu einer Gruppe urzeitlicher Höhensiedlungen, davon einige Castra, im südlichen Wienerwald, deren Bedeutung sie überwiegend der Verarbeitung von Buntmetallen zu verdanken hatten. Die ehemalige Höhensiedlung Burgstall steht heute unter Denkmalschutz

Produktinformationen

Titel: Barockbauwerk in Niederösterreich
Untertitel: Stift Melk, Stift Heiligenkreuz, Stift Göttweig, Stift Geras, Schloss Hof, Stift Klosterneuburg, Stift Säusenstein, Schloss Thürnthal, Schloss Leesdorf, Burg in Wiener Neustadt, Stift Zwettl, Schloss Gloggnitz, Kloster Schönbühel
Editor:
EAN: 9781158808595
ISBN: 978-1-158-80859-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 64
Gewicht: 145g
Größe: H246mm x B190mm x T7mm
Jahr: 2011