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Barmherzige Schwestern

  • Kartonierter Einband
  • 30 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Barmherzige Schwester, Vinzentinerinnen, Schwester Euthymia, Liliane Juchli, Barmherzige S... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Barmherzige Schwester, Vinzentinerinnen, Schwester Euthymia, Liliane Juchli, Barmherzige Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul, Xaveria Rudler, Bernadette Soubirous, Kloster Hegne, Schloss Hegne, Catherine Labouré, Föderation der Barmherzigen Schwestern von Mutter Seton, Genossenschaft der Töchter der christlichen Liebe vom Hl. Vinzenz von Paul, Barmherzige Schwestern vom heiligen Kreuz, Bernarda Heimgartner, Amalie von Lasaulx, Barmherzige Schwestern von der allerseligsten Jungfrau und schmerzhaften Mutter Maria, Barmherzige Schwestern vom hl. Karl Borromäus, Katharina Lins, Waldsanatorium Planegg, Buneta Saup, Maria Theresia Scherer, Katherine Maria Drexel, Maria Theresia Haze, Theodolinde Mehltretter, Religious Order of the Sisters of Mercy, Marieluise Metzger, Elisabeth Schache, Johanna Antida Thouret, Johanna Schwab, Liste der Generaloberinnen der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul in München, Suore di Carità delle Sante Bartolomea Capitanio e Vincenza Gerosa, Barmherzige Schwestern von der hl. Elisabeth. Auszug: Schwester Liliane Juchli ( 19. Oktober 1933 in Nussbaumen/Obersiggenthal) ist Krankenschwester und Ordensschwester der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz (so genannte Ingenbohler Schwestern). Sie hat die Entwicklung, Professionalisierung und Lehre der Pflege im gesamten deutschen, zum Teil auch im holländischen und italienischen Sprachraum Europas in den vier letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts durch das von ihr begründete Pflege-Lehrbuch (im Jargon genannt der Juchli oder die Juchli ) tiefgreifend und nachhaltig beeinflusst. Ihr Name ist lange Zeit zum Synonym für das Pflegemodell der Aktivitäten des täglichen Lebens und ihr Lehrbuch geworden. Liliane Juchli setzte sich für eine Systematisierung, Strukturierung, Vertiefung und Aktualisierung des vorhandenen Krankenpflegewissens ein. Ihr Hauptanliegen war eine ganzheitliche Sicht der gepflegten Personen; die Ganzheit und Einheit von Körper, Seele und Geist des Menschen. Pflege umfasst nach ihrem Leitbild sowohl die Sorge für den Patienten (die Pflegequalität) als auch die Selbstsorge (die Lebensqualität der Pflegenden). Auf die Grundschule in Nussbaumen/Baden folgte 1953 1956 die Ausbildung als Krankenschwester an der Krankenpflegeschule Theodosianum in Zürich. 1956 trat sie in den Orden der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz (genannt Ingenbohler Schwestern) im Institut Ingenbohl, Ingenbohl/Brunnen, Schweiz ein; 1959 legte sie das Profess ab. Anschliessend folgte die Ausbildung zur Lehrerin für Krankenpflege an der Kaderschule des Schweizerischen Roten Kreuzes, Zürich, die sie 1964 abschloss. 1978 Abschluss an der Akademie für Erwachsenenbildung Luzern; Abschlüsse mit Zertifikat 1979 84 in initiatischer Therapie bei Karlfried Graf Dürckheim in Todtmoos-Rütte (Deutschland) als Mitarbeiterin sowie 1984 87 berufsbegleitende Gestaltpädagogische Schulung bei Albert Höfer, Graz; 1990 94 ebenfalls berufsbegleitende Logotherapeutische Ausbildung nach Viktor Frankl am Institut für Logotherapie in Tüb

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Barmherzige Schwestern vom heiligen Kreuz, Barmherzige Schwestern von der allerseligsten Jungfrau und schmerzhaften Mutter Maria, Barmherzige Schwestern vom hl. Karl Borromäus, Waldsanatorium Planegg, Liste der Generaloberinnen der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul in München, Religious Order of the Sisters of Mercy, Barmherzige Schwestern von der hl. Elisabeth. Auszug: Die Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz (Ordenskürzel: SCSC) - auch "Kreuzschwestern" oder "Ingenbohler Schwestern" - sind eine Ordensgemeinschaft der Katholischen Kirche mit franziskanischer Spiritualität. Sie wurde 1856 in der Schweiz von dem Kapuzinerpater Theodosius Florentini (1808-1865) und Maria Theresia Scherer (1825-1888) gegründet und ist als eine der vielen Antworten auf die wachsende Not infolge der gewaltigen sozialen, geistigen und wirtschaftlichen Umwälzungen im 19. Jahrhundert entstanden. Heute sind die Barmherzigen Schwestern eine internationale Kongregation mit etwa 3900 Schwestern in 17 Ländern. Das Mutterhaus bzw. Generalat der Kreuzschwestern befindet sich in Ingenbohl in der Schweiz. Weitere bekannte Schwestern sind: Bernarda Heimgartner (erste Oberin, + 1863) und die Pflegeexpertin Liliane Juchli (* 1933). Organisatorisch ist der Orden gegliedert in Provinzen und Vikariate. Diese sind: Ferner gibt es eine Ordensniederlassung in Perm (Russland). Die Provinz Europa Mitte des Ordens wurde 2007 durch Zusammenlegung der vier österreichischen Provinzen, der Provinzen Bayern und Ungarn und dem Vikariat Slowenien gebildet. Die österreichische Provinzen waren: Provinz Oberösterreich-Salzburg mit dem Provinzhaus in Linz Provinz Steiermark-Kärnten mit dem Provinzhaus in GrazProvinz Tirol-Vorarlberg mit dem Provinzhaus in Hall

Produktinformationen

Titel: Barmherzige Schwestern
Untertitel: Barmherzige Schwester, Vinzentinerinnen, Schwester Euthymia, Liliane Juchli, Barmherzige Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul, Xaveria Rudler, Bernadette Soubirous, Kloster Hegne, Schloss Hegne, Catherine Labouré
Editor:
EAN: 9781158768639
ISBN: 978-1-158-76863-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Weitere Religionen
Anzahl Seiten: 30
Gewicht: 79g
Größe: H246mm x B192mm x T5mm
Jahr: 2014