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Die Bedeutung von Motivation und Willen für das Üben von Instrumenten

  • Kartonierter Einband
  • 308 Seiten
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Jeder Mensch, der ein Musikinstrument erlernt (hat), weiß, dass die Motivation zum regelmäßigen Üben schwankt. Einerseits gibt es ... Weiterlesen
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Beschreibung

Jeder Mensch, der ein Musikinstrument erlernt (hat), weiß, dass die Motivation zum regelmäßigen Üben schwankt. Einerseits gibt es motivational gesteuerte Phasen, in denen man Lust beim Üben verspürt und die im Idealfall von Flow-Erleben begleitet werden, andererseits gibt es aber auch Phasen, in denen Unlust vorherrscht und man sich immer wieder zum Üben überwinden muss. Ist Letzteres der Fall, treten Willensprozesse in Kraft. Es müssen also volitionale Mechanismen und Strategien eingesetzt werden, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Die Autorin untersucht, ob die in der psychologischen Forschung beschriebenen Unterschiede zwischen motivationaler- und volitionaler Steuerungslage auch beim Üben eines Musikinstruments zum Tragen kommen. Sie greift darüber hinaus die von Instrumentalisten, Instrumentallehrern und Eltern gestellten Fragen auf, von welchen Faktoren das Gelingen des Übens und das Schaffen des Übungspensums abhängen. Dabei untersucht sie, ob und welchen Einfluss situative Einschätzungen wie Gelingenserwartung, Konzentrationserwartung und Ablenkung einerseits sowie Persönlichkeitsdispositionen wie Motive, präferierte Anreize und willentliches Kontrollvermögen andererseits nehmen. Gewonnen wurden die Daten mittels eines eigens entwickelten Übungstagebuchs und vorhandener wie adaptierter Fragebögen.

Autorentext

Barbara Roth studierte Schulmusik und Germanistik an den Universitäten Köln und Siegen. Im Rahmen der Promotion im Jahr 2010 an der Universität Siegen erfolgten vertiefte Studien in Psychologie (inkl. Statistik und Methoden) und Pädagogik. Derzeit unterrichtet sie an einem Gymnasium und ist Lehrbeauftragte im Bereich Schulpädagogik an der Universität Siegen.



Klappentext

Jeder Mensch, der ein Musikinstrument erlernt (hat), weiß, dass die Motivation zum regelmäßigen Üben schwankt. Einerseits gibt es motivational gesteuerte Phasen, in denen man Lust beim Üben verspürt und die im Idealfall von Flow-Erleben begleitet werden, andererseits gibt es aber auch Phasen, in denen Unlust vorherrscht und man sich immer wieder zum Üben überwinden muss. Ist Letzteres der Fall, treten Willensprozesse in Kraft. Es müssen also volitionale Mechanismen und Strategien eingesetzt werden, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Die Autorin untersucht, ob die in der psychologischen Forschung beschriebenen Unterschiede zwischen motivationaler- und volitionaler Steuerungslage auch beim Üben eines Musikinstruments zum Tragen kommen. Sie greift darüber hinaus die von Instrumentalisten, Instrumentallehrern und Eltern gestellten Fragen auf, von welchen Faktoren das Gelingen des Übens und das Schaffen des Übungspensums abhängen. Dabei untersucht sie, ob und welchen Einfluss situative Einschätzungen wie Gelingenserwartung, Konzentrationserwartung und Ablenkung einerseits sowie Persönlichkeitsdispositionen wie Motive, präferierte Anreize und willentliches Kontrollvermögen andererseits nehmen. Gewonnen wurden die Daten mittels eines eigens entwickelten Übungstagebuchs und vorhandener wie adaptierter Fragebögen.

Produktinformationen

Titel: Die Bedeutung von Motivation und Willen für das Üben von Instrumenten
Untertitel: Eine Studie zum musikalischen Lernen von älteren Schülern und Schulmusikstudierenden
Autor:
EAN: 9783896398741
ISBN: 978-3-89639-874-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Wissner-Verlag
Genre: Musik
Anzahl Seiten: 308
Gewicht: 529g
Größe: H240mm x B170mm x T13mm
Jahr: 2012