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Musikalische Urteils- und Meinungsbildung am Beispiel der Triennale-Produktion "Sentimenti"

  • Kartonierter Einband
  • 68 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,1, Ruhr-Universität Bochum, 33 Quellen im Literaturverze... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,1, Ruhr-Universität Bochum, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Klassische Musik macht spendabel" lautet eine neue Erkenntnis der Forscher der Uni Leicester. Musik also als Machtmittel zur Manipulation? Vielleicht eher: Bestimmte Musik als Medium für bestimmte Inhalte (Klassik=Kultiviertheit), die den Menschen erreichen soll. Das Erreichen von Menschen durch Musik haben sich auch Johan Simons und Paul Koek, Regisseure des Stückes "Sentimenti", zum Ziel gesetzt. Das am 18. Juni 2003 in der Jahrhunderthalle Bochum uraufgeführte Stück basiert auf dem Roman "Milch und Kohle" von Ralf Rothmann und besteht aus szenisch dargestellten Ausschnitten aus der Textvorlage sowie Arien und Duetten Guiseppe Verdis. In dieser gegenseitigen Durchdringung von Musik, Text und Szene sollen die Gefühle des Hauptdarstellers Simon, aber auch die der anderen Personen, vor allem seiner Mutter, lebensecht wiedergegeben werden, um im Zuschauer das "wahre Sentiment" zu rühren, das "vollständige, intensive und unberechenbare" Gefühl, das bei erneutem Hören einer Arie wiederholbar sei. Liebe und Tod sind die beiden grossen Emotionen, um die es in "Sentimenti" hauptsächlich geht. Folgende Fragen kommen auf: Kann das Stück dem Anspruch, in den Menschen solch tiefe Gefühle zu wecken, gerecht werden? Fühlt denn nicht jeder anders? Wie kann das Urteil über ein solches Vorhaben aussehen? Die vorliegende Arbeit versucht, die musikalische Urteilsbildung zunächst generell zu betrachten, um im Anschluß daran in einer Befragung die Meinung von sieben Studenten/Dozenten der Musikwissenschaft, die "Sentimenti" gesehen haben, darzustellen und im Hinblick auf den persönlichen Werdegang eines jeden zu untersuchen. Kapitel 1 bietet hierbei Grundlagen über Begriffliches, über die physiologische Seite der Verarbeitung von Musik, über den Bereich Musik und Emotion sowie über den Ansatz der Hörertypologien, in denen das Hörverhalten generalisiert zusammengefasst und vergleichbar gemacht wird. Kapitel 2 behandelt daraufhin die Befragung. Nach einem kurzen Einblick in die inhaltliche und strukturelle Seite des Stücks "Sentimenti" wird der Fragebogen dazu vorgestellt, der im Anschluß zunächst in die Auswertung der Aussagen der einzelnen Personen aufgeschlüsselt wird. Darauf folgt eine Gesamtauswertung der Befragung, in der thesenartig die Ergebnisse zusammengefasst werden. Ein Fazit folgt in Kapitel 3.

Autorentext
Barbara Mühlenhoff, geb. 1980, ist Musikwissenschaftlerin (M. A.). Seit mehreren Jahren widmet sie sich der musikalischen Seite Goethes.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,1, Ruhr-Universität Bochum, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Klassische Musik macht spendabel" lautet eine neue Erkenntnis der Forscher der Uni Leicester. Musik also als Machtmittel zur Manipulation? Vielleicht eher: Bestimmte Musik als Medium für bestimmte Inhalte (Klassik=Kultiviertheit), die den Menschen erreichen soll. Das Erreichen von Menschen durch Musik haben sich auch Johan Simons und Paul Koek, Regisseure des Stückes "Sentimenti", zum Ziel gesetzt. Das am 18. Juni 2003 in der Jahrhunderthalle Bochum uraufgeführte Stück basiert auf dem Roman "Milch und Kohle" von Ralf Rothmann und besteht aus szenisch dargestellten Ausschnitten aus der Textvorlage sowie Arien und Duetten Guiseppe Verdis. In dieser gegenseitigen Durchdringung von Musik, Text und Szene sollen die Gefühle des Hauptdarstellers Simon, aber auch die der anderen Personen, vor allem seiner Mutter, lebensecht wiedergegeben werden, um im Zuschauer das "wahre Sentiment" zu rühren, das "vollständige, intensive und unberechenbare" Gefühl, das bei erneutem Hören einer Arie wiederholbar sei. Liebe und Tod sind die beiden grossen Emotionen, um die es in "Sentimenti" hauptsächlich geht. Folgende Fragen kommen auf: Kann das Stück dem Anspruch, in den Menschen solch tiefe Gefühle zu wecken, gerecht werden? Fühlt denn nicht jeder anders? Wie kann das Urteil über ein solches Vorhaben aussehen? Die vorliegende Arbeit versucht, die musikalische Urteilsbildung zunächst generell zu betrachten, um im Anschluß daran in einer Befragung die Meinung von sieben Studenten/Dozenten der Musikwissenschaft, die "Sentimenti" gesehen haben, darzustellen und im Hinblick auf den persönlichen Werdegang eines jeden zu untersuchen. Kapitel 1 bietet hierbei Grundlagen über Begriffliches, über die physiologische Seite der Verarbeitung von Musik, über den Bereich Musik und Emot

Produktinformationen

Titel: Musikalische Urteils- und Meinungsbildung am Beispiel der Triennale-Produktion "Sentimenti"
Autor:
EAN: 9783638706162
ISBN: 978-3-638-70616-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Musik
Anzahl Seiten: 68
Gewicht: 111g
Größe: H210mm x B148mm x T5mm
Jahr: 2007
Auflage: 1. Auflage