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Ballistik

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Innenballistik, Außenballistik, Technische Formspuren, Wurfparabel, Magnus-Effekt, Deutsch-Französisches Forschungsinstitut Saint-Louis, Durchschlagskraft, Wundballistik, Streuung, Kinetheodolit, Zielballistik, Geschoss, Effektive Reichweite, Mündungsgeschwindigkeit, Eindringtiefe, Führungsband, Ballistisches Pendel, Cranz-Schardin-Verfahren, Comparative Bullet Lead Analysis, Schussabgabe, Geschossenergie, Direkter Schuss, Carl-Cranz-Gesellschaft, Ballistische Gelatine, Ballistische Kamera, Querschnittsbelastung, Rasanz, Ogive, Abprallschuss, Querschläger, Winkelgruppe, Abgangsballistik, Krönleinschuss, Günstigste Einschussentfernung, Geschosswirkung, Geschossknall, Gasdrucknachwirkung, Kernschussweite. Auszug: Die Innenballistik beschreibt die Abläufe beim Abfeuern eines Projektils aus einer Rohrwaffe im Zeitraum vom Auslösen des Schusses bis zum Austreten des Projektils aus dem Lauf. Bei der Schussentwicklung wirken zahlreiche Parameter, wobei vor allem Kenngrößen der Thermodynamik, Thermochemie, Strömungsmechanik und Mechanik eine Rolle spielen. Hierbei werden der Druckverlauf der Explosion der Treibladung, die Energie der Treibladung, die Lauflänge der Waffe, das Kaliber, die Geschossmasse und die konstruktiven Merkmale der Waffe und gegebenenfalls der Patrone in die Betrachtung einbezogen. Die für eine bestimmte Waffe günstigste Kombination aus Geschosstyp, Pulvertyp und Pulvermenge kann wegen der zahlreichen bestimmenden Parameter im allgemeinen nur in Schießversuchen ermittelt werden. Die so ermittelten Daten werden in Form von Ladetafeln veröffentlicht, in denen die zulässigen Pulvermengen, Pulversorten, Maße und Gewichte für jeden Patronentyp aufgeführt werden. Bei modernen Handfeuerwaffen wird der Schuss ausgelöst, indem nach Betätigen des Abzuges ein Schlagbolzen auf das Zündhütchen im Patronenboden trifft. Die schlagempfindliche Anzündladung im Zündhütchen detoniert durch die Energiezufuhr, es gelangt ein heißer Gasstrahl durch die Zündkanäle zur Treibladung und entzündet diese. Die Treibladung sollte möglichst schnell vollständig zünden. Es gibt verschiedene Typen von Zündhütchen, die entsprechend der Pulvermenge bzw. dem Volumen des Pulverraumes zum Einsatz kommen. Nachdem die Treibladung gezündet wurde, entstehen durch ihre Verbrennung in kurzer Zeit große Mengen heißer Gase. Diese Gase stehen unter Druck und üben eine Kraft auf den Geschossboden aus, die vom Druck (in Pascal) und der Querschnittsfläche des Geschosses (in Quadratmeter) abhängig ist: (in Newton)Bei einer Patrone .30-06 mit typischer Laborierung entstehen beispielsweise nach der Zündung innerhalb von 500 Nanosekunden Gase, deren Normalvolumen dem 14000-fachen Volumen der Treibladung entspricht

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Innenballistik, Außenballistik, Technische Formspuren, Wurfparabel, Magnus-Effekt, Deutsch-Französisches Forschungsinstitut Saint-Louis, Durchschlagskraft, Wundballistik, Streuung, Kinetheodolit, Zielballistik, Geschoss, Effektive Reichweite, Mündungsgeschwindigkeit, Eindringtiefe, Führungsband, Ballistisches Pendel, Cranz-Schardin-Verfahren, Comparative Bullet Lead Analysis, Schussabgabe, Geschossenergie, Direkter Schuss, Carl-Cranz-Gesellschaft, Ballistische Gelatine, Ballistische Kamera, Querschnittsbelastung, Rasanz, Ogive, Abprallschuss, Querschläger, Winkelgruppe, Abgangsballistik, Krönleinschuss, Günstigste Einschussentfernung, Geschosswirkung, Geschossknall, Gasdrucknachwirkung, Kernschussweite. Auszug: Die Innenballistik beschreibt die Abläufe beim Abfeuern eines Projektils aus einer Rohrwaffe im Zeitraum vom Auslösen des Schusses bis zum Austreten des Projektils aus dem Lauf. Bei der Schussentwicklung wirken zahlreiche Parameter, wobei vor allem Kenngrößen der Thermodynamik, Thermochemie, Strömungsmechanik und Mechanik eine Rolle spielen. Hierbei werden der Druckverlauf der Explosion der Treibladung, die Energie der Treibladung, die Lauflänge der Waffe, das Kaliber, die Geschossmasse und die konstruktiven Merkmale der Waffe und gegebenenfalls der Patrone in die Betrachtung einbezogen. Die für eine bestimmte Waffe günstigste Kombination aus Geschosstyp, Pulvertyp und Pulvermenge kann wegen der zahlreichen bestimmenden Parameter im allgemeinen nur in Schießversuchen ermittelt werden. Die so ermittelten Daten werden in Form von Ladetafeln veröffentlicht, in denen die zulässigen Pulvermengen, Pulversorten, Maße und Gewichte für jeden Patronentyp aufgeführt werden. Bei modernen Handfeuerwaffen wird der Schuss ausgelöst, indem nach Betätigen des Abzuges ein Schlagbolzen auf das Zündhütchen im Patronenboden trifft. Die schlagempfindliche Anzündladung im Zündhütchen detoniert durch die Energiezufuhr, es gelangt ein heißer Gasstrahl durch die Zündkanäle zur Treibladung und entzündet diese. Die Treibladung sollte möglichst schnell vollständig zünden. Es gibt verschiedene Typen von Zündhütchen, die entsprechend der Pulvermenge bzw. dem Volumen des Pulverraumes zum Einsatz kommen. Nachdem die Treibladung gezündet wurde, entstehen durch ihre Verbrennung in kurzer Zeit große Mengen heißer Gase. Diese Gase stehen unter Druck und üben eine Kraft auf den Geschossboden aus, die vom Druck (in Pascal) und der Querschnittsfläche des Geschosses (in Quadratmeter) abhängig ist: (in Newton)Bei einer Patrone .30-06 mit typischer Laborierung entstehen beispielsweise nach der Zündung innerhalb von 500 Nanosekunden Gase, deren Normalvolumen dem 14000-fachen Volumen der Treibladung entspricht

Produktinformationen

Titel: Ballistik
Untertitel: Innenballistik, Außenballistik, Technische Formspuren, Wurfparabel, Magnus-Effekt, Deutsch-Französisches Forschungsinstitut Saint-Louis, Durchschlagskraft, Wundballistik, Streuung, Kinetheodolit, Zielballistik, Geschoss
Editor:
EAN: 9781158768486
ISBN: 978-1-158-76848-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 105g
Größe: H246mm x B191mm x T7mm
Jahr: 2011