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Naher Osten, Nordafrika und die EU im 21. Jahrhundert

  • Kartonierter Einband
  • 188 Seiten
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Babak Khalatbari studierte Politikwissenschaft, Soziologie, Sportwissenschaft, Islamwissenschaft und Arabistik an den Universitäte... Weiterlesen
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Beschreibung

Autorentext
Babak Khalatbari studierte Politikwissenschaft, Soziologie, Sportwissenschaft, Islamwissenschaft und Arabistik an den Universitäten Münster, Köln und Kuwait. Er ist Promotionsstipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Klappentext
Die aktuelle Erweiterungsrunde der Europäischen Union (EU) wird von den osteuropäischen Staaten dominiert. Zwar konzentriert sich dadurch die politische Perzeption auf diese Region, doch wird die EU durch die Eingliederung der Mittelmeerstaaten Zypern und Malta gleichzeitig auch ein wenig mediterraner. Da die Probleme an Europas Südflanke, z.B. Migration, zwischenstaatliche und ethnische Konflikte, Rüstungsproliferation, Terrorismus und Umweltverschmutzung, von herausragender sicherheits- und wirtschaftspolitischer Bedeutung für die EU sind, sollte der Mittelmeerregion mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Babak Khalatbari verdeutlicht, was und wie viel gegenwärtig auf dem Spiel steht. Er bietet einen historischen Überblick über die Mittelmeer-Beziehungen der EU und beschreibt die wirtschafts- und sicherheitspolitischen Zukunftsperspektiven der Region. Besonderes Augenmerk richtet er dabei auf die Analyse der Beziehungen zwischen der EU und den nicht-europäischen Mittelmeeranrainerstaaten.


Inhalt
1.1 Einführung und Leitfrage.- 1.2 Methodik der Arbeit und Stand der Forschung.- 1.3 Theoretische Grundlage.- 2 Auftakt der Euro-Mediterranen Beziehungen.- 2.1 Die Römischen Verträge - Bilaterale Handelsabkommen entstehen.- 2.2 Globalisierung des Mare nostrum.- 2.3 Der euro-arabische Dialog.- 2.4 Die KSZM und die 5+5 Gespräche.- 2.5 Mittelmeerinitiativen von OSZE, NATO und WEU.- 2.5.1 OSZE.- 2.5.2 NATO.- 2.5.3 WEU.- 3 Das Mitelmeer Nach Dem OST-West-Konflikt.- 3.1 Die Konstanten des internationalen Systems.- 3.2 Modifikationen.- 3.3 Regionale Interessen in der Mittelmeerregion.- 3.3.1 Der europäische Integrationsprozess.- 3.3.2 Nationale Interessen der EG/EU-Mitgliedsstaaten.- 3.3.3 Strukturentwicklungen im südlichen Mittelmeerraum.- 4 Der Barcelona-Prozess.- 4.1 Die Verhandlungen im Vorfeld.- 4.2 Die Barcelona-Deklaration.- 4.2.1 Korb I - Politische und Sicherheitspolitische Partnerschaft.- 4.2.1.1 Trainings- und Informationsseminare für Diplomaten (MEDAC).- 4.2.1.2 Netzwerk der Institute für auswärtige Politik (EuroMeSCo).- 4.2.1.3 Kooperation zwischen Katastrophenschutzinstitutionen.- 4.2.1.4 Menschenrechte (MEDA Democracy).- 4.2.1.5 Regionalprojekte des Middle East Peace Process (MEPP).- 4.2.1.6 Euromed Parlamentsforum.- 4.2.2 Korb II - Wirtschafts- und Finanzpartnerschaft.- 4.2.2.1 Unterstützung der Privatwirtschaft.- 4.2.2.2 Geschäftstreffen (Business Meetings).- 4.2.2.3 Euro-mediterranes Ökonomie-Netzwerk.- 4.2.2.4 Euro-mediterrane Industriekooperation.- 4.2.2.5 Euro-mediterrane Statistikkooperation (MEDSTAT).- 4.2.2.6 SMAP.- 4.2.2.7 EMWIS.- 4 2.2.8 EUMEDIS.- 4.2.2.9 NATP.- 4.2 2.10 Euro-Mediterranes Energieforum.- 4.2.2.11 Euro Mediterranes Transportforum.- 4.2.2.12 Euro-Arab Management School.- 4.2.3 Korb III - Partnerschaft im sozialen, kulturellen und menschlichen Bereich.- 4.2.3.1 Euromed Heri tage.- 4.2.3.2 Euromed Audiovisual.- 4.2.3.3 Kooperation zwischen Zivilgesellschaften.- 4.2.3.4 Euromed Youth.- 4.3 Die Struktur des Prozesses.- 4 3.1 Das Ordnungsprinzip und die Funktionsdifferenzierung.- 4.3.2 Die Anordnung der Handlungseinheiten.- 4.4 Implementierungsschwierigkeiten und institutionelle Defizite.- 4.4.1 Die Weiterentwicklung des EU-Systems 87 4.4 2 Der Dualismus des EU-Systems.- 4.4.3 Begrenzte Prädomination der Mitgliedsstaaten im EU-System.- 5 Analyse der Mitgliedsparteien.- 5.1 Die Europäische Union.- 5.2 Die Kernstaaten des Maghreb.- 5.2.1 Algerien.- 5.2.2 Marokko.- 5.2.3 Tunesien.- 5.3 Die Mashrekstaaten.- 5.3.1 Ägypten.- 5.3.2 Israel.- 5.3.3 Jordanien.- 5.3.4 Libanon.- 5.3 5 Palästinensische Autonomiegebiete.- 5 3 6 Syrien.- 5.4 Die drei Staaten des östlichen Mittelmeeres.- 5.4.1 Malta.- 5.4.2 Türkei.- 5.4.3 Zypern.- 5.5 Das GIT-Modell - Der Versuch einer Einordnung.- 6 Problemfelder Der EMP.- 6.1 Sozioökonomische Schwierigkeiten.- 6.2 Problematik der Migrationsbewegungen.- 6.3 Zwischenstaatliche und ethnische Konflikte.- 6.4 Proliferation und Terrorismus.- 6.5 Umweltverschmutzung.- 7 Fazit.- Diachronische Architektur der euro-mediterranen Beziehungen.- Schaubild der euro-mediterranen Beziehungen.

Produktinformationen

Titel: Naher Osten, Nordafrika und die EU im 21. Jahrhundert
Untertitel: Die euro-mediterrane Partnerschaft zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Autor:
EAN: 9783824445882
ISBN: 978-3-8244-4588-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Dt. Universitätsvlg.
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 188
Gewicht: 265g
Größe: H212mm x B147mm x T12mm
Jahr: 2004
Auflage: 2004