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Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin

  • Kartonierter Einband
  • 1236 Seiten
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Solange bei der Bekämpfung von Schlafstörungen mit Arzneimitteln kein Mißbrauch getrieben wird, ist die Gefahr schädlicher Nebenwi... Weiterlesen
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Beschreibung

Solange bei der Bekämpfung von Schlafstörungen mit Arzneimitteln kein Mißbrauch getrieben wird, ist die Gefahr schädlicher Nebenwir kungen gering. Sehr häufig ist aber eine eintretende Gewöhnung durch Änderung der Reaktion des ZNS auf das Hypnotikum oder durch Be schleunigung des Abbaus der Anlaß zu einer Dosissteigerung, wodurch unerwünschte Wirkungen zunehmen. Sehr viele Schlafmittel, die nicht zur Gruppe der Barbiturate gehören, besitzen erst in höheren Dosierungen, welche die empfohlenen Dosen häufig übersteigen, eine objektiv feststellbare hypnotische Wirkung und entsprechende Nebenwirkungen. "Barbituratfrei" bedeutet daher keines falls eine bessere Verträglichkeit. Die gleichzeitige Einnahme von Schlafmitteln mit Alkohol oder Be ruhigungsmitteln vom Typ der Phenothiazine und Antihistaminika ver stärkt erheblich die erwünschten wie die unerwünschten Wirkungen. Toxische Wirkungen auf die Leber besitzen Schlafmittel nicht. Eine Ausnahme bilden nur die Thiobarbiturate, welche aber ausschließlich in der Kurznarkose verwendet werden. Die weit verbreitete Meinung, daß die erkrankte Leber Arzneimittel schlechter "entgiftet", konnte nicht bestätigt werden. Mit neuen biochemischen Methoden gelang es, das Schicksal der Schlafmittel im Organismus aufzuklären. In der Leber werden sie enzyma tisch zu wasserlöslichen Verbindungen umgewandelt, welche dann die Nieren ausscheiden können. Von dieser Regel weicht nur das Thalidomid ab, das in allen Körperzellen nicht enzymatisch gespalten wird. Die dabei entstehenden Metaboliten reichem sich bei regelmäßiger Einnahme in bestimmten Zellen an, bis sie Konzentrationen erreichen, die toxisch wirken. Eine Untersuchung des Metabolismus sollte daher jeder therapeu tischen Anwendung eines neuen Schlaf- oder Beruhigungsmittels voraus gehen.

Klappentext

Solange bei der Bekämpfung von Schlafstörungen mit Arzneimitteln kein Mißbrauch getrieben wird, ist die Gefahr schädlicher Nebenwir­ kungen gering. Sehr häufig ist aber eine eintretende Gewöhnung durch Änderung der Reaktion des ZNS auf das Hypnotikum oder durch Be­ schleunigung des Abbaus der Anlaß zu einer Dosissteigerung, wodurch unerwünschte Wirkungen zunehmen. Sehr viele Schlafmittel, die nicht zur Gruppe der Barbiturate gehören, besitzen erst in höheren Dosierungen, welche die empfohlenen Dosen häufig übersteigen, eine objektiv feststellbare hypnotische Wirkung und entsprechende Nebenwirkungen. "Barbituratfrei" bedeutet daher keines­ falls eine bessere Verträglichkeit. Die gleichzeitige Einnahme von Schlafmitteln mit Alkohol oder Be­ ruhigungsmitteln vom Typ der Phenothiazine und Antihistaminika ver­ stärkt erheblich die erwünschten wie die unerwünschten Wirkungen. Toxische Wirkungen auf die Leber besitzen Schlafmittel nicht. Eine Ausnahme bilden nur die Thiobarbiturate, welche aber ausschließlich in der Kurznarkose verwendet werden. Die weit verbreitete Meinung, daß die erkrankte Leber Arzneimittel schlechter "entgiftet", konnte nicht bestätigt werden. Mit neuen biochemischen Methoden gelang es, das Schicksal der Schlafmittel im Organismus aufzuklären. In der Leber werden sie enzyma­ tisch zu wasserlöslichen Verbindungen umgewandelt, welche dann die Nieren ausscheiden können. Von dieser Regel weicht nur das Thalidomid ab, das in allen Körperzellen nicht enzymatisch gespalten wird. Die dabei entstehenden Metaboliten reichem sich bei regelmäßiger Einnahme in bestimmten Zellen an, bis sie Konzentrationen erreichen, die toxisch wirken. Eine Untersuchung des Metabolismus sollte daher jeder therapeu­ tischen Anwendung eines neuen Schlaf- oder Beruhigungsmittels voraus­ gehen.



Inhalt

Eröffnungsansprache des Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für innere Medizin.- Theodor Frerichs-Preis.- Berichte, Vorträge und Aussprachen.- I. Die hypothalamische Steuerung des Hypophysenvorderlappens - Klinische Problemstellung.- II. Die anatomischen Zwischenhirn-adenohypophysären Beziehungen.- III. Nervale Schaltmechanismen der hypothalamo-hypophysären Steuerung.- IV. Trophische und vasculäre Einflüsse des Hypothalamus auf das Hypophysen-nebennierensystem.- V. Biochemie und Physiologie der hypothalamischen Hormone.- VI. Hypothalamische Steuerung der hypophysären TSH-(Thyreotropin)-Sekretion.- VII. Regelprinzipien bei der adenohypophysären Inkretion und ihre Bedeutung.- VIII. Wirkung von ACTH auf die Restitutionsphase der Nebennirenrinde nach langfristiger Cortisongabe.- IX. Die Regulation der corticotropen Hypophysenfunktion unter Pyrogenbelastung und ihre pharmakologische Beeinflussung.- X. Struktur und Funktion der Skeletmuskelfasern.- XI. Über die Enzymaktivitätsmuster in bezug zur Differenzierung der Skeletmuskulatur.- XII. Die intracelluläre Regulation der Aktivität der contractilen Strukturen des Skeletmuskels.- XIII. Grundlagen und klinische Bedeutung der Elektromyographie.- XIV. Zentralnervöse Beeinflussung des Elektromyogramms.- XV. Genetik der Myopathien.- XVI. Die symptomatischen metabolischen Muskelkrankheiten unter besonderer Berücksichtigung des Mineralhaushalts und der endokrinen Störungen.- XVII. Die entzündlichen Erkrankungen der Skeletmuskulatur.- XVIII. Über die motorischen Endplattenerkrankungen unter besonderer Berücksichtigung der Myasthenia Gravis.- XIX. Morphologische Reaktionen des tubero-hypophysären Systems nach ACTH-Zufuhr.- XX. Bemerkungen zur hypothalamischen Steuerung der Thyreo-tropinsekretion.- XXI. Wechselwirkung zwischen Enthemmung der Corticotropin-sekretion durch Metopiron und Fieberaktivierung der corticotropen Vorderlappenfunktion.- XXII. Testung der Hypophysen-Nebennierenrindenaktivität mit Metopiron bei Adipositas simplex.- XXIII. Über die Steuerung der ACTH-Sekretion.- XXIV. Neuere Untersuchungen zur Beeinflussung des experimentellen Exophthalmus.- XXV. Hypophysenvorderlappenaktivität und Nachweis eines Exophthalmus produzierenden Faktors im Serum.- XXVI. Augenlicht und hypothalamo-hypophysäres System.- XXVII. Endokrine Störungen bei Zwischenhirnerkrankungen.- XXVIII. Zur Pathogenese des Fiebers beim Menschen: Über einen endogenen Mediator, der fieberauslösende und Granulocytose auslösende Eigenschaften besitzt.- XXIX. Notwendigkeit, Aufgaben und Bewährung einer zentralisierten Vergiftungsstation.- XXX. Dokumentation als Grundlage der Diagnostik.- XXXI. Anwendung von Dokumentationsmethoden bei klinischtherapeutischen Gemeinschaftsuntersuchungen.- XXXII. Pneumotachographische Untersuchungen des Atemstoßes.- XXXIII. Die Verschiebungen des Säure-Basengleichgewichtes bei chronisch pulmonaler Insuffizienz.- XXXIV. Untersuchungen über den Einfluß einer dekompensierten respiratorischen Alkalose auf das Verhalten der Elektrolyte in Plasma und Erythrocyten.- XXXV. Schwierigkeiten bei der klinischen Beurteilung der Hyperthyreose.- XXXVI. Untersuchungen über die Schilddrüsenfunktion mit Bestimmung des Verhältnisses von sog. freien zu proteingebundenem Trijodthyronin im Serum mittels Dextran-Gelfiltration.- XXXVII. Paroxysmale Schilddrüsenschwellung bei Phaeochromocytom.- XXXVIII. Lokalisiertes Myxödem bei Hypothyreose.- XXXIX. Hormonelle Beinflussung des Kollagenstoffwechsels.- XL. Über die radioimmunologische Bestimmung von Wachstumshormon im Blut.- XLI. Untersuchungen zur Bindung von J131-Insulin an Serum proteine.- XLII. Zur Methodik radio-immunologischer Bestimmungsme thoden für Polypeptidhormone im Blut.- XLIII. Über die Beeinflussung der biologischen Seruminsulin aktivitäten und des immunologischen Insulins durch Hypophysektomie und Wachstumshormonbelastung.- XLIV. Die intravenöse Glucosebelastung und die Erfassung einer latenten Nebennierenrindeninsuffizienz während und nach Corticosteroidtherapie.- XLV. Steroidanalytische Untersuchungen zur Frage der Nebennierenrindenreaktion auf körperliche Arbeit.- XLVI. In-vitro-Biosynthese von Corticosteroiden durch regenerierendes Nebennierengewebe von Ratten mit Skelton-Hypertonie.- XLVII. Die Corticosteronsekretion bei Hypertonie.- XLVIII. Validitätsprüfung eines neuen graphischen Auswertungsverfahrens (T3) des intravenösen Tolbutamid-Tests an diabetessuspekten Kollektiven (blutsverwandte Familienangehörige von Diabetikern; Big-Baby-Mütter; Fettleberkranke).- XLIX. Untersuchungen zur Diagnose einer "relativen Nebenschilddrüseninsuffizienz" durch denÄthylendiamintetra- acetat-Belastungsversuch.- L. Die Beurteilung der Nebenschilddrüsenfunktion durch Bestimmung der extrapolierten Phosphatnierenschwelle nach intravenöser Phosphatinfusion.- LI. Untersuchungen über die Sekretionsrate, die metabolische Clearancerate und die mittlere Plasmakonzentration von Aldosteron beim Menschen.- LII. Pseudo-Conn-Syndrom.- LIII. Radioaktive Oestrogene in Blut und Harn nach intravenöser Injektion von 3H-Testosteron beim Menschen.- LIV. Psychosomatische Untersuchungen beim Ulcus duodeni.- LV. Elektronenoptische Untersuchungen zur Gastritis.- LVI. Resorptionsstörung infolge innerer Darmfistel und Dünndarminterposition.- LVII. Doppelreizung des Pankreas als Methode zur Beurteilung der exkretorischen Pankreasinsuffizienz.- LVIII. Zur Definition des Kreislaufzeit-Herzfrequenzproduktes.- LIX. Kombinierte percutane Angiokardiographie des linken und rechten Herzens.- LX. Ultraschallkardiographische Befunde bei Rhythmusstö rungen des Herzens.- LXI. Die klinische Bedeutung neuer Enzymreaktionen für die Herzinfarktdiagnostik.- LXII. Über Folgekrankheiten nach Herzinfarkt.- LXIII. Vergleichende Belastungsuntersuchungen an Sportlern, Untrainierten und Hypertonikern.- LXIV. Untersuchungen über den Mechanismus des pressorischen Effektes von Angiotensin.- LXV. Das Verhalten einiger Lipoide des Serums während der Behandlung des Bluthochdrucks.- LXVI. Vergleichende Reihenuntersuchungen mit Alpha-Methyl-Dopa (Presinol), Sali-Presinol und Cyclazenin bei Hypertonikern verschiedener Genese.- LXVII. Über die Beziehungen zwischen der Symptomatologie der Cerebralsklerose und dem Fettstatus, Augenhintergrund, Blutdruck und Alter.- LXVIII. Embolieverhütung durch Rekanalisation und Auflösen des Thrombus mittels des galvanischen Stromes.- LXIX. Agenesien und Stenosen der Pulmonalarterie.- LXX. Studien über das Verhalten der Insulinaktivität und der Metaboliten des Fettstoffwechsels im Serum bei der Fettsucht.- LXXI. Lungenfunktion und Fettsucht: Untersuchungen zum Pickwick-Syndrom.- LXXII. Der Glucosestoffwechsel des isolierten Fettgewebes bei Lipogenese und Lipolyse.- LXXIII. Heparininduzierte Kläraktivität bei konstitutioneller und alimentärer Adipositas.- LXXIV. Zur Regulation des Serumneutralfettes und seiner Spaltprodukte und von Glucose, Lactat und Pyruvat im Blut.- LXXV. Die Bedeutung der Immunoelektrophorese für die klinische Diagnostik von Paraproteinämien.- LXXVI. Grenzen der Immunoelektrophorese für die Diagnostik von Paraproteinosen.- LXXVII. Eiweißchemische und morphologische Beobachtungen bei Bence-Jones-Proteinämie.- LXXVIII. Atypische Makroglobuline bei Plasmocytom.- LXXIX. Zur Beeinflussung des Krankheitsverlaufs und der Lebenserwartung Plasmocytomkranker durch die Chemotherapie.- LXXX. Der Einfluß von Glucagon, Insulin, Adrenalin und Sulfonylharnstoffen auf Blutzucker und Vanillinmandelsäure im Harn bei gesunden Kontrollpersonen, Leberkranken und anderen Patienten mit Dysproteinämie.- LXXXI. Die experimentelle Calciphylaxie.- LXXXII. Die Calciphylaxie als pathogenetischer Faktor.- LXXXIII. Experimentelle und klinische Untersuchungen über die Calcifi- zierung von Geweben.- LXXXIV. Calciphylaxiepankreatitis und Pankreatitispathogenese.- LXXXY. Pathologische Anatomie der Osteoporose unter besonderer Berücksichtigung der MineralstofEwechselvorgänge im Knochengewebe.- LXXXVI. Klinik und Therapie der Osteoporose.- LXXXVII. Neuere Auffassungen über die Pathogenese der Osteoporose.- LXXXVIII. Zur Osteoporosetherapie mit anabolen Steroiden.- LXXXIX. Neue Ergebnisse der Mikroradiographie bei Systemerkrankungen des Skelets.- XC. Quantitative röntgenologische Bestimmung des Skelet-Calciumgehaltes.- XCI. Messungen von Ruhepotential und Erregbarkeit einzelner menschlicher Muskelzellen von Gesunden und Patienten mit Niereninsuffizienz.- XCII. Diagnostische Wertung pathologischer Spontanaktivität in der Skeletmuskulatur.- XCIII. Elektromyographische und klinische Verlaufsbeobachtung bei 70 Fällen von Dermato-Polymyositis.- XCIV. Über den Einfluß von Corticoidgaben auf die Creatin- phosphokinase bei progressiver Muskeldystrophie.- XCV. Beitrag zur Therapie der Erbschen Muskeldystrophie.- XCVI. Die myotonische Dystrophie - eine häufig verkannte Krankheit - dargestellt an 8 Beispielen.- XCVII. Neuromuskuläre Syndrome bei sog. atypischer Retinitis pigmentosa als Hinweis auf eine Fettstoffwechselstörung.- XCVIII. Zur Frage der sekundären Amyotrophien nach Poliomyelitis.- XCIX. Klinisch vorherrschende kardiale Beteiligung bei Myopathien.- C. Gewebsclearance bei Skeletmuskelerkrankungen.- CL. Zur Serumenzymdiagnostik von Muskelaffektionen bei Intoxikationen und Infektionskrankheiten.- CII. Immunologische Faktoren bei Myasthenia gravis.- CIII. Klinische und elektromyographische Studien über die pharmakologische Beeinflussung der Spastik.- CIV. Medikamentöse Beeinflussung spinaler Spastik.- CV. Muskeldurchblutung in der gelähmten Extremität.- CVI. Der Anteil von Natrium und Harnstoff an der renalen Konzentrationskapazität.- CVII. Die Wirkung einer Angiotensininfusion auf renale Wasser- und Elektrolytausscheidung bei Lebercirrhose und hydro- pischer Herzinsuffizienz.- CVIII. Zur Frage der Konstanz in der Kreatininausscheidung in kurzen Harnsammeiperioden.- CIX. Untersuchungen über die renale Extraktion von Para- amino-hippursäure und von Radiohippuran.- CX. Die renale Extraktion von PAH bei experimenteller Änderung der Nierendurchblutung.- CXI. Vergleichende Untersuchungen von Phenolsulfonphtha- lein- und Paraaminohippursäure-Clearance bei Normalpersonen und Pyelonephritispatienten.- CXII. Citratstoffwechsel der menschlichen Niere.- CXIII. Die Beziehungen zwischen der Vanillinmandelsäureaus- scheidung während des Schlafs und der Kerntemperatur beim Erwachen.- CXIV. Untersuchungen über den Einfluß des Rauchens auf die Ausscheidung von Metaboliten biogener Amine im Harn.- CXV. Zur Beurteilung des Säuren-Basen-Stoffwechsels durch Bestimmung der organischen Harnpuffer und des Harnphosphatbereiches.- CXVI. Tierexperimentelle Untersuchungen zur Frage der Beziehungen zwischen einer Streptokokkeninfektion mit dem Typ 12 der Serogruppe A und der Nephritis.- CXVII. Restschäden und Defektheilungen nach akutem Nierenversagen.- CXVIII. Zur Differentialdiagnose der akuten Anurie.- CXIX. Untersuchungen über den Wert eines Erythrocytenge- misches zur Erkennung irregulärer Antikörper.- CXX. Die cytologischen Abläufe bei einer Immunreaktion in der Diffusionskammer.- CXXI. Überlebensfähigkeit von Säugetiererythrocyten nach Hemmung der Glycerinaldehydphosphat-Dehydrogenase.- CXXII. Angeborene nichtsphärocytäre hämolytische Anämie bei familiärem Glutathionreduktasemangel der Erythrocyten.- CXXIII. über Volumenbestimmungen an normalen und pathologischen menschlichen Leukocyten.- CXXIV. Die Chemotherapie Leukämiekranker mit Myelobromol.- CXXV. Untersuchungen über den Einfluß von 4-Chlortestoste- ronacetat auf die Blutbildung bei cytopenischen Zuständen und Osteomyelofibrose.- CXXVI. Über die Wirkung einer Fettemulsion auf menschliche Thrombocyten in vitro.- CXXVII. Die medikamentöse Beeinflussung der gesteigerten Thrombocytenagglutination bei Patienten mit Gefäß- krankheiten.- CXXVIII. Fibrinolytische Blutungen und ihre Behandlung durch p-Aminomethylbenzoesäure.- CXXIX. Fettsäuremuster der Fettleber.- CXXX. Klinisch-statistische Korrelationsuntersuchungen über Arteriosklerosemanifestationen, latent-diabetische Situation und Leberparenchymverfettung.- CXXXI. Untersuchungen über den Fettstoffwechsel bei Leber- cirrhosen nach Glucose- und Tolbutamidbelastung.- CXXXII. Klinisch-bioptische Verlaufsbeobachtungen und Behandlungsergebnisse bei sog. "lupoider Hepatitis".- CXXXIII. Erste Erfahrungen bei der Behandlung chronischer Hepatitiden mit 6-Mercaptopurin und einem Methyl- hydracinderivat.- CXXXIV. Hyperammoniämie und Leberdurchblutung.- CXXXV. Die Schutzwirkung der Hypothermie auf die Leberfunktion bei Tetrachlorkohlenstoffvergiftung.- CXXXVI. Ammoniumbelastung bei Leberkranken.- CXXXVII. Über die Wirkung und Ausscheidung sedierender Medikamente bei Leberkranken.- CXXXVIII. Physiologie und Pathophysiologie des Schlafes.- CXXXIX. Vegetative Innervation, Hirndurchblutung und Blutdruck im Schlaf.- CXL. Der normale, abnorme und pathologische Schlaf.- CXLI. Biochemical changes during sleep.- CXLII. Klinik der Schlafstörungen.- CXLIII. Ursachen, klinisches Bild und DifEerentialdiagnose der Hypersomnien.- CXLIV. Schlafstörungen und Pickwick-Syndrom.- CXLV. Das bioelektrische neuronale Erregungsniveau des Cortex, Di- und Mesencephalon im physiologischen und Barbiturat-Schlaf.- CXLVI. Bekämpfung von Schlafstörungen mit Pharmaka.- CXLVII. Elektroakustische Untersuchungen am normalen Skelet und bei Osteoporose.- CXLVIII. Erfahrungen mit Calcium-Stoffwechseluntersuchungen bei Osteoporosen.- CXLIX. Knochen-und Gelenkveränderungen bei Hypercorticis- mus und iatrogenem Hypercortisonismus.- CL. Osteoporose beim Cushing-Syndrom.- CLI. Verhalten der Phenolreaktion am kollagenen Bindegewebe der Submucosa des Rectums bei Osteoporosen.- CLII. Die Osteoporose bei arteriellen Durchblutungsstörungen im Gliedmaßenbereich.- CLIII. Orale Calciumtherapie bei zwei Fällen von juveniler idiopathischer Osteoporose.- CLIV. Die Differentialdiagnosehypercalciämischer Osteopathien.- CLV. Hypercalcämie bei Lymphogranulomatose.- CLVI. Die Bedeutung der renalen Form des primären Hyperpara- thyreoidismus für Kranke mit Nephrolithiasis/Nephro- calcinose in der Bundesrepublik.- CLVII. Zur Bedeutung röntgenologischer Untersuchungen für die Diagnostik des primären Hyperparathyreoidismus.- CLVIII. Histologische Untersuchungen von Beckenkammbiop- sien beim primären Hyperparathyreoidismus.- CLIX. Zur heutigen Behandlung der renalen Osteodystrophie.- CLX. Zur Wirkung verschiedener Theophyllinverbindungen auf die Exkretionsraten von Erythrocyten und Leukocyten im Urin.- CLXI. Das Verhalten der Triglyceride im Serum bei Nierenerkrankungen.- CLXII. Untersuchungen zur Pathogenese des Ausscheidungsdefektes für osmotisch freies Wasser bei Ödemkranken.- CLXIII. Renaler Konzentrierungsmechanismus bei Diabetes insipidus während Behandlung mit Saluretica und antidiuretischem Hormon.- CLXIV. Korrelation zwischen Haut- und Nierendurchblutung.- CLXV. Die Schutzwirkung der Hypothermie auf die Niere bei Sublimatvergiftung.- CLXVI. Untersuchungen bei einem familiären, polysymptomatischen Zustandsbild mit Peptidürie.- CLXVII. Untersuchungen zur gerinnungsbeschleunigenden Wirkung von Serum.- CLXVIII. Studien über die Schwundrate und Alterung der zugeführten J131-markierten homologen GOT und GPT beim Schwein.- CLXIX. Serumisoenzyme der Lactatdehydrase bei Kranken mit malignen Tumoren.- CLXX. Experimente zur Frage der Erzeugung der immunologischen Toleranz mit Hilfe oral verabreichter Antigene in der neonatalen Lebensphase.- CLXXI. Identifizierung eines ym-Globulins mit Antikörpereigenschaft im Serum von Kranken mit multipler Sklerose.- CLXXII. Über den Verteilungsgrad chemotherapeutisch wirksamer Stoffe in den Körperflüssigkeitsräumen, Untersuchungen mit Tolbutamid.- CLXXIII. Vegetative Änderungen unter dem Einfluß von Flackerlicht.- CLXXIV. Biochemische Untersuchungen an den Gangliosiden eines Falles von Niemann-Pickscher Erkrankung.- CLXXV. Zur Bedeutung der Bronchialsekretcytologie für die Frühdiagnose des Bronchialcarcinoms.- CLXXVI. Zur Differentialdiagnose der Pilzmeningitis.- Mitteilung des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für innere Medizin.- Beschluß der Deutschen Gesellschaft für innere Medizin.- Namenverzeichnis.

Produktinformationen

Titel: Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin
Untertitel: Einundsiebzigster Kongress Gehalten zu Wiesbaden Vom 26. April - 29. April 1965
Autor:
EAN: 9783807002590
ISBN: 978-3-8070-0259-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: J.F. Bergmann-Verlag
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 1236
Gewicht: 1742g
Größe: H229mm x B152mm x T65mm
Jahr: 1960
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1965