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Kapitalkosten bei unsicheren Erwartungen

  • Kartonierter Einband
  • 320 Seiten
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Unter Mitarbeit eines wissenschaftlichen BeiratsOb Unternehmensleitungen im Interesse der Anteilseigner ihrer Gesell schaft handel... Weiterlesen
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Beschreibung

Unter Mitarbeit eines wissenschaftlichen Beirats

Ob Unternehmensleitungen im Interesse der Anteilseigner ihrer Gesell schaft handeln, laSt sich nur beurteilen, wenn ein Sachzusammenhang zwischen den Anteilseignerinteressen und den Handlungen der unternehmens leitungen hergestellt werden kann. Dieser Zusammenhang laSt sich herstel len, wenn die alternativen Investitionsmoglichkeiten der Eigentlimer voll standig beschrieben und die Zielsetzungen der Eigentlimer soweit spezifi ziert sind, daS sich die Konsequenzen der unternehmensentscheidungen als Zielbeitrage in den individuellen Entscheidungsrechnungen der Eigentlimer beschreiben lassen. Gelingt eine solche Beschreibung, dann ist es prinz i piell moglich, daB unternehmensplane daraufhin gepruft werden, ob sie den Interessen der Anteilseigner oder wenigs. tens dem Interesse eines Anteils eigners entsprechen. Bei Unternehmen, deren Kapitalanteile an einem Markt gehandelt werden, weil eine Vielzahl von Anteilseignern taglich Eigentumsrechte verkauft und Eigentumsrechte erwirbt, ist eine unmittelbare Prufung der Kompati bilitat von Unternehmensdispositionen und Anteilseignerinteressen prak tisch nicht durchfuhrbari eine indirekte Prufung ist allerdings moglich, wenn man den Kurswert der Kapitalanteile an diesem Unternehmen als Markt preis fur die mit den Anteilsrechten verbundenen unsicheren zukunftigen Zahlungsstrome auffassen kann und weiS, in welcher Weise der Kurs der Kapitalanteile von den Unternehmensdispositionen abhangt. 1st namlich der Kurs der Kapitalanteile ein Marktpreis, dann werden bei gegebenen Ertragsaussichten der Anteile in diesem Kurs die alternativen Anlage moglichkeiten und die Zielvorstellungen der Anteilseigner vollstandig abgebildet, so daS unternehmensdispositionen, die den Interessen der Anteilseigner entsprechen, bei vollkommenem Wettbewerb zu einer hoheren Bewertung der Anteile fuhren (Marktwertkonzept der Unternehmensplanung).

Klappentext

Unter Mitarbeit eines wissenschaftlichen Beirats



Inhalt

Erstes Kapitel: Grundlagen des Kapitalmarktmodells.- 1. Kapitalmarktmodell und Theorie des optimalen Wertpapierportefeuilles.- 1.1. Das Kapitalmarktmodell als statisches Gleichgewichtsmodell bei unsicheren Erwartungen.- 1.2. Zur Diskussion der Prämissen des Kapitalmarktmodells.- 1.3. Die Theorie des optimalen Wertpapierportefeuilles.- 2. Risikonutzenfunktionen und Indifferenzkurvenanalyse.- 2.1. Risikopräferenzen der Anleger am Kapitalmarkt.- 2.2. Das Entscheidungsprinzip des Portefeuillemodells.- 2.3. Zur Abbildung risikoaversen Entscheidungsverhaltens.- 2.3.1. Der Ansatz quadratischer Risikonutzenfunktionen.- 2.3.2. Konvexe Indifferenzkurven bei normalverteiltem Endvermögen.- 2.3.3. Indifferenzkurvensteigung und Charakteristika von Risikonutzenfunktionen.- 2.4. Die Renditeformulierung des Portefeuillemodells.- 3. Effiziente und optimale Anlegerportefeuilles.- 3.1. Das Modell der Portefeuilleplanung ohne Budgetrestriktion.- 3.1.1. Der optimale Aktienbestand bei bekannter Präferenzfunktion.- 3.1.2. Die Effizienzgerade des Aktienmarktes.- 3.1.3. Auswahl des optimalen unter den effizienten Portefeuilles.- 3.2. Das Modell der Portefeuilleplanung mit Budgetrestriktion.- 3.2.1. Vom Anfangs- und dem geplanten Endvermögen abhängige Portefeuillestrukturen.- 3.2.2. Der effiziente Rand riskanter Wertpapierportefeuilles.- 3.2.3. Der effiziente Rand riskanter Wertpapierportefeuilles und die Effizienzgerade des Aktienmarktes.- 3.2.4. Der Ersatz individueller Portefeuillestrategien durch eine Beteiligung an Aktienfonds.- 3.3. Die Existenz einer Anlagemöglichkeit ohne Risiken.- 3.3.1. Die Struktur optimaler Aktienportefeuilles - Das Separationstheorem.- 3.3.2. Die Effizienzgerade möglicher Anlegerportefeuilles.- 3.3.3. Grafische Konstruktion des Tangentialportefeuilles.- 3.3.4. Die Effizienzgerade in der Renditeformulierung des Portefeuillemodells.- 3.3.5. Portefeuillerisiken der Wertpapiere in effizienten Portefeuilles.- Zweites Kapitel: das Kapitalmarktmodell von Sharpe, Lintner und Mossin.- 1. Optimale Anlegerportefeuilles im Marktgleichgewicht.- 1.1. Der Bedingungsrahmen für die Ermittlung individueller optimaler Aktienportefeuilles.- 1.2. Die partiellen Gleichgewichtskurse der Aktien bei bekannten Risikopräferenzen der Anleger.- 1.2.1. Ableitung der Nachfrage nach Aktien einer Gesellschaft bei gegebenen Kursen der Aktien aller übrigen Gesellschaften.- 1.2.2. Aggregation der individuellen Nachfragefunktionen zur Marktnachfrage.- 1.2.3. Die Ermittlung der partiellen Gleichgewichtskurse.- 1.3. Die Aktienkurse im Kapitalmarktgleichgewicht.- 1.3.1. Der Kursanpassungsprozeß bei zwei Gesellschaften.- 1.3.2. Kapitalmarktgleichgewicht bei N Gesellschaften.- 1.3.3. Grafische Ermittlung des Gleichgewichtsmarktwertes.- 1.4. Systematisches Risiko und Marktpreis des Risikos.- 2. Das Kapitalmarktmodell von Sharpe.- 2.1. Die Risiko-Ertrags-Beziehung effizienter Anlegerportefeuilles.- 2.2. Anforderungen an das Kapitalmarktgleichgewicht.- 2.3. Die Ertrags-Risiko-Beziehung der Wertpapierrenditen im Kapitalmarktgleichgewicht.- 2.4. Interpretation des systematischen Risikos aus dem Marktmodell.- 3. Das Kapitalmarktmodell von Lintner.- 3.1. Die Struktur des optimalen Aktienportefeuilles der Anleger.- 3.1.1. Die vollständige Korrelation erwartungsnutzenmaximaler Anlegerportefeuilles mit dem optimalen Aktienportefeuille.- 3.1.2. Das systematische Risiko einer Aktie als Bestimmungsgrund für den Erwartungswert ihrer Gleichgewichtsrendite.- 3.2. Die Bestimmung des Marktwertes der Aktien.- 4. Das Kapitalmarktmodell von Mossin.- 4.1. Feststellung des Anleger- und Kapitalmarktgleichgewichts.- 4.2. Die Struktur der Aktienportefeuilles der Anleger im Kapitalmarktgleichgewicht.- 4.3. Kapitalmarktlinie und Marktpreis des Risikos.- 4.4. Vergleich mit den Ergebnissen von Sharpe und Lintner.- Drittes Kapitel: Finanzierungstheorie und Kapitalmarktmodell.- 1. Ziele und Bedingungen finanzwirtschaftlicher Unternehmensentscheidungen.- 1.1. Finanzwirtschaftliche Entscheidungskriterien.- 1.2. Finanzierungsbedingungen.- 1.2.1. Finanzrestriktionen.- 1.2.2. Das Kapitalkostenkonzept.- 1.2.3. Kapitalkostendefinitionen und ihre Interpretation.- 1.2.4. Hypothesen über Kapitalkostenverläufe bei wachsender Unternehmensverschuldung.- 1. Abnehmende Gesamtkapitalkosten bei konstantem Eigen- und Fremdkapitalkostensatz.- 2. Linear steigende Eigenkapitalkosten bei verschuldungsunabhängigen Fremd- und Gesamtkapitalkosten.- 3. Kapitalkostenkurven als Risikoreaktionslinien der Kapitalgeber?.- 4. Der traditionelle Ansatz.- 1.2.5. Das Modigliani-Miller-Theorem.- 1.2.6. Verschuldungswirkungen bei unterschiedlichen Marktannahmen.- 2. Zum Beweis des Theorems von der Irrelevanz der Verschuldungspolitik für den Marktwert von Unternehmen im Rahmen des Kapitalmarktmodells.- 2.1. Der Marktwert verschuldeter Unternehmen bei fehlendem Kreditausfallrisiko für die Gläubiger.- 2.2. Der Marktwert von Unternehmen bei Berücksichtigung eines Kreditausfallrisikos für die Gläubiger.- 2.3. Investitionsfinanzierung durch Eigen- und Fremdkapitalgeber.- 2.4. Beurteilung der Ansätze zum Beweis des Theorems von der Irrelevanz der Kapitalstruktur für den Marktwert von Unternehmen.- 2.4.1. Zur Abbildung von Fremdfinanzierungsmaßnahmen im Kapitalmarktmodell.- 2.4.2. Kapitalkostenkurven bei verschuldungsunabhängigem Marktwert der Unternehmen.- 3. Verschuldungspolitik bei getrennten Märkten für Eigen- und Fremdkapitalanteile.- 3.1. Bewertung eines einzelnen Unternehmens.- 3.1.1. Die Bestimmung der marktwertmaximalen Verschuldung.- 3.1.2. Zur Risiko-Chancen-Ausstattung der Kapitalanteile an einem Unternehmen.- 3.1.3. Wahl des marktwertmaximalen Zerlegungsmusters.- 1. Teilmärkte mit unterschiedlicher Risikoaversion.- 2. Teilmärkte mit unterschiedlichem Marktzins.- 3.2. Optimale Verschuldungspolitik im Marktzusammenhang.- 3.2.1. Annahmen über die Marktportefeuilles für Eigen- und Fremdkapitalanteile.- 3.2.2. Das Modell eines unternehmungsspezifisch unvollkommenen Kapitalmarktes.- 4. Finanzwirtschaftliche Entscheidungskriterien bei vollkommenem und unvollkommenem Kapitalmarkt.- 4.1. Marktwert- und Nutzenmaximierung als konkurrierende Zielsetzungen.- 4.2. Zum Widerspruch zwischen Marktwert-, Kapitalkosten-und Nutzenkonzept bei der Bestimmung des optimalen Investitionsvolumens.- 4.2.1. Prämissen des Laux-Modells.- 4.2.2. Ermittlung des für einen Aktionär nutzenmaximalen Investitionsvolumens der Gesellschaft.- 4.2.3. Marktwertmaximales Investitionsvolumen und Investitionsplanung nach dem Kapitalkostenkonzept.- 4.2.4. Zur Bedeutung des Begriffs 'Marktwert der Aktien'.- 4.2.5. Investitionsplanung und finanzwirtschaftliche Entscheidungskriterien bei unsicheren Erwartungen.- 4.3. Zur Diversifikation des Investitionsprogramms von Unternehmen.- Zusammenfassung.

Produktinformationen

Titel: Kapitalkosten bei unsicheren Erwartungen
Untertitel: Das Kapitalmarktmodell und seine Bedeutung für die Theorie der Kapitalkosten
Autor:
EAN: 9783540093923
ISBN: 978-3-540-09392-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 320
Gewicht: 530g
Größe: H200mm x B250mm x T17mm
Jahr: 1979