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Zerfall oder Demokratisierung und Föderalisierung des Irak?

  • Kartonierter Einband
  • 276 Seiten
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Die Kurdenfrage ist ein Synonym der Komplexität eines grenzüberschreitenden, ungeklärten politischen Konfliktes, deren Anfänge in ... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Kurdenfrage ist ein Synonym der Komplexität eines grenzüberschreitenden, ungeklärten politischen Konfliktes, deren Anfänge in die geopolitische Neugestaltung nach dem Ersten Weltkrieg reichen. Seit Anfang des 20. Jh. durch die Abtrennung und Neubildung des Irak im Sévresabkommen 1920, als britisches Mandatsgebiet, sind die Kurden Opfer einer politischen Fehlentscheidung der westlichen alliierten Siegermächte des ersten Weltkrieges. Die Proklamation des Selbstbestimmungsrechtes und der Zerfall alter imperialistischer Staaten weckte bei den Kurden die Hoffnung auf Unabhängigkeit. Nach dem Sturz des Saddamregimes durch die USA, wäre das Kurdenproblem im Irak näher an eine Lösung gerückt, wenn die USA nicht nur an ihren geostrategischen- und wirtschaftlichen Interessen festgehalten hätten! Seit 2005 ist der Irak laut Verfassung ein ?Föderaler? Staat mit einer autonomen kurdischen Region! Welche Rolle spielen die historischen Hintergründe in den zerstrittenen Gebieten und unter welchen Vorraussetzungen wäre ein Friede in dieser Region möglich? Kann und darf der Irak eine Demokratie werden? Kann der Föderalismus im Irak funktionieren? Ist der Föderalismus eine Lösung für das Kurdenproblem? Wenn Ja, in welcher Form? Wie stehen die USA und die Nachbarstaaten des Irak dazu? Durch zahlreiche Interviews und reisen Vorort wird versucht diesen fragen gerecht zu werden!

Autorentext

Univ.-Lektor Dr. Azad Noree. Universität Wien, Institut für Politikwissenschaft. Geb. 15.10.1963 in Slemany (Kurdischem Irak). Studium der Bodenkultur Mosul/Irak, 1985. Studium der Politikwissenschaft, Ethnologie, Pädagogik und Philosophie an der Universität Wien, 2002. Promotion zum Doktor phil. an der Universität Wien, 2006



Klappentext

Die Kurdenfrage ist ein Synonym der Komplexität eines grenzüberschreitenden, ungeklärten politischen Konfliktes, deren Anfänge in die geopolitische Neugestaltung nach dem Ersten Weltkrieg reichen. Seit Anfang des 20. Jh. durch die Abtrennung und Neubildung des Irak im Sévresabkommen 1920, als britisches Mandatsgebiet, sind die Kurden Opfer einer politischen Fehlentscheidung der westlichen alliierten Siegermächte des ersten Weltkrieges. Die Proklamation des Selbstbestimmungsrechtes und der Zerfall alter imperialistischer Staaten weckte bei den Kurden die Hoffnung auf Unabhängigkeit. Nach dem Sturz des Saddamregimes durch die USA, wäre das Kurdenproblem im Irak näher an eine Lösung gerückt, wenn die USA nicht nur an ihren geostrategischen- und wirtschaftlichen Interessen festgehalten hätten! Seit 2005 ist der Irak laut Verfassung ein ?Föderaler? Staat mit einer autonomen kurdischen Region! Welche Rolle spielen die historischen Hintergründe in den zerstrittenen Gebieten und unter welchen Vorraussetzungen wäre ein Friede in dieser Region möglich? Kann und darf der Irak eine Demokratie werden? Kann der Föderalismus im Irak funktionieren? Ist der Föderalismus eine Lösung für das Kurdenproblem? Wenn Ja, in welcher Form? Wie stehen die USA und die Nachbarstaaten des Irak dazu? Durch zahlreiche Interviews und reisen Vorort wird versucht diesen fragen gerecht zu werden!

Produktinformationen

Titel: Zerfall oder Demokratisierung und Föderalisierung des Irak?
Untertitel: Föderalismus als Lösungsmodell für das Kurdenproblem im Irak?
Autor:
EAN: 9783836482530
ISBN: 978-3-8364-8253-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 276
Gewicht: 427g
Größe: H220mm x B150mm x T17mm
Jahr: 2013