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Automatisierungstechnik

  • Kartonierter Einband
  • 84 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 84. Kapitel: Regelungstechnik, Automatisierung, Regelkreis, Petri-Netz, OPC Unified Architecture, Direc... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 84. Kapitel: Regelungstechnik, Automatisierung, Regelkreis, Petri-Netz, OPC Unified Architecture, Direct Digital Control, OLE for Process Control, R&I-Fließschema, FDT/DTM, GRAFCET, VisiWinNET, PcVue, IEC 60870, Betriebsarten von automatischen Werkzeugmaschinen, ISA-88, Systemintegrator, Prozessvisualisierung, Proficy iFIX, Domotronik, OpenAPC, Automatisierungspyramide, Modellfabrik, Automation, Mosaiksystem, Feldgerät, Optischer Näherungsschalter, Schaltalgebra, Drehtisch, Mobile Automation, Deadline Monotonic Scheduling, IEC 62264, Automatiker, Differential Analyzer, Sicherheitstemperaturbegrenzer, ISA-95, Thermische Ablaufsicherung, Atp Automatisierungstechnische Praxis, Elektroniker für Automatisierungstechnik, Geisterschicht, Rezept, Dezentrale Peripherie, Totally Integrated Automation, Fabrikautomation, Benutzernahe Komponente, Automatisierungsgrad, Administrationssysteme, Webexperiment, Flexible Transferstraße, Business To Manufacturing Markup Language, Wiederverwendungsgrad, Zuführtechnik. Auszug: Als Regelkreis wird der in sich geschlossene Wirkungsablauf für die Beeinflussung einer physikalischen Größe in einem technischen Prozess bezeichnet. Wesentlich hierbei ist die Rückführung des aktuellen Wertes an den Regler (negative Rückkopplung) und ein kontinuierlicher beziehungsweise bei digitalen Reglern ein zeitdiskreter Soll-Ist-Vergleich. Im Gegensatz zu einem geschlossenen Wirkungsablauf charakterisiert sich die Steuerung eines dynamischen Systems als offener Wirkungsablauf. Ein solches System wird als Regelstrecke bezeichnet, wenn es in einem Regelkreis eingebunden ist. Dennoch kann ein dynamisches System im offenen Wirkungskreis auch unterlagerte Regelkreise enthalten. Eine geregelte System-Ausgangsgröße hat eine Vielzahl an Vorteilen gegenüber dem offenen System-Wirkungsablauf, insbesondere gegen angreifende Störgrößen an der Regelstrecke nebst Messeinrichtungen. In Einzelfällen sind Vor- und Nachteile einer Regelung an einem Modell (siehe auch Systhemtheorie Mathematische Modelle) der Regelstrecke zu prüfen (Kosten-Nutzen-Bewertung). Es ist Aufgabe des Reglers, das Zeitverhalten der Regelgröße bezüglich des statischen und dynamischen Verhaltens gemäß vorgegebener Anforderungen festzulegen. Zur Erfüllung widersprechender Anforderungen wie gutes Führungs- und Störverhalten sind gegebenenfalls aufwändigere Regelkreisstrukturen erforderlich. Ein stabiler Regelkreis kann bei Parameteränderungen instabil werden, selbst wenn die einzelnen Bestandteile des Regelkreises für sich genommen stabil sind. Andererseits kann sich ein Regelkreis auch stabil verhalten, wenn einzelne Bestandteile instabil sind. Für die anspruchsvolle Auslegung eines Reglers ist das mathematische Modell der Regelstrecke erforderlich. Bei Mehrgrößensystemen (MIMO) eignet sich die Reglerauslegung mit der Zustandsraumdarstellung, bei nichtlinearen und totzeitbehafteten Eingrößensystemen (SISO) empfiehlt sich die numerische Berechnung. Die klassischen grafischen Regler-Entwurfsmethoden (Bode-D

Produktinformationen

Titel: Automatisierungstechnik
Untertitel: Regelungstechnik, Automatisierung, Regelkreis, Petri-Netz, OPC Unified Architecture, Direct Digital Control, OLE for Process Control, R&I-Fließschema, FDT/DTM, GRAFCET, VisiWinNET, PcVue, IEC 60870
Editor:
EAN: 9781158765638
ISBN: 978-1-158-76563-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 84
Gewicht: 181g
Größe: H248mm x B189mm x T12mm
Jahr: 2011