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Zeit zum Aufstehn

  • Kartonierter Einband
  • 462 Seiten
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"Kreuzkruzitürkensakramentsgendarmengesindel, dreckiges, fast das ganze Arbeiterwahlkomitee haben die eingesackt ..." &q... Weiterlesen
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Beschreibung

"Kreuzkruzitürkensakramentsgendarmengesindel, dreckiges, fast das ganze Arbeiterwahlkomitee haben die eingesackt ..." "Sag, Sepp, was machen wir jetzt?" "Weiter mach' mer! Ich glaub, wir müssen uns auf eine lange Zeit einrichten, da geht's halt einmal grad und einmal krumm." Diese geraden und krummen Wege eines Arbeiterlebens zeichnet August Kühn in seinem Roman nach. Zeit zum Aufstehn ist eine Chronik über vier Generationen der Familie Kühn, die 1866 mit dem Weggang des Urgroßvaters aus dem Fränkischen beginnt, nach München führt und die Geschicke der Nachkommen in der Münchner Arbeiterschaft bis ins Jahr 1974 beschreibt. Kühn erzählt aber nicht nur die eigene Familiengeschichte, sondern lässt mehr als 100 Jahre Münchner Stadtgeschichte und deutscher Arbeiterbewegung aufleben. In der 1975 zum ersten Mal veröffentlichten und seitdem viel gelesenen proletarischen Familiensaga vereint sich die pralle Fülle August Kühns Lebens mit akribischer Recherche und dem unerschütterlichen Glauben an eine bessere Zukunft.

Autorentext
Kühn, August August Kühn alias Helmut Münch, am 25. September 1936 in München geboren, durchlief zahlreiche gewöhnliche und ungewöhnliche Stationen eines Arbeiterlebens: 1939 Exil in der Schweiz wegen der jüdischen Abstammung seines Vaters, 1945 Rückkehr nach München, Realschulabschluss und Lehre zum Optikschleifer, nach einigen Jahren Berufstätigkeit Wechsel in eine Münchner Boulevardzeitung als Volontär, Auswanderung nach Israel, erneute Rückkehr nach München, teilweise Invalidität nach einem schweren Unfall, Lohnarbeit in einer Speiseeisfirma, Entlassung wegen seines Eintretens für die Betriebsratsgründung, Anstellung bei einer Versicherung und beim Statistischen Amt der Stadt München, schließlich Erwerbslosigkeit. Verheiratet, sechs Kinder ... Während der Erwerbslosigkeit beginnt er Bücher zu schreiben und veröffentlicht eine Vielzahl von Romanen über München und seine Geschichte. Er stirbt mit 59 Jahren am 9. Februar 1996 in Hinterwössen.

Klappentext

»Kreuzkruzitürkensakramentsgendarmengesindel, dreckiges, fast das ganze Arbeiterwahlkomitee haben die eingesackt ...« »Sag, Sepp, was machen wir jetzt?« »Weiter mach' mer! Ich glaub, wir müssen uns auf eine lange Zeit einrichten, da geht's halt einmal grad und einmal krumm.« Diese geraden und krummen Wege eines Arbeiterlebens zeichnet August Kühn in seinem Roman nach. Zeit zum Aufstehn ist eine Chronik über vier Generationen der Familie Kühn, die 1866 mit dem Weggang des Urgroßvaters aus dem Fränkischen beginnt, nach München führt und die Geschicke der Nachkommen in der Münchner Arbeiterschaft bis ins Jahr 1974 beschreibt. Kühn erzählt aber nicht nur die eigene Familiengeschichte, sondern lässt mehr als 100 Jahre Münchner Stadtgeschichte und deutscher Arbeiterbewegung aufleben. In der 1975 zum ersten Mal veröffentlichten und seitdem viel gelesenen proletarischen Familiensaga vereint sich die pralle Fülle August Kühns Lebens mit akribischer Recherche und dem unerschütterlichen Glauben an eine bessere Zukunft.

Produktinformationen

Titel: Zeit zum Aufstehn
Untertitel: Eine Familienchronik
Autor:
EAN: 9783922431862
ISBN: 978-3-922431-86-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Verlag Das Freie Buch
Genre: Sonstige Literatur
Anzahl Seiten: 462
Gewicht: 583g
Größe: H211mm x B141mm x T32mm
Veröffentlichung: 09.03.2016
Jahr: 2015