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Augenoptik

  • Kartonierter Einband
  • 68 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 67. Kapitel: Brille, Kurzsichtigkeit, Astigmatismus, Kontaktlinse, Emmetropie, Winkelfehlsichtigkeit, K... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 67. Kapitel: Brille, Kurzsichtigkeit, Astigmatismus, Kontaktlinse, Emmetropie, Winkelfehlsichtigkeit, Kinderbrille, Intraokularlinse, Sehschärfe, Funktionaloptometrie, Refraktion, Refraktometer, Übersichtigkeit, Augenoptiker, Zentralverband der Augenoptiker, Gleitsichtglas, Anisometropie, Dioptrie, Kontaktologie, Ametropie, Phoropter, Spectaris, Stenopäische Lücke, Sehtest, Hornbrille, Verfahrensmechaniker für Brillenoptik, Bifokalbrille, Sehhilfe, Reduziertes Auge, Lesestein, Snellen-Haken, Augenabstand, Refraktionsanomalie, Landoltring, Okklusionsfolie, Fernpunkt, Stereofliege, Keratograf, Ophthalmometer, Querdisparation, Keratometrie, Bildlage, Nahkomfortglas. Auszug: Eine Brille ist eine vor den Augen getragene Konstruktion, die in den überwiegenden Fällen als optisches Hilfsmittel Fehlsichtigkeiten und Stellungsfehler der Augen korrigiert und als solche Korrektionsbrille oder auch Korrekturbrille genannt wird; zudem wird sie zu therapeutischen, diagnostischen und experimentellen Zwecken sowie zum Schutz vor äußeren Einwirkungen, Verletzungen oder Überreizung verwendet; auch als modisches Accessoire ist sie von Bedeutung. Eine Brille besteht aus Brillengläsern, die entweder als geschliffene Linsen eine lichtbrechende Wirkung besitzen und als Sehhilfe dienen, oder aus gegossenen Scheiben oder Gläsern unterschiedlichen Materials, die verschiedene Zwecke erfüllen können. Des Weiteren verfügt sie zur Stabilisierung und Fixierung der Brillengläser über eine Fassung, die aus unterschiedlichen Materialien, Größen und Formen bestehen kann, sowie aus einer Haltevorrichtung (Ohrbügel, Griff oder Hinter-Kopf-Halteband). Die heutige Brillenherstellung erfolgt auf der Grundlage von Normen und Richtlinien, wobei das Endprodukt aus in der Regel industriell vorgefertigten Komponenten meist durch Augenoptiker, die neben den Augenärzten für die Bestimmung der Glasstärken verantwortlich sind, zusammengestellt und an den Kunden ausgeliefert wird. In Deutschland benötigen etwa 64 % der Personen über 16 Jahre und etwa 15 % der Kinder eine Korrektionsbrille. Sehhilfen sind im Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) aufgeführt. Die Kosten für deren Anfertigung werden jedoch nur mit erheblichen Einschränkungen übernommen. Die Korrektionsbrille wurde Ende des 13. Jahrhunderts in Italien erfunden, jedoch sind vergrößernde optische Hilfsmittel bereits seit der Antike bekannt. Brillen des 16. JahrhundertsDie Bezeichnung Brille leitet sich vom spätmittelhochdeutschen Wort berille ab. Dieses wiederum wird zurückgeführt auf das Mineral Beryll. Man bediente sich um 1300 Linsen aus geschliffenen Halbedelsteinen, meist Berylle genannte Bergk

Produktinformationen

Titel: Augenoptik
Untertitel: Brille, Kurzsichtigkeit, Astigmatismus, Kontaktlinse, Emmetropie, Winkelfehlsichtigkeit, Kinderbrille, Intraokularlinse, Sehschärfe, Funktionaloptometrie, Refraktion, Refraktometer, Übersichtigkeit, Augenoptiker
Editor:
EAN: 9781158764495
ISBN: 978-1-158-76449-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 68
Gewicht: 154g
Größe: H249mm x B187mm x T7mm
Jahr: 2012