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Aue (Sachsen)

  • Kartonierter Einband
  • 68 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 67. Kapitel: Geschichte der Stadt Aue, FC Erzgebirge Aue, Denkmale und Gedenkstätten in Aue, Nick... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 67. Kapitel: Geschichte der Stadt Aue, FC Erzgebirge Aue, Denkmale und Gedenkstätten in Aue, Nickelhütte Aue, Liste von Persönlichkeiten der Stadt Aue, Brunnen und Skulpturen in Aue, Weißerdenzeche St. Andreas, Wellner, Weberei Curt Bauer, Klösterlein Zelle, Friedenskirche, Mater Dolorosa, Gematex, Heidelsberg, Bahnhof Aue, Kreissparkasse Aue-Schwarzenberg, Peter Paul Gaedt, Erzgebirgsensemble Aue, Nikolaikirche, Helmut Humann, Auerhammer, Bahnhofsbrücke Aue, Sparkassen-Erzgebirgsstadion, Henrik Humann, EHV Aue, Eichert, Neudörfel, Brünlasberg, Städtebund Silberberg, Bürgerhaus Aue, Alberoda, Käthe Knobloch, Erzgebirgische Philharmonie Aue, Niederpfannenstiel, Gemauerter Stein, Gaedtvilla, Kursächsische Postmeilensäule Aue, Hirschknochen, Amtsgericht Aue. Auszug: Die Stadt Aue entwickelte sich aus dem 1173 gegründeten Klösterlein Zelle an der Zwickauer Mulde. Eine Ersterwähnung des Ortes als Awe, was auf die fruchtbaren Wiesen(auen) im Tal des Zusammenflusses der Mulde und des Schwarzwassers zurückgeht, ist erst 1286 nachweisbar. Die Bewohner blieben Jahrhunderte Waldbauern, erst mit der Entdeckung, dem Abbau und der Weiterverarbeitung von Eisen-, später auch von Zinn- und Kobalterzen gab es einen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Anzahl der Einwohner des Ortes blieb trotz durchziehender Heerscharen, Hunger, Krankheiten und Naturkatastrophen mehrere Jahrhunderte relativ konstant. Erst ab zirka 1840 entwickelte sich Aue durch den Bau von Eisenbahnstrecken, auf denen Güter und Personen befördert werden konnten, die Eingemeindungen umliegender Siedlungen und zahlreiche Fabrikgründungen zu einer bedeutenden Industriestadt mit den Schwerpunkten Maschinenbau, Textil- und Blechverarbeitung. Zwischen 1946 und 1980 erlebte Aue noch einmal einen Entwicklungsschub durch den Uranerzbergbau, der 1991 eingestellt wurde. Einige der früheren Großbetriebe konnten erfolgreich in die Marktwirtschaft übergeleitet werden. Außerdem setzt die Stadtverwaltung auf den Tourismus als Wirtschaftsfaktor. Es gibt keine Funde, die auf eine sehr frühe Besiedlung des fruchtbaren Tales schließen lassen. Dagegen dienen eine 1919 im Auer Tal beim Straßenbau gefundene Steinaxt neben einer Spitzhaue und Keramikscherben als Belege dafür, dass in der Jungsteinzeit Menschen das Gebiet auf ihren Wegen ins Böhmische Becken durchstreiften. Kirche des Kösterleins Zelle, Ausgangspunkt für die Besiedlung des Auer Talkessels.In einer kaiserlichen Urkunde vom 7. Mai 1173 wird die Gründung der Augustiner-Chorherren-Propstei Zelle an der Mulde, also ein Kloster, wie folgt bestätigt: "Kaiser Friedrich errichtet auf Veranlassung des Markgrafen Otto das Kloster Celle an der Mulde und dotiert dasselbe mit Reichsgütern, welche Markgraf Otto von Meißen und Meinher von Werben zu die

Produktinformationen

Titel: Aue (Sachsen)
Untertitel: Geschichte der Stadt Aue, FC Erzgebirge Aue, Denkmale und Gedenkstätten in Aue, Nickelhütte Aue, Liste von Persönlichkeiten der Stadt Aue, Brunnen und Skulpturen in Aue, Weißerdenzeche St. Andreas, Wellner, Weberei Curt Bauer
Editor:
EAN: 9781158903450
ISBN: 978-1-158-90345-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Natur & Technik
Anzahl Seiten: 68
Gewicht: 322g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011
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