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Audio-Wiedergabegerät

Quelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Mechanischer Musikautomat, Tonabnehmer, MP3-Player, Spieldose, Carillon, Tonbandgerä... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 56 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Mechanischer Musikautomat, Tonabnehmer, MP3-Player, Spieldose, Carillon, Tonbandgerät, Welte-Mignon, CD-Spieler, Stereoanlage, Plattenspieler, Walkman, Kunstspielklavier, Flötenuhr, Jukebox, Jahrmarktsorgel, Orchestrion, Pianola, Tipus Tiger, Drehorgel, Elektrisches Klavier, Reproduktionsklavier, Kassettenrekorder, Moving Coil, Tefifon, S1MP3, Wiedergabekopf, Ariston, Sprechende Schokolade, Zungenklavier, Serinette, Glockenspiel, Tanzbär, Magic Organa, Apollonikon, Hornwerk, Polyphon, Panharmonikon, Moving Magnet, Tonabnehmerwaage. Auszug: Eine Spieldose ist ein selbstspielendes mechanisches Musikinstrument. Eine Spieluhr ist dagegen eine mechanische Uhr, die eine Melodie spielt. Man unterscheidet bei Spieldosen zwei Arten: Illustration im Deckel einer Lochplattenspieldose Spieldose mit drehbarer Figur; links daneben die Mechanik Platten-Spieldose, Kantenlänge 16,5 cm Platten-Spieldose Platten-Spieldose Lochplatte zum Polyphon Lochplatte, UnterseiteDie Erfindung der Musikdose geht auf den Genfer Uhrmacher Antoine Favre-Salomon zurück, der 1796 das Prinzip der klingenden Stahllamelle für eine musizierende Taschenuhr anwendete (hier deutet sich der Ursprung für den Begriff "Spiel-Uhr" an). Jede Tonzunge musste einzeln angefertigt, abgestimmt und dann auf den Zungenbalken aufgeschraubt werden. Das war eine recht mühselige Arbeit. Wenige Jahre später gelang es, 4 bis 5 Tonzungen aus einem Stück Stahlblech anzufertigen, was schon eine große Verbesserung war. Diese Musikdosen bezeichnet man als Segmentmusikdosen. Durch die Entwicklung von speziellen Fräsanlagen gelang es einem Genfer Fabrikanten 1810, einen Spielkamm aus einem Stück Stahlblech herzustellen. Der Spielkamm oder Tonkamm ist ein Stahl-Kamm mit von kurz nach lang abgestuften Zinkenlängen. Die Zinken heißen Tonzungen. Jede Tonzunge wird auf einen bestimmten Ton abgestimmt. Ein drehender Zylinder (die Tonwalze), der mit Stahlstiften besetzt ist, reißt diese Zungen an und bringt sie zum Schwingen, wobei durch die Anordnung der Stifte eine bestimmte Melodie entsteht. Während die meisten mechanischen Musikinstrumente Klangerzeuger besitzen, die auch in handgespielten Musikinstrumenten vorkommen, handelt es sich bei dem Tonkamm um einen speziell für mechanische Musikinstrumente konzipierten Klangerzeuger. Die zart spielenden Werke traten einen Siegeszug durch die ganze Welt an. Es gibt sie in zahlreichen Ausführungen: Als Spieldose im Holzkasten, als Spieluhren, eingebaut in Schmuckkästchen oder in Dosen mit tanzenden Puppen usw. Schweizer Spieldosen

Produktinformationen

Titel: Audio-Wiedergabegerät
Untertitel: Mechanischer Musikautomat, Tonabnehmer, MP3-Player, Spieldose, Carillon, Tonbandgerät, Welte-Mignon, CD-Spieler, Stereoanlage, Plattenspieler, Walkman, Kunstspielklavier, Flötenuhr, Jukebox, Jahrmarktsorgel, Orchestrion, Pianola
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781233178414
ISBN: 978-1-233-17841-4
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 56
Gewicht: 130g
Größe: H246mm x B192mm x T7mm
Jahr: 2011

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